<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218</id><updated>2012-02-02T14:14:52.986+01:00</updated><category term='JPIC - Rome'/><title type='text'>JPIC Information from SCC, Rome</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>489</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-5385260544086549776</id><published>2012-02-02T14:08:00.001+01:00</published><updated>2012-02-02T14:14:52.990+01:00</updated><title type='text'>Mehr als hundert Tote durch Kältewelle in Osteuropa</title><content type='html'>Temperaturen unter minus 30 Grad &lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;In einigen Regionen Europas ist die extreme Kälte zu einem ernsten Problem geworden. Besonders dramatische Berichte kommen aus der Ukraine. Nach Angaben der Behörden sind dort erneut 20 Menschen erfroren. Damit stieg die Zahl der Kälteopfer in dem Land seit Beginn des harten Winters auf mehr als 60. Die meisten von ihnen waren obdachlos.&lt;br /&gt;Quelle: Tagesschau&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-5385260544086549776?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/kaelte114.html' title='Mehr als hundert Tote durch Kältewelle in Osteuropa'/><link rel='enclosure' type='text/html' href='http://www.tagesschau.de/ausland/kaelte114.html' length='0'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/5385260544086549776/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=5385260544086549776' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5385260544086549776'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5385260544086549776'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2012/02/mehr-als-hundert-tote-durch-kaltewelle.html' title='Mehr als hundert Tote durch Kältewelle in Osteuropa'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-7436974714340795298</id><published>2012-01-20T13:49:00.001+01:00</published><updated>2012-01-20T13:50:02.304+01:00</updated><title type='text'>Das präzedenzlose Verbrechen</title><content type='html'>Auschwitz - Symbol für den Holocaust &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute vor 70 Jahren trafen sich hohe NS-Funktionäre in einer Villa am Berliner Wannsee, um den systematischen Mord an den Juden Europas zu organisieren. Das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz ist heute das Symbol für dieses beispiellose Verbrechen. Es ist Sinnbild für das Leid, das Menschen anderen Menschen zufügen können. Und es steht für einen "Zivilisationsbruch" - dessen Möglichkeit jede Gesellschaft in sich trägt. Denn Auschwitz ist ein Produkt der Moderne und so stetige Mahnung an jede Demokratie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Jan Oltmanns, tagesschau.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-7436974714340795298?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/inland/meldung494786.html' title='Das präzedenzlose Verbrechen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/7436974714340795298/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=7436974714340795298' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/7436974714340795298'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/7436974714340795298'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2012/01/das-prazedenzlose-verbrechen.html' title='Das präzedenzlose Verbrechen'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-3272051900294343901</id><published>2012-01-15T16:54:00.002+01:00</published><updated>2012-01-15T16:54:56.113+01:00</updated><title type='text'>BENEDIKT XVI. ZUM WELTTAG</title><content type='html'>"Migrationen und Neuevangelisierung"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Brüder und Schwestern!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jesus Christus, den einzigen Retter der Welt, zu verkünden, ist »die wesentliche Sendung der Kirche …, eine Aufgabe und Sendung, die die umfassenden und tiefgreifenden Veränderungen der augenblicklichen Gesellschaft nur noch dringender machen« (Apostolisches Schreiben Evangelii nuntiandi, 14). Heute spüren wir sogar die dringende Notwendigkeit, mit neuer Kraft und in erneuerter Weise die Evangelisierungstätigkeit zu fördern, in einer Welt, in der die Aufhebung von Grenzen und die neuen Prozesse der Globalisierung die Personen und Völker einander noch stärker annähern, sowohl durch die Entwicklung der Kommunikationsmittel als auch durch die Häufigkeit und Leichtigkeit, mit denen einzelnen und Gruppen ein Ortwechsel ermöglicht wird. In dieser neuen Situation müssen wir in jedem von uns die Begeisterung und den Mut, die die ersten christlichen Gemeinden bewegt haben, die Neuheit des Evangeliums furchtlos zu verkünden, neu erwecken, indem wir in unserem Herzen die Worte des hl. Paulus widerhallen lassen: »Wenn ich nämlich das Evangelium verkünde, dann kann ich mich deswegen nicht rühmen; denn ein Zwang liegt auf mir. Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde!« (1 Kor 9,16).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Thema, das ich in diesem Jahr für den Welttag des Migranten und Flüchtlings gewählt habe – »Migrationen und Neuevangelisierung« – entsteht aus dieser Wirklichkeit heraus. Denn die gegenwärtige Stunde ruft die Kirche auf, eine Neuevangelisierung durchzuführen, auch innerhalb des weiten und komplexen Phänomens der menschlichen Mobilität, und die Missionstätigkeit zu verstärken, sowohl in den Gebieten der Erstverkündigung als auch in den Ländern christlicher Tradition. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der sel. Johannes Paul II. lädt uns ein, »uns vom Wort [zu] nähren, um im Bemühen um die Evangelisierung ›Diener des Wortes zu sein‹ …, [in einer Situation], die im Zusammenhang mit der Globalisierung und der neuen gegenseitigen Verflechtung von Völkern und Kulturen, die sie mit sich bringt, immer vielfältiger und anspruchsvoller wird« (Apostolisches Schreiben Novo millennio ineunte, 40). Denn die innerstaatlichen und internationalen Migrationen – auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen oder um vor der Bedrohung durch Verfolgungen, Kriegen, Gewalt, Hunger und Naturkatastrophen zu fliehen – haben zu einer nie dagewesenen Mischung von Personen und Völkern geführt, mit neuen Problematiken nicht nur vom menschlichen, sondern auch vom ethischen, religiösen und geistlichen Gesichtspunkt her. Die gegenwärtigen offensichtlichen Folgen der Säkularisierung, das Aufkommen neuer sektiererischer Bewegungen, eine weitverbreitete Gleichgültigkeit gegenüber dem christlichen Glauben, eine deutliche Tendenz zur Zersplitterung machen es schwer, einen gemeinsamen Bezugspunkt ins Auge zu fassen, der dazu ermutigt, »eine einzige Menschheitsfamilie« zu bilden, »eine einzige Familie von Brüdern und Schwestern in Gesellschaften, die immer multiethnischer und interkultureller werden, wo auch die Personen unterschiedlicher Religion zum Dialog geführt werden, um zu einem friedlichen und fruchtbaren Zusammenleben zu gelangen, unter Achtung der legitimen Unterschiede«, wie ich im vergangenen Jahr in der Botschaft zu diesem Welttag geschrieben habe. Unsere Zeit ist geprägt von Versuchen, Gott und die Lehre der Kirche aus dem Horizont des Lebens zu entfernen, während Zweifel, Skepsis und Gleichgültigkeit sich breitmachen, die sogar jegliche gesellschaftliche und symbolische Sichtbarkeit des christlichen Glaubens auslöschen möchten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Zusammenhang werden die Migranten, die Christus kennengelernt und ihn angenommen haben, nicht selten dahin gebracht, ihn im eigenen Leben als nicht mehr relevant zu betrachten, den Sinn für den Glauben zu verlieren, sich nicht mehr als Teil der Kirche zu verstehen, und oft führen sie ein Leben, das nicht mehr von Christus und von seinem Evangelium geprägt ist. In Völkern aufgewachsen, die vom christlichen Glauben geprägt sind, wandern sie oft in Länder aus, in denen die Christen in der Minderheit sind oder wo die überkommene Glaubenstradition keine persönliche Überzeugung und kein gemeinsames Bekenntnis mehr ist, sondern zu einem kulturellen Faktor reduziert wurde. Hier steht die Kirche vor der Herausforderung, den Migranten zu helfen, am Glauben festzuhalten, selbst wenn der kulturelle Halt fehlt, der in der Heimat vorhanden war, auch durch die Auffindung immer neuer pastoraler Strategien sowie von Methoden und Sprachen für eine stets lebendige Annahme des Wortes Gottes. In einigen Fällen handelt es sich um eine Gelegenheit zu verkünden, daß die Menschheit in Jesus Christus des Geheimnisses Gottes und seines Lebens der Liebe teilhaftig und auf einen Horizont der Hoffnung und des Friedens hin geöffnet wird, auch durch den respektvollen Dialog und das konkrete Zeugnis der Solidarität. In anderen Fällen wiederum gibt es die Möglichkeit, das eingeschlafene christliche Gewissen durch eine erneuerte Verkündigung der Frohbotschaft und ein konsequenteres christliches Leben zu wecken, um die Schönheit der Begegnung mit Christus wiederzuentdecken, der den Christen zur Heiligkeit beruft, wo immer er sich befindet, auch in der Fremde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das gegenwärtige Migrationsphänomen ist auch eine von der Vorsehung geschenkte Gelegenheit für die Verkündigung des Evangeliums in der heutigen Welt. Männer und Frauen aus verschiedenen Teilen der Erde, die Jesus Christus noch nicht begegnet sind oder ihn nur bruchstückhaft kennen, bitten in Ländern alter christlicher Tradition um Aufnahme. Ihnen gegenüber müssen angemessene Wege gefunden werden, damit sie Jesus Christus begegnen und kennenlernen und das unschätzbare Geschenk des Heils erfahren können, das für alle Menschen Quelle des »Lebens in Fülle« ist (vgl. Joh 10,10). Den Migranten kommt in diesem Zusammenhang eine wertvolle Rolle zu, denn sie können »selbst Verkündiger des Wortes Gottes und Zeugen des auferstandenen Jesus, der Hoffnung der Welt, werden« (Apostolisches Schreiben Verbum Domini, 105).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem anspruchsvollen Weg der Neuevangelisierung kommt im Umfeld der Migranten den Mitarbeitern in der Pastoral – Priestern, Ordensleuten und Laien –, deren Arbeit immer mehr in einem pluralistischen Kontext stattfindet, eine entscheidende Rolle zu: Ich lade sie ein, in Gemeinschaft mit ihren Ortsbischöfen und aus dem Lehramt der Kirche schöpfend Wege des brüderlichen Miteinanders und der respektvollen Verkündigung zu suchen und Gegensätze und Nationalismen zu überwinden. Die Kirchen der Ursprungsländer, der Durchzugsländer und der Aufnahmeländer der Migrationsströme sollten ihrerseits ihre Zusammenarbeit vertiefen, zum Nutzen der Aufbrechenden ebenso wie der Ankommenden und in jedem Fall derer, die auf ihrem Weg der Begegnung mit dem erbarmenden Antlitz Christi in der Aufnahme des Nächsten bedürfen. Zur Umsetzung einer fruchtbringenden Pastoral der Gemeinschaft kann es nützlich sein, die traditionellen Hilfsstrukturen für Migranten und Flüchtlinge zu erneuern und ihnen Modelle zur Seite zu stellen, die den veränderten Situationen, in denen unterschiedliche Kulturen und Völker miteinander leben und handeln, besser entsprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Flüchtlinge, die um Asyl bitten und vor Verfolgung, Gewalt und lebensbedrohlichen Situationen geflohen sind, brauchen unser Verständnis und unsere Aufnahmebereitschaft, die Achtung ihrer Menschenwürde und ihrer Rechte, und sie müssen sich auch ihrer Pflichten bewußt sein. Ihr Leiden ruft die einzelnen Staaten und die internationale Gemeinschaft auf, eine Haltung gegenseitiger Annahme einzunehmen, Ängste zu überwinden und Diskriminierungen zu vermeiden sowie für eine konkrete Umsetzung der Solidarität zu sorgen, auch durch geeignete Aufnahmestrukturen und Umsiedlungspläne. All das beinhaltet auch die gegenseitige Hilfe zwischen den leidgeplagten Regionen und denen, die schon jahrelang zahlreiche Menschen auf der Flucht aufnehmen, sowie die Übernahme größerer gemeinsamer Verantwortung von seiten der Staaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Presse und den anderen Kommunikationsmitteln kommt die wichtige Aufgabe zu, korrekt, objektiv und aufrichtig über die Situation derer zu berichten, die gezwungen waren, ihre Heimat und ihre Angehörigen zu verlassen, und beginnen möchten, eine neue Existenz aufzubauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die christlichen Gemeinden sollen den Arbeitsmigranten und ihren Familien besondere Aufmerksamkeit entgegenbringen, durch die Begleitung in Gebet, Solidarität und christlicher Nächstenliebe; durch die Wertschätzung dessen, was der gegenseitigen Bereicherung dient; und durch die Unterstützung neuer politischer, wirtschaftlicher und sozialer Projekte, die die Achtung der Würde jeder menschlichen Person, den Schutz der Familie, den Zugang zu angemessener Unterbringung, zu Arbeit und Hilfeleistungen fördern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen, Laien und vor allem junge Männer und Frauen sollen gegenüber den vielen Schwestern und Brüdern, die vor der Gewalt geflohen sind und neuen Lebensstilen und Integrationsschwierigkeiten gegenüberstehen, Einfühlsamkeit zeigen und ihnen Unterstützung anbieten. Die Verkündigung des Heils in Jesus Christus soll Quelle der Erleichterung, der Hoffnung und der »vollkommenen Freude« sein (vgl. Joh 15,11).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend möchte ich an die Situation zahlreicher internationaler Studenten erinnern, die mit Eingliederungsproblemen, bürokratischen Schwierigkeiten und Beschwernissen auf der Suche nach Unterkunft und Begegnungsstätten konfrontiert sind. Die christlichen Gemeinden sollten besonders einfühlsam sein gegenüber den vielen jungen Männern und Frauen, die aufgrund ihres jugendlichen Alters nicht nur kulturelles Wachstum, sondern darüber hinaus auch Bezugspunkte brauchen, und die in ihrem Herzen ein tiefes Verlangen nach der Wahrheit hegen und den Wunsch haben, Gott zu begegnen. Insbesondere die christlich orientierten Universitäten sollen Orte des Zeugnisses sein, von denen die Neuevangelisierung ausstrahlt. Sie sollten sich ernsthaft darum bemühen, im akademischen Bereich zum sozialen, kulturellen und menschlichen Fortschritt beizutragen und darüber hinaus den Dialog zwischen den Kulturen zu fördern und dem Beitrag, den die internationalen Studenten leisten können, Wertschätzung entgegenzubringen. Wenn sie echten Zeugen des Evangeliums und Vorbildern christlichen Lebens begegnen, wird es sie anspornen, selbst zu Handlungsträgern der Neuevangelisierung zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Freunde, bitten wir um die Fürsprache Marias, »Unsere Liebe Frau vom Weg«, auf daß die freudige Verkündigung des Heils Jesu Christi Hoffnung bringe in die Herzen derer, die auf den Straßen der Welt unterwegs sind. Allen sichere ich mein Gebet zu und erteile ihnen den Apostolischen Segen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem Vatikan, am 21. September 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;                                &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-3272051900294343901?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/3272051900294343901/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=3272051900294343901' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/3272051900294343901'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/3272051900294343901'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2012/01/benedikt-xvi-zum-welttag.html' title='BENEDIKT XVI. ZUM WELTTAG'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-8783428112359285650</id><published>2012-01-10T17:01:00.000+01:00</published><updated>2012-01-10T17:02:09.381+01:00</updated><title type='text'>Papstrede an die Diplomaten - Zusammenfassung</title><content type='html'>Neujahrsempfang im Vatikan: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der arabischen Revolution zum Frieden im Nahen Osten, von der Religionsfreiheit bis zur Wirtschaftskrise, vom Schutz der Familie und der Ungeborenen bis zum Schutz der Umwelt: Papst Benedikt XVI. hat bei seiner Neujahrsansprache an die Diplomaten an diesem Montag einen weiten Bogen gespannt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wirtschafts- und Finanzkrise&lt;br /&gt;Der Papst ruft die Nationen dazu auf, andere als die bisher angepeilten Wege aus der Krise zu finden. „Wir müssen“, sagt er, „mit neuen Formen des Engagements entschieden unseren Weg einschlagen“. Die Krise „kann und muss ein Ansporn“ sein, über die ethische Dimension der menschlichen Existenz nachzudenken, mehr noch als über wirtschaftliche Mechanismen. Es geht nicht nur darum, „individuelle oder volkswirtschaftliche Verluste einzudämmen“, sondern „neue Regeln aufzustellen, die allen die Möglichkeit garantieren, ein Leben in Würde zu führen“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nordafrika und Naher Osten&lt;br /&gt;Eine Bilanz der Umbruchbewegungen lässt sich noch nicht ziehen, sagt Benedikt XVI. Jedoch macht sich nach dem Start des arabischen Frühlings – ein Ausdruck, den Benedikt allerdings nicht benutzt – nach anfänglichem Optimismus nun eine Sichtweise breit, die die Schwierigkeiten dieser „Zeit des Übergangs und des Wandels“ sieht. Fundamental ist an diesem Punkt aus Sicht des Papstes die „Anerkennung der unveräußerlichen Würde jeder menschlichen Person und ihrer Grundrechte“. Die Achtung des Menschen muss – auch in den Umbruchländern - „im Mittelpunkt der Institutionen und der Gesetze stehen“, und sie muss der Gefahr vorbeugen, dass aus den Bürgerprotesten und den Reaktionen darauf „bloße Instrumente des Machterhalts oder der Machtergreifung“ werden. Die internationale Gemeinschaft ruft der Papst dazu auf, mit den Akteuren der gegenwärtigen Umbruchprozesse zu sprechen. Und er lädt die Politiker zu Selbstlosigkeit ein: Der Aufbau stabiler Staaten, in denen niemand diskriminiert wird, ist wichtiger „als der Blick auf Wahltermine“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Syrien&lt;br /&gt;Angesichts der blutigen Umwälzungen findet der Papst überaus deutliche Worte. Er hoffe auf „ein schnelles Ende des Blutvergießens und den Beginn eines fruchtbaren Dialogs“ zwischen den politischen Beteiligten, „begünstigt durch die Präsenz unabhängiger Beobachter“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heiliges Land&lt;br /&gt;Der Papst würdigt die neuen Friedensgespräche zwischen Israelis und Palästinensern auf Anregung des Königs von Jordanien. Er unterstreicht neuerlich „das Recht beider Völker, in souveränen Staaten mit sicheren, international anerkannten Grenzen“ in Sicherheit zu leben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Familie&lt;br /&gt;Die Ehe, schärft der Papst den Diplomaten aus 178 Ländern ein, ist eine Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau. Das sei nicht bloß gesellschaftliche Konvention, sondern „die Grundzelle der ganzen Gesellschaft“. Deshalb bedroht eine Politik, die die Familie gefährdet, letztlich „die Zukunft der Menschheit selbst“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lebensrecht&lt;br /&gt;Zwei aus Sicht der Kirche positive politische Entscheidungen würdigt der Papst ausdrücklich: Das EU-Verbot, menschliche embryonale Stammzellen zu patentieren, und das Nein des Europarates zur Embryonenselektion aufgrund des Geschlechts. Ebenfalls besonders an die westliche Welt gerichtet, verurteilt der Papst gesetzliche Maßnahmen, die Abtreibung „nicht nur erlauben, sondern zuweilen sogar fördern“, teils mit „zweifelhaften medizinischen Gründen“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erziehungs- und Bildungseinrichtungen&lt;br /&gt;Die Politik eines jeden Landes sollte darauf zielen, dass „die Schulbildung allen offen steht“ und – das scheint ein Wink eher an westliche Staaten – über die Vermittlung reinen Wissens hinaus auch „für ein harmonisches Heranreifen der Persönlichkeit Sorge trägt, einschließlich ihrer Offenheit für das Transzendente“. Benedikt verweist auf das traditionelle Engagement der Kirche in der Schul- und Universitätsbildung und wünscht, dass ein solcher Beitrag „auch in den nationalen Gesetzgebungen Anerkennung und Förderung erfährt“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Religionsfreiheit &lt;br /&gt;Sie ist, sagt der Papst den Botschaftern, „das erste Menschenrecht“, weil sie „Ausdruck der grundlegendsten Wirklichkeit des Menschen“ ist. Namentlich erwähnt Benedikt den – christlichen - pakistanischen Minister Shahbaz Bhatti, „dessen unermüdlicher Kampf für die Rechte der Minderheiten“ Grund seiner Ermordung im letzten Jahr war. Kein Einzelfall, wie der Papst bedauert: „In zahlreichen Ländern werden die Christen ihrer Grundrechte beraubt und aus dem öffentlichen Leben ausgegrenzt; in anderen erleiden sie gewaltsame Attacken auf ihre Kirchen und Wohnungen. Manchmal sind sie gezwungen, die Länder zu verlassen, zu deren Aufbau sie beigetragen haben.“ In anderen Ländern lasse sich die Tendenz beobachten, die Rolle der Religionen in der Gesellschaft zurückzudrängen, „als wäre sie Ursache der Intoleranz und nicht vielmehr ein schätzenswerter Beitrag für die Erziehung zur Achtung der Menschenwürde, zur Gerechtigkeit und zum Frieden“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Religiös motivierter Terrorismus&lt;br /&gt;Hier beruft sich der Papst auf seine Worte beim Friedenstreffen der Religionen in Assisi vergangenen Oktober: Die Religionsführer müssen mit Überzeugung wiederholen, dass religiös motivierter Terrorismus der Natur der Religion zuwiderläuft und zu deren „Entstellung und Zerstörung“ beiträgt. In diesem Zusammenhang würdigt der Papst, „wie ich es in meinem Heimatland getan habe, dass für die Väter des deutschen Grundgesetzes das christliche Menschenbild die wahre Inspirationsquelle war, wie es das übrigens auch für die Gründerväter des geeinten Europa war“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Afrika&lt;br /&gt;Gerechtigkeit, Versöhnung und Frieden sind mancherorts weit entfernte Ziele. Benedikt denkt da besonders „an den Rückfall in die Gewalt in Nigeria“ mit den tödlichen Attacken auf Kirchen zu Weihnachten, an das Wiederaufflammen des Bürgerkriegs in Elfenbeinküste, die andauernde Instabilität in der Region der Großen Seen und an die humanitäre Notlage am Horn von Afrika. Ganz besonders ruft der Papst die Staatengemeinschaft dazu auf, „eine Lösung für die seit Jahren andauernde Krise in Somalia“ zu finden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achtung der Schöpfung &lt;br /&gt;Wer den Menschen umfassend fördern will, findet ein bevorzugtes Feld im Umweltschutz und in der „Synergie zwischen dem Kampf gegen die Armut und jenem gegen den Klimawandel“. An dieser Stelle gibt Benedikt zu verstehen, dass der jüngste Klimagipfel in Durban mit unbefriedigenden Ergebnissen zu Ende ging. Er wünsche sich, dass nach dem Durban-Gipfel „die internationale Gemeinschaft sich als authentische „Familie der Nationen“ auf die UNO-Konferenz zur nachhaltigen Entwicklung“, also „Rio + 20“ vorbereitet. Und Papst Benedikt mahnt einen „hohen Sinn für Solidarität und Verantwortungsgefühl gegenüber den gegenwärtigen und den zukünftigen Generationen“ an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Beginn seiner ganz auf Französisch gehaltenen Rede hatte Benedikt die den Heiligen Stuhl betreffenden diplomatischen Entwicklungen von 2011 zusammengefasst: die Aufnahme diplomatischer Beziehungen mit Malaysia, die Entsendung eines Nuntius zum Verband der Südostasiatischen Staaten ASEAN, sowie die Vollmitgliedschaft des Heiligen Stuhles in der Internationalen Organisation für Migration. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Heilige Stuhl unterhält volle diplomatische Beziehungen mit 178 Staaten, also nahezu allen; jedoch fehlen vorerst mit China und Saudi-Arabien zwei besonders wichtige politische Größen. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-8783428112359285650?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/8783428112359285650/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=8783428112359285650' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8783428112359285650'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8783428112359285650'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2012/01/papstrede-die-diplomaten.html' title='Papstrede an die Diplomaten - Zusammenfassung'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-5144588094944959302</id><published>2011-12-30T08:48:00.000+01:00</published><updated>2011-12-30T08:50:07.710+01:00</updated><title type='text'>BOTSCHAFT ZUM WELTFRIEDENSTAG</title><content type='html'>DIE JUNGEN MENSCHEN ZUR GERECHTIGKEIT UND &lt;br /&gt;ZUM FRIEDEN ERZIEHEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Der Anfang eines neuen Jahres, das ein Geschenk Gottes an die Menschheit ist, regt mich an, von Herzen und mit großer Zuversicht an alle einen besonderen Glückwunsch zu richten für diese Zeit, die vor uns liegt, daß sie konkret von Gerechtigkeit und Frieden geprägt sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit welcher Einstellung soll man auf das neue Jahr schauen? In Psalm 130 finden wir ein sehr schönes Bild. Der Psalmist sagt, daß der gläubige Mensch auf den Herrn wartet, „mehr als die Wächter auf den Morgen“ (V. 6); er erwartet ihn mit fester Hoffnung, denn er weiß, daß er Licht, Barmherzigkeit, Heil bringen wird. Diese Erwartung geht aus der Erfahrung des auserwählten Volkes hervor, das erkennt, von Gott dazu erzogen zu sein, die Welt in ihrer Wahrheit zu sehen und sich von den Nöten nicht niederschlagen zu lassen. Ich lade euch ein, mit dieser zuversichtlichen Einstellung auf das Jahr 2012 zu schauen. Es stimmt, daß im zu Ende gehenden Jahr das Gefühl der Frustration zugenommen hat durch die Krise, welche die Gesellschaft, die Arbeitswelt und die Wirtschaft bedrängt – eine Krise, deren Wurzeln vor allem kultureller und anthropologischer Art sind. Es scheint beinahe, als habe ein dichter Schleier unsere Zeit in Dunkelheit gehüllt und erlaube nicht, das Tageslicht deutlich zu erkennen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Dunkelheit hört jedoch das Herz des Menschen nicht auf, das Morgenrot zu erwarten,  von dem der Psalmist spricht. Diese Erwartung ist bei den jungen Menschen besonders lebendig und augenscheinlich, und deshalb wenden sich meine Gedanken an sie, in Anbetracht des Beitrags, den sie für die Gesellschaft leisten können und müssen. So möchte ich die Botschaft zum 45. Weltfriedenstag unter dem Aspekt der Erziehung vorstellen: „Die jungen Menschen zur Gerechtigkeit und zum Frieden erziehen“, in der Überzeugung, daß sie mit ihrer Begeisterung und ihrem idealistischen Ansporn der Welt eine neue Hoffnung geben können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Botschaft richtet sich auch an die Eltern, die Familien, an alle, die mit der Erziehung und der Ausbildung betraut sind, sowie an die Verantwortlichen in den verschiedenen Bereichen des religiösen, gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen, kulturellen Lebens und in dem Bereich der Kommunikation. Aufmerksam auf die Welt der Jugend sein und es verstehen, sie anzuhören und zur Geltung zu bringen, ist nicht nur zweckmäßig, sondern es ist eine Hauptaufgabe der ganzen Gesellschaft für den Aufbau einer Zukunft in Gerechtigkeit und Frieden. Es geht darum, den jungen Menschen die Wertschätzung für die positive Bedeutung des Lebens zu vermitteln, indem man in ihnen den Wunsch weckt, es für den Dienst am Guten einzusetzen. Das ist eine Aufgabe, in der wir alle persönlich gefordert sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die in letzter Zeit von vielen Jugendlichen in verschiedenen Regionen der Welt geäußerten Sorgen drücken den Wunsch aus, mit begründeter Hoffnung in die Zukunft schauen zu können. Im gegenwärtigen Augenblick gibt es viele Aspekte, die sie mit Besorgnis erfüllen: der Wunsch, eine Ausbildung zu erhalten, die sie gründlicher darauf vorbereitet, sich der Wirklichkeit zu stellen; die Schwierigkeit, eine Familie zu bilden und einen sicheren Arbeitsplatz zu finden; die effektive Fähigkeit, einen Beitrag zur Welt der Politik, der Kultur und der Wirtschaft zu leisten für die Bildung einer Gesellschaft, deren Gesicht menschlicher und solidarischer ist. Es ist wichtig, daß diese Fermente und der idealistische Antrieb, den sie enthalten, in allen Teilen der Gesellschaft die gebührende Aufmerksamkeit finden. Die Kirche sieht voller Hoffnung auf die Jugendlichen, sie vertraut ihnen und ermutigt sie, nach der Wahrheit zu suchen, das Gemeinwohl zu verteidigen, weltoffene Perspektiven zu haben und Augen, die fähig sind, „Neues“ zu sehen (Jes 42,9; 48,6)!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die für die Erziehung Verantwortlichen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Die Erziehung ist das faszinierendste und schwierigste Abenteuer des Lebens. Erziehen – lateinisch educere – bedeutet, einen Menschen über sich selbst hinauszuführen, um ihn in die Wirklichkeit einzuführen, in eine Fülle, die ihn wachsen läßt. Dieser Prozeß wird gespeist durch die Begegnung zweier Freiheiten, der des Erwachsenen und der des Jugendlichen. Er verlangt die Verantwortung des Schülers, der offen sein muß, sich zur Erkenntnis der Wirklichkeit führen zu lassen, und die des Erziehers, der bereit sein muß, sich selbst zu verschenken. Daher sind vor allem authentische Zeugen notwendig und nicht bloße Austeiler von Regeln und Informationen; Zeugen, die weiter zu blicken vermögen als die anderen, weil ihr Leben weitere Räume umfaßt. Zeuge ist derjenige, der den Weg, den er vorschlägt, zuerst einmal vorlebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welches sind die Orte, an denen eine wirkliche Erziehung zum Frieden und zur Gerechtigkeit reift? Vor allem die Familie, denn die Eltern sind die ersten Erzieher. Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft. „In der Familie erlernen die Kinder die menschlichen und christlichen Werte, die ein konstruktives und friedliches Zusammenleben gestatten. In der Familie lernt man die Solidarität zwischen den Generationen, die Achtung der Regeln, die Vergebung und die Annahme des anderen“.[1] Sie ist die erste Schule, in der man zur Gerechtigkeit und zum Frieden erzogen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir leben in einer Welt, in der die Familie und auch das Leben selbst ständig bedroht und nicht selten zerbrochen bzw. aufgesplittert ist. Arbeitsbedingungen, die oft kaum mit der familiären Verantwortung in Übereinstimmung gebracht werden können, Sorgen um die Zukunft, frenetische Lebensrhythmen, Migrationen auf der Suche nach einem angemessenen Unterhalt, wenn nicht nach dem bloßen Überleben erschweren schließlich die Möglichkeit, den Kindern eines der kostbarsten Güter zu sichern: die Anwesenheit der Eltern – eine Anwesenheit, die ein immer tieferes Miteinander auf dem Weg erlaubt, um jene Erfahrung und jene  im Laufe der Jahre gewonnenen Sicherheiten weitergeben zu können, die man nur mit der gemeinsam verbrachten Zeit vermitteln kann. Den Eltern möchte ich nahelegen, nicht den Mut zu verlieren! Mit dem Beispiel ihres Lebens sollen sie ihre Kinder ermuntern, die Hoffnung vor allem auf Gott zu setzen, von dem allein echte Gerechtigkeit und echter Friede ausgehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte mich auch an die Verantwortlichen der Einrichtungen wenden, die Erziehungsaufgaben haben: Sie mögen mit großem Verantwortungsgefühl darüber wachen, daß die Würde jeder Person unter allen Umständen geachtet und zur Geltung gebracht wird. Durch eine Begleitung, welche die Gaben fruchtbar werden läßt, die der Herr einem jeden gewährt hat, mögen sie dafür Sorge tragen, daß jeder junge Mensch seine persönliche Berufung entdecken kann. Sie sollen den Familien die Sicherheit geben, daß ihren Kindern ein Bildungsweg geboten wird, der nicht im Gegensatz zu ihrem Gewissen und ihren religiösen Prinzipien steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Möge jeder Bereich pädagogischer Arbeit ein Ort der Offenheit gegenüber dem Transzendenten und gegenüber den anderen sein; ein Ort des Dialogs, des Zusammenhalts und des Hörens, in dem der Jugendliche spürt, daß seine persönlichen Möglichkeiten und inneren Werte zur Geltung gebracht werden, und lernt, seine Mitmenschen zu schätzen. Mögen sie dazu anleiten, die Freude zu empfinden, die daraus entspringt, daß man Tag für Tag Liebe und Mitgefühl gegenüber dem Nächsten praktiziert und sich aktiv am Aufbau einer menschlicheren und brüderlicheren Gesellschaft beteiligt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sodann wende ich mich an die Verantwortlichen in der Politik und fordere sie auf, den Familien und den Erziehungseinrichtungen konkret zu helfen, ihr Recht der Erziehung, das zugleich eine Pflicht ist, wahrzunehmen. Niemals darf es an einer angemessenen Unterstützung der Mutter- und Vaterschaft fehlen. Die Politiker mögen dafür sorgen, daß niemandem der Zugang zur Ausbildung verweigert wird und daß die Familien frei die Erziehungseinrichtungen wählen können, die sie für das Wohl ihrer Kinder als am besten geeignet ansehen. Sie mögen sich dafür einsetzen, die Zusammenführung jener Familien zu fördern, die aufgrund der Notwendigkeit, ihren Unterhalt zu bestreiten, getrennt sind. Den jungen Menschen sollen sie ein lauteres Bild der Politik als eines wahren Dienstes für das Wohl aller bieten. Außerdem kann ich nicht umhin, an die Welt der Medien zu appellieren, ihren erzieherischen Beitrag zu leisten. In der heutigen Gesellschaft kommt den Massenkommunikationsmitteln eine besondere Rolle zu: Sie informieren nicht nur den Geist ihrer Adressaten, sondern sie formen ihn auch und können folglich beträchtlich zur Erziehung der Jugendlichen beitragen. Es ist wichtig, sich vor Augen zu halten, daß die Verbindung zwischen Erziehung und Kommunikation äußerst eng ist: Die Erziehung ereignet sich ja durch Kommunikation, welche die Bildung des Menschen positiv oder negativ beeinflußt. Auch die Jugendlichen müssen den Mut haben, zuallererst selber das zu leben, was sie von ihrer Umgebung fordern. Es ist eine große Verantwortung, die sie betrifft: Sie sollen die Kraft haben, ihre Freiheit in guter und verantwortungsvoller Weise zu gebrauchen. Auch sie sind verantwortlich für ihre Erziehung und Bildung zur Gerechtigkeit und zum Frieden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Wahrheit und zur Freiheit erziehen &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Der heilige Augustinus hat sich gefragt: „Quid enim fortius desiderat anima quam veritatem? – Was ersehnt der Mensch stärker als die Wahrheit?“[2] Das menschliche Gesicht einer Gesellschaft hängt sehr vom Beitrag der Erziehung ab, diese nicht zu unterdrückende Frage lebendig zu erhalten. Denn die Erziehung betrifft die ganzheitliche Bildung des Menschen, einschließlich der moralischen und spirituellen Dimension des Seins, im Hinblick auf sein letztes Ziel und auf das Wohl der Gesellschaft, deren Glied er ist. Darum muß man, um zur Wahrheit zu erziehen, zunächst einmal wissen, was der Mensch ist, muß man seine Natur kennen. Bei der Betrachtung dessen, was ihn umgibt, überlegt der Psalmist: „Seh ich den Himmel, das Werk deiner Finger, Mond und Sterne, die du befestigt: Was ist der Mensch, daß du an ihn denkst, des Menschen Kind, daß du dich seiner annimmst?“ (Ps 8,4-5). Das ist die grundlegende Frage, die man sich stellen muß: Was ist der Mensch? Der Mensch ist ein Wesen, das einen Durst nach Unendlichkeit im Herzen trägt, einen Durst nach Wahrheit – nicht nach einer Teilwahrheit, sondern nach der Wahrheit, die den Sinn des Lebens zu erklären vermag –, denn er ist als Gottes Abbild und ihm ähnlich erschaffen worden. Dankbar das Leben als unschätzbares Geschenk zu erkennen führt also zur Entdeckung der eigenen inneren Würde und der Unantastbarkeit jedes Menschen. Darum besteht die erste Erziehung darin zu lernen, im Menschen das Bild des Schöpfers zu erkennen, folglich eine hohe Achtung für jedes menschliche Wesen zu hegen und den anderen zu helfen, ein dieser höchsten Würde entsprechendes Leben zu verwirklichen. Man darf niemals vergessen, daß „die echte Entwicklung des Menschen einheitlich die Gesamtheit der Person in all ihren Dimensionen betrifft“, einschließlich der transzendenten [3], und daß man nicht den Menschen opfern darf, um ein spezielles Gut – sei es wirtschaftlicher oder sozialer, individueller oder gemeinschaftlicher Art – zu erlangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allein in der Beziehung zu Gott begreift der Mensch auch die Bedeutung der eigenen Freiheit. Und es ist Aufgabe der Erziehung, zu echter Freiheit heranzubilden. Diese besteht nicht im Fehlen von Bindungen oder in der Herrschaft der Willkür, sie ist nicht der Absolutismus des Ich. Der Mensch,  der sich selbst absolut setzt, der meint, von nichts und niemandem abhängig zu sein und alles tun zu können, was er will, widerspricht letztlich der Wahrheit seines eigenen Seins und verliert seine Freiheit. Der Mensch ist vielmehr ein relationales Wesen, das in Beziehung zu den anderen und vor allem zu Gott lebt. Die echte Freiheit kann niemals erreicht werden, indem man sich von Gott entfernt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Freiheit ist ein kostbarer, aber heikler Wert; sie kann mißverstanden und mißbraucht werden. „Ein besonders tückisches Hindernis für die Erziehungsarbeit stellt heute in unserer Gesellschaft und Kultur das massive Auftreten jenes Relativismus dar, der nichts als definitiv anerkennt und als letzten Maßstab nur das eigene Ich mit seinen Gelüsten gelten läßt und unter dem Anschein der Freiheit für jeden zu einem Gefängnis wird, weil er den einen vom anderen trennt und jeden dazu erniedrigt, sich ins eigene »Ich« zu verschließen. Innerhalb eines solchen relativistischen Horizonts ist daher wahre Erziehung gar nicht möglich: Denn ohne das Licht der Wahrheit sieht sich früher oder später jeder Mensch dazu verurteilt, an der Qualität seines eigenen Lebens und der Beziehungen, aus denen es sich zusammensetzt, ebenso zu zweifeln wie an der Wirksamkeit seines Einsatzes dafür, gemeinsam mit anderen etwas aufzubauen“ [4].&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um seine Freiheit auszuüben, muß der Mensch also den relativistischen Horizont überwinden und die Wahrheit über sich selbst und die Wahrheit über Gut und Böse erkennen. Im Innern seines Gewissens entdeckt der Mensch ein Gesetz, das er sich nicht selbst gibt, sondern dem er gehorchen muß und dessen Stimme ihn zur Liebe und zum Tun des Guten und zur Unterlassung des Bösen aufruft und dazu, die Verantwortung für das vollbrachte Gute und das getane Böse zu übernehmen.[5] Deswegen ist die Ausübung der Freiheit zuinnerst an das natürliche Sittengesetz gebunden, das universaler Art ist, die Würde eines jeden Menschen ausdrückt, die Basis seiner fundamentalen Rechte und Pflichten und also letztlich des gerechten und friedlichen Zusammenlebens der Menschen bildet. Der rechte Gebrauch der Freiheit steht also im Mittelpunkt der Förderung von Gerechtigkeit und Frieden, welche die Achtung vor sich selbst und gegenüber dem anderen verlangen, auch wenn dieser weit von der eigenen Seins- und Lebensweise abweicht. Aus dieser Haltung entspringen die Elemente, ohne die Frieden und Gerechtigkeit Worte ohne Inhalt bleiben: das gegenseitige Vertrauen, die Fähigkeit, einen konstruktiven Dialog zu führen, die Möglichkeit der Vergebung, die man so viele Male erhalten möchte, sich jedoch schwer tut, sie zu gewähren, die wechselseitige Liebe, das Mitgefühl gegenüber den Schwächsten wie auch die Opferbereitschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Gerechtigkeit erziehen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. In unserer Welt, in der die Bedeutung der Person, ihrer Würde und ihrer Rechte jenseits der Absichtserklärungen ernstlich bedroht ist durch die verbreitete Tendenz, ausschließlich auf Kriterien der Nützlichkeit, des Profits und des Besitzes zurückzugreifen, ist es wichtig, den Begriff der Gerechtigkeit nicht von seinen transzendenten Wurzeln zu trennen. Die Gerechtigkeit ist ja nicht eine bloße menschliche Vereinbarung, denn was gerecht ist, wird nicht ursprünglich vom positiven Gesetz bestimmt, sondern von der tiefen Identität des Menschen. Es ist die ganzheitliche Anschauung des Menschen, die es erlaubt, nicht in eine vom Vertragsdenken beeinflußte Auffassung der Gerechtigkeit zu verfallen, sondern auch ihr den Horizont der Solidarität und der Liebe zu öffnen.[6]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir können nicht übersehen, daß manche Strömungen der modernen Kultur, gestützt auf rationalistische und individualistische Wirtschaftsprinzipien, den Begriff der Gerechtigkeit durch dessen Trennung von der Liebe und der Solidarität seiner transzendenten Wurzeln beraubt haben: „Die »Stadt des Menschen« wird nicht nur durch Beziehungen auf der Grundlage von Rechten und Pflichten gefördert, sondern noch mehr und zuerst durch Verbindungen, die durch Unentgeltlichkeit, Barmherzigkeit und Gemeinsamkeit gekennzeichnet sind. Die Nächstenliebe offenbart auch in den menschlichen Beziehungen immer die Liebe Gottes; diese verleiht jedem Einsatz für Gerechtigkeit in der Welt einen theologalen und heilbringenden Wert“.[7] &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden“ (Mt 5,6). Sie werden satt werden, weil sie hungern und dürsten nach rechten Beziehungen zu Gott, zu sich selbst, zu ihren Mitmenschen und zur gesamten Schöpfung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Frieden erziehen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. „Friede besteht nicht einfach darin, daß kein Krieg ist; er läßt sich nicht bloß durch das Gleichgewicht der feindlichen Kräfte sichern. Friede auf Erden herrscht nur dann, wenn die persönlichen Güter gesichert sind, die Menschen frei miteinander verkehren können, die Würde der Personen und der Völker geachtet und die Brüderlichkeit unter den Menschen gepflegt wird“ [8].&lt;br /&gt;Der Friede ist die Frucht der Gerechtigkeit und die Wirkung der Liebe. Er ist vor allem ein Geschenk Gottes. Wir Christen glauben, daß Christus unser wahrer Friede ist: In ihm, in seinem Kreuz, hat Gott die Welt mit sich versöhnt und die Schranken zerstört, die uns voneinander trennten (vgl. Eph 2,14-18); in ihm gibt es eine einzige, in der Liebe versöhnte Familie. Doch der Friede ist nicht nur ein Geschenk, das man empfängt, sondern auch ein Werk, das man aufbauen muß. Um wirklich Friedensstifter zu sein, müssen wir uns zum Mitgefühl, zur Solidarität, zur Zusammenarbeit und zur Brüderlichkeit erziehen, in der Gemeinschaft aktiv sein und wachsam, die Gewissen aufzurütteln für die nationalen und internationalen Fragen und für die Wichtigkeit, geeignete Bestimmungen zur Umverteilung der Güter, zur Förderung des Wachstums, zur Zusammenarbeit an der Entwicklung und zur Lösung von Konflikten zu suchen. „Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden“, sagt Jesus in der Bergpredigt (Mt 5,9).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Friede für alle entspringt aus der Gerechtigkeit eines jeden, und niemand kann sich dieser wesentlichen Verpflichtung entziehen, die Gerechtigkeit gemäß den eigenen Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten zu fördern. Besonders die jungen Menschen, in denen das Streben nach den Idealen immer lebendig ist, bitte ich, die Geduld und die Hartnäckigkeit zu haben, die Gerechtigkeit und den Frieden zu suchen, den Geschmack am Gerechten und Wahren zu pflegen, auch wenn das möglicherweise mit Opfern verbunden ist und verlangt, gegen den Strom zu schwimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Augen zu Gott erheben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Angesichts der schwierigen Herausforderung, die Wege der Gerechtigkeit und des Friedens zu gehen, können wir versucht sein, uns wie der Psalmist zu fragen: „Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe?“ (Ps 121,1). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu allen, besonders zu den jungen Menschen möchte ich mit Nachdruck sagen: „Nicht die Ideologien retten die Welt, sondern allein die Hinwendung zum lebendigen Gott, der unser Schöpfer, der Garant unserer Freiheit, der Garant des wirklich Guten und Wahren ist … die radikale Hinwendung zu Gott, der das Maß des Gerechten und zugleich die ewige Liebe ist. Und was könnte uns denn retten wenn nicht die Liebe?“[9] Die Liebe freut sich an der Wahrheit, sie ist die Kraft, die befähigt, sich für die Wahrheit, die Gerechtigkeit, und den Frieden einzusetzen, denn sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand (vgl. 1 Kor 13,1-13).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe junge Freunde, ihr seid ein kostbares Geschenk für die Gesellschaft. Laßt euch angesichts  der Schwierigkeiten nicht von der Entmutigung überwältigen, und gebt euch nicht falschen Lösungen hin, die sich oft als der einfachste Weg zur Überwindung der Probleme präsentieren. Scheut euch nicht, euch einzusetzen, Mühen und Opfer auf euch zu nehmen, die Wege zu wählen, die Treue und Beständigkeit, Demut und Hingabe verlangen. Lebt eure Jugend und die tiefe Sehnsucht nach Glück, Wahrheit, Schönheit und echter Liebe, die ihr verspürt, mit Zuversicht! Lebt dieses Lebensalter, das so reich und voller Begeisterung ist, ganz intensiv.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seid euch bewußt, daß ihr selbst den Erwachsenen Vorbild und Ansporn seid, und das um so mehr, je mehr ihr euch anstrengt, Ungerechtigkeiten und Korruption zu überwinden, je mehr ihr eine bessere Zukunft ersehnt und euch einsetzt, um sie aufzubauen. Seid euch eurer Möglichkeiten bewußt und verschließt euch nie in euch selbst, sondern versteht, für eine Zukunft zu arbeiten, die für alle heller ist. Ihr seid nie allein. Die Kirche vertraut euch, sie begleitet euch, ermutigt euch und möchte euch das wertvollste anbieten, was sie hat: die Möglichkeit, die Augen zu Gott zu erheben, Jesus Christus zu begegnen, dem, der die Gerechtigkeit und der Friede selber ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An euch alle, Männer und Frauen, denen die Sache des Friedens am Herzen liegt: Der Friede ist nicht ein schon erreichtes Gut, sondern ein Ziel, das wir alle und jeder einzelne anstreben müssen. Blicken wir mit größerer Hoffnung auf die Zukunft, ermutigen wir uns gegenseitig auf unserem Weg, arbeiten wir, um unserer Welt ein menschlicheres und brüderlicheres Gesicht zu geben, und fühlen wir uns vereint in der Verantwortung für die gegenwärtigen und die kommenden jungen Generationen, besonders indem wir sie dazu erziehen, friedliebend und Friedensstifter zu sein. In diesem Bewußtsein sende ich euch diese Überlegungen und richte meinen Appell an euch: Vereinen wir unsere geistigen, moralischen und materiellen Kräfte, um „die jungen Menschen zur Gerechtigkeit und zum Frieden zu erziehen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem Vatikan, am 8. Dezember 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BENEDICTUS PP XVI&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-5144588094944959302?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/5144588094944959302/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=5144588094944959302' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5144588094944959302'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5144588094944959302'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/12/botschaft-zum-weltfriedenstag.html' title='BOTSCHAFT ZUM WELTFRIEDENSTAG'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-7327539775096895337</id><published>2011-12-28T08:24:00.001+01:00</published><updated>2011-12-28T08:24:54.230+01:00</updated><title type='text'>Für Millionen ist der Hunger Alltag</title><content type='html'>Lebensmittelknappheit in Ostafrika &lt;br /&gt;Millionen Menschen leiden im Osten Afrikas unter einem dramatischen Mangel an Nahrungsmitteln. Allein in Kenia, Somalia und Äthiopien sind mehr als 300.000 Kinder extrem unterernährt. Knappe Lebensmittel und hohe Preise prägen inzwischen den Alltag in den betroffenen Ländern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Arnim Stauth, ARD Nairobi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-7327539775096895337?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/afrikahunger100.html' title='Für Millionen ist der Hunger Alltag'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/7327539775096895337/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=7327539775096895337' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/7327539775096895337'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/7327539775096895337'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/12/fur-millionen-ist-der-hunger-alltag.html' title='Für Millionen ist der Hunger Alltag'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-994604912532813715</id><published>2011-12-23T21:47:00.001+01:00</published><updated>2011-12-23T21:47:48.326+01:00</updated><title type='text'>Heiligabend an der Strippe: Telefonseelsorge zum Fest</title><content type='html'>Heiligabend am Telefon? Für die meisten ist das wohl kein verlockender Gedanke. Für viele Einsame ist das Telefon aber an Weihnachten die einzige Möglichkeit, Kontakt mit anderen Menschen zu haben. Viele von ihnen werden auch in diesem Jahr wieder das Angebot der Telefonseelsorge nutzen, um sich an Heiligabend nicht allein zu fühlen oder Probleme loszuwerden, die in der Familie vielleicht tabu sind. Dazu braucht es aber auch Menschen, die zuhören. Tausende Telefonseelsorger der katholischen und evangelischen Kirche sind deshalb an den Feiertagen im Einsatz. Antje Dechert hat eine von ihnen getroffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Katholische Telefonseelsorge, guten Abend....“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Zentrale der katholischen Telefonseelsorge in München steht das Telefon auch an Weihnachten nicht still. In diesem Jahr nimmt Franziska die Anrufe entgegen. Das ist nicht ihr richtiger Name. Der bleibt anonym – eine Hilfe für diejenigen, die anrufen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das ist oft ein großer Schritt sich den Menschen mitzuteilen und wirklich mal darüber zu sprechen, was ganz tief in mir drin ist, was ich vielleicht auch mich noch nie getraut habe auszusprechen. Und da hilft es auch, diese Anonymität und auch dass es am Telefon ist und man nicht gesehen werden kann.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Franziska ist schon seit 10 Jahren hauptamtlich bei der katholischen Telefonseelsorge im Erzbistum München und Freising tätig. Die fröhlich wirkende 50-Jährige mit den halblangen, blonden Haaren und der kleinen Nickelbrille auf der Nase hat seitdem schon oft die Weihnachtsfeiertage am Telefon verbracht. Und zwar ganz und gar freiwillig, wie sie sagt – denn Heiligabend sei sogar in der Telefonseelsorge etwas ganz Besonderes:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das hört man auch am Telefon bei den Menschen. Egal in welcher Situation sie leben. Da ist ganz viel Hoffnung zu hören und auch ganz viel Einlassen auf dieses Geheimnis der Weihnacht. Und das finde ich sehr, sehr beeindruckend und auch sehr schön. Wir kriegen da viele Anrufe von Menschen, die sich bedanken möchten, für das, was sie erlebt haben im Jahr, was natürlich für uns was ganz, ganz Schönes ist.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die katholische Telefonseelsorge ist 365 Tage im Jahr erreichbar. Rund um die Uhr kann hier jeder das abladen, was ihn bedrückt. Und die Nachfrage ist groß: Nur 30 Prozent der Anrufenden kommt durch. Rund 2 Millionen Gespräche sind es jedes Jahr, die Telefonseelsorger deutschlandweit führen. Das macht über 5500 am Tag. An Feiertagen wie Weihnachten sind es auch mal mehr. Darunter auch Menschen, die suizidgefährdet oder psychisch krank sind, sagt Franziska. Die vermittele sie aber an spezielle Beratungsstellen weiter. Doch die meisten die an Weihnachten anriefen, seien - in Anführungszeichen - „ganz normal“: Gestresste Mütter und Väter, pubertierende Jugendliche, Singles und vereinsamte Rentner – meistens Menschen, denen keiner anmerkt, dass sie Hilfe brauchen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die Menschen, die hier anrufen: vielleicht ist es die Frau, die sie vorher im Supermarkt an der Kasse haben stehen sehen und bei der sie sich gar nichts gedacht haben und gar nicht mitkriegen wie viel Kraft sie aufwendet, weil sie dieses Jahr nach der Scheidung das erste Mal alleine Weihnachten feiert. Oder es ruft jemand an, den sie schon lange nicht mehr gesehen haben. Und es ist ihnen gar nicht aufgefallen, dass dieser Mensch seine Wohnung gar nicht mehr verlässt, vielleicht weil er Ängste hat und dann bei uns anruft, um mal wieder mit einer menschlichen Stimme Berührung zu kriegen. Oder es ist die Frau, die ihren Mann verloren hat im letzten Jahr und dieses Fest alleine feiert.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihnen allen hört Franziska dann aufmerksam zu. Ihr Büro in der Telefonseelsorge ist schlicht eingerichtet. Nichts soll die Mitarbeiter hier ablenken von ihren Gesprächen. Nur in der Weihnachtszeit steht ein kleines Gesteck aus Tannenzweigen auf dem Schreibtisch. Aber darauf achtet Franziska beim Telefonieren gar nicht. Dann ist sie einfach nur ganz Ohr:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich telefoniere meistens mit geschlossenen Augen, um mich konzentrieren zu können. Meistens lenken uns ja die Augen ab, damit mir nichts entgeht, von dem was ich hören kann und mich dann ganz drauf konzentriere, mache ich die Augen zu.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Gespräch dauert zwischen 15 Minuten und einer Stunde. Länger nimmt sich Franziska nur in schweren Fällen Zeit. Zu viele andere hängen sonst in der Warteschleife. Wie aber kann man in so kurzer Zeit den Einsamen Mut machen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Viele klagen dann auch drüber, dass ihre Wünsche nach Familie nicht in Erfüllung gegangen sind und oft erzähle ich den Menschen dann, dass eigentlich Weihnachten eine Einladung ist, weit über die Kleinfamilie hinaus, in der sie feiern. Das ist eine Einladung in eine Gemeinschaft, in die Gemeinschaft, die wir heute vielleicht auch Kirche nennen. Und dass Christus zwar im Stall, bei seiner Mutter zur Welt kam, ja aber eine Botschaft an uns alle gerichtet hat. Und die Menschen sind oft erstaunt, wenn ich sage, Christus hat uns aus der Familie hinausgerufen in eine größere Gemeinschaft.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Franziska ist selbst alleinstehend. Eine Familie hat sie trotzdem. Ihre Eltern und ihre Schwester, sagt sie, hätten sich schon daran gewöhnt, dass sie Heiligabend nicht immer mitfeiern könne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir verlegen dann unsere Treffen auf den Tag, wann ich auch frei habe und genießen das dann sehr. Ich glaube, sie sind auch ein bisschen stolz, jemanden in der Familie zu haben, der das gerade an einem solchen Tag auch teilt: die Kraft und die Feierlichkeit, die wir aus unserer Familie entwickelt haben.“&lt;br /&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-994604912532813715?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/994604912532813715/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=994604912532813715' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/994604912532813715'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/994604912532813715'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/12/heiligabend-der-strippe.html' title='Heiligabend an der Strippe: Telefonseelsorge zum Fest'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-8115760544349363297</id><published>2011-12-22T17:02:00.000+01:00</published><updated>2011-12-22T17:03:39.275+01:00</updated><title type='text'>Misereor: „Tagebau gefährdet Zukunft auf Mindanao“</title><content type='html'>Die philippinische Insel Mindanao steht derzeit wegen des Taifuns Washi in den Schlagzeilen. Über 1.000 Opfer sind mittlerweile registriert. Mindanao hat aber noch mit weiteren Problemen zu Kämpfen, die wegen des Taifuns ebenfalls Aufmerksamkeit erlangen. Das Hilfswerk Misereor erinnert beispielsweise an die Respektierung der Menschenrechte auf der südostasiatischen Insel. Die Referentin für Menschenrechte bei Misereor, Elisabeth Strohscheidt, sagt dazu:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Auf der Insel Mindanao gibt es eine riesige Gold- und Kupfermine. Dort soll ab 2016 abgebaut werden und zwar im offenen Tagebau. Dagegen wehrt sich die lokale Bevölkerung mit aller Kraft. Denn das bedeutet die Umsiedlung von tausenden von Menschen. Es bedeutet, dass fünf Flüsse gefährdet sind durch Umweltverschmutzung, die im offenen Tagebau sehr gravierend ist.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Bewohner auf Mindanao hatten vorausgegangene Sturmwarnungen nicht ernst genommen, weil die meisten Tropenstürme in der Region die Insel Luzon treffen, während Mindanao bislang meist verschont blieb. Neben den Gefahren der Natur birgt aber der Tagebau in der Gold- und Kupfermine noch weitere Gefahren. Elisabeth Strohscheidt von Misereor:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Es gibt riesige Probleme auch mit den Rechten der indigen Völker. Denn diese indigenen Völker haben dort Heilige Stätten. Sie sind kulturell mit dem Land verbunden. Ein offener Tagebau wird all dies zerstören.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Tropensturm „Washi“ hatte in der Nacht zu Samstag die Insel Mindanao 800 Kilometer südlich von Manila erfasst. Zwölf Stunden Dauerregen ließen die Flüsse anschwellen. In der Nacht trat das Wasser über die Ufer und rauschte teils meterhoch durch die Straßen und Ortschaften. Die meisten Opfer wurden im Schlaf überrascht.&lt;br /&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-8115760544349363297?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/8115760544349363297/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=8115760544349363297' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8115760544349363297'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8115760544349363297'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/12/misereor-tagebau-gefahrdet-zukunft-auf.html' title='Misereor: „Tagebau gefährdet Zukunft auf Mindanao“'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-5930833800817907634</id><published>2011-12-22T16:58:00.001+01:00</published><updated>2011-12-22T17:00:27.867+01:00</updated><title type='text'>Italien: Weniger Flüchtlinge aus Nordafrika</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-LAgrJEIfV9g/TvNT5XNeXXI/AAAAAAAAANM/qYuDnOhRhxE/s1600/1_0_548582.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 250px; height: 167px; float: left; cursor: pointer;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5688982999247248754" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-LAgrJEIfV9g/TvNT5XNeXXI/AAAAAAAAANM/qYuDnOhRhxE/s320/1_0_548582.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Keine frohe Weihnacht auf Lampedusa: Eine „Bombe, die kurz vor der Explosion steht“, so beschreibt ein Sprecher der sizilianischen Gesundheitsbehörde die Lage auf der Flüchtlingsinsel. 6.200 Migranten meist aus Tunesien und Libyen befinden sich derzeit auf Lampedusa. Dennoch hat ihre Zahl in den vergangenen Monaten abgenommen. Christopher Hein, Direktor des italienischen Flüchtlingszentrums und Berater am päpstlichen Migrantenrat, sieht mehrere Ursachen für die Tendenz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Einer der Gründe ist eine Stabilisierung der inneren Situation in Tunesien, auch eine Wiederaufleben des Polizei- und Sicherheitsapparates, der einige Monate praktisch inaktiv gewesen ist. Dazu gehören auch die bilateralen Abkommen, die Italien mit Tunesien getroffen hat. Die italienische Politik hat die Tunesier, die nach dem 5. April gekommen sind, zurückgeschickt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der abnehmenden Zahlen gibt es eine neue Gruppe an Flüchtlingen, Afrikaner aus Subsahara-Staaten, die während des Bürgerkriegs in Libyen als Söldner Ghaddafis angesehen wurden – zu Unrecht, wie Hein sagt. Die meisten dieser 30.000 Flüchtlinge, die heute in Italien sind, hatten zuvor schon lange in Libyen als Migranten gelebt, bevor sie im Kampf zwischen Rebellen und Ghaddafi-Getreuen zwischen die Fronten gerieten. Italien nahm sie vorübergehend in ein Asylverfahren auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Und jetzt ist die Frage, wie es weitergeht, denn viele kommen aus Ländern, in denen es keine Verfolgungsgefahr oder Bürgerkrieg gibt. Sie sind aus Libyen geflohen, aber nicht unbedingt aus ihren Herkunftsländern. Viele können aus ökonomischen Gründen nicht in ihre Herkunftsländer zurück, haben auch keine Ausweispapiere, werden auch häufig nicht von den entsprechenden Konsulaten und Botschaften anerkannt. Und da ist jetzt unser Vorschlag, ihnen verschiedene Optionen zu geben, unter anderem auch die Option freiwillig nach Libyen zurückzukehren, sowie sich in Libyen die Lage stabilisiert hat, und in der Zwischenzeit einen Rechtsschutz in Italien zu bekommen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An die neue Regierung Italiens richten sich viele Erwartungen, auch was die Flüchtlingspolitik angeht. So gibt es ein neues Ministerium für Integration, das der Sant´Egidio-Gründer Andrea Riccardi leitet, Italiens berühmtester katholischer Laie. Hein möchte die Schaffung des Ressorts aber nicht überbewertet sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir sind sehr froh, dass es dieses Ministerium gibt, das ist ein politisches Zeichen, dass die neue Regierung etwas für Integration tun will. Aber ich erwarte mir operativ nicht so viel davon: Es ist ein Ministerium ohne Budget, das, bisher jedenfalls, keine klaren Kompetenzen hat. Alles, was das Asylverfahren betrifft, ist nach wie vor in den Händen des Innenministeriums. Und insofern denke ich nicht, dass sich jetzt sofort etwas an der Situation ändern wird."&lt;br /&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-5930833800817907634?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/5930833800817907634/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=5930833800817907634' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5930833800817907634'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5930833800817907634'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/12/italien-weniger-fluchtlinge-aus.html' title='Italien: Weniger Flüchtlinge aus Nordafrika'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-LAgrJEIfV9g/TvNT5XNeXXI/AAAAAAAAANM/qYuDnOhRhxE/s72-c/1_0_548582.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-2577603380287474801</id><published>2011-12-19T14:15:00.000+01:00</published><updated>2011-12-19T14:16:24.331+01:00</updated><title type='text'>Nach Sturm und Sturzflut auf den Philippinen</title><content type='html'>Massengräber für die Flutopfer&lt;br /&gt;Auf der philippinischen Insel Mindanao wird das Ausmaß der Sturzflut erst langsam deutlich. Mittlerweile gehen die Helfer von 650 Toten aus. Mehr als 800 Menschen werden noch vermisst, darunter vermutlich auch zahlreiche Wanderarbeiter. Sie sollen in Massengräbern bestattet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Udo Schmidt, ARD-Hörfunkstudio Singapur&lt;br /&gt;Quelle: Tagesschau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-2577603380287474801?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/philippinen328.html' title='Nach Sturm und Sturzflut auf den Philippinen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/2577603380287474801/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=2577603380287474801' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/2577603380287474801'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/2577603380287474801'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/12/nach-sturm-und-sturzflut-auf-den.html' title='Nach Sturm und Sturzflut auf den Philippinen'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-4996506605316905337</id><published>2011-12-18T16:14:00.002+01:00</published><updated>2011-12-18T16:16:59.758+01:00</updated><title type='text'>Rom: Papst besucht Strafgefangene</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-Sbv8W1rJ6EQ/Tu4Do7GBc_I/AAAAAAAAANA/KMVL8EVZMbs/s1600/Rebibbia.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px 10px 10px 0px; width: 200px; height: 133px; float: left; cursor: pointer;" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5687487381008118770" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-Sbv8W1rJ6EQ/Tu4Do7GBc_I/AAAAAAAAANA/KMVL8EVZMbs/s320/Rebibbia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Benedikt XVI. hat am Sonntagmorgen Strafgefangene im römischen Gefängnis Rebibbia besucht. Bei der Begegnung forderte der Papst verstärkte Anstrengungen für ein gerechtes Justizwesen und erinnerte an den Zusammenhang von göttlicher und menschlicher Gerechtigkeit. Anschließend konnten einige Gefangene Fragen an den Papst stellen. In seinen frei formulierten Antworten ermutigte Benedikt XVI. immer wieder zu neuer Hoffnung. An dem von großer Herzlichkeit geprägten Treffen nahmen auch die italienische Justizministerin teil sowie Vertreter der Gefängnisseelsorge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wörtlich zitierte Benedikt XVI. in seiner Rede einen Passus des Nachapostolischen Schreibens Africae Munus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Es ist dringlich, unabhängige Justiz- und Gefängnissysteme einzurichten, um das Recht wiederherzustellen und die Schuldigen neu zu erziehen. Auch müssen die Fälle von Justizirrtümern und die Misshandlungen von Gefangenen, die zahlreichen Vorfälle von Nichtbeachtung des Gesetzes, die einer Menschenrechtsverletzung entsprechen und die Einkerkerungen, die erst spät oder nie in einen Prozess münden, ausgeschlossen werden. Die Kirche … erkennt ihre prophetische Mission gegenüber all denen, die von der Kriminalität betroffen sind, und ihr Bedürfnis nach Versöhnung, Gerechtigkeit und Frieden. Die Gefangenen sind menschliche Personen, die trotz ihres Vergehens verdienen, respektvoll und würdig behandelt zu werden. Sie bedürfen unserer Fürsorge.“ (Africae Munus 83)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Papst wisse, dass die Überbelegung und der schlechte Zustand der Gefängnisse die Haft oft noch bitterer machten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich habe einige Briefe von Häftlingen erhalten, die das unterstreichen. Es ist wichtig, dass die Institutionen aufmerksam die Situation des Justizvollzugs untersuchen, ihre Strukturen, Mittel und das Personal überprüfen, damit die Gefangenen niemals genötigt sind, eine „doppelte Strafe“ abzuleisten. Es ist notwendig, den Strafvollzug weiterzuentwickeln, wenn auch unter Beachtung der Gerechtigkeit, damit er immer besser den Bedürfnissen der menschlichen Person entspricht, indem man auch auf den Offenen Vollzug setzt oder andere Strafformen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derzeit wird in Italien wegen der Überfüllung der Gefängnisse und der Finanzkrise über eine Ausweitung des Offenen Strafvollzugs diskutiert.&lt;br /&gt;In seiner vor allem geistlich geprägten Ansprache, unterstrich Benedikt den Zusammenhang von Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, die von den Menschen zumeist als etwas Unterschiedliches betrachtet würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Gerechtigkeit ist für uns das, was dem anderen geschuldet ist, während barmherzig das ist, was aus Güte gegeben wird. Scheinbar schließt das eine das andere aus. Aber für Gott ist es nicht so: In Ihm fallen Gerechtigkeit und Liebe zusammen, es gibt keine gerechte Handlung, die nicht auch ein Akt der Barmherzigkeit und der Vergebung wäre, und zugleich gibt es keine Handlung aus Barmherzigkeit, die nicht vollkommen gerecht wäre. Wie weit entfernt ist die Logik Gottes von der unseren! Und wie anders ist seine Weise zu handeln! … Unsere Gerechtigkeit wird umso vollkommener sein, je mehr sie beseelt ist von der Liebe zu Gott und zu den Menschen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-4996506605316905337?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/4996506605316905337/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=4996506605316905337' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4996506605316905337'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4996506605316905337'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/12/rom-papst-besucht-strafgefangene.html' title='Rom: Papst besucht Strafgefangene'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-Sbv8W1rJ6EQ/Tu4Do7GBc_I/AAAAAAAAANA/KMVL8EVZMbs/s72-c/Rebibbia.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-756986945338975394</id><published>2011-12-18T09:39:00.002+01:00</published><updated>2011-12-18T09:40:22.336+01:00</updated><title type='text'>Nach dem Tropensturm auf den Philippinen</title><content type='html'>Suche nach Hunderten Vermissten geht weiter&lt;br /&gt;Nach der schweren Flutkatastrophe auf den Philippinen suchen Soldaten und Freiwillige weiter nach Überlebenden. Nach Angaben des Krisenzentrums werden noch immer Hunderte Menschen vermisst. Hubschrauber bringen Lebensmittel in die zerstörten Gebiete. Derweil stieg die Zahl der Todesopfer auf mehr als 500.&lt;br /&gt;Quelle: Tagesschau&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-756986945338975394?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/philippinen322.html' title='Nach dem Tropensturm auf den Philippinen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/756986945338975394/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=756986945338975394' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/756986945338975394'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/756986945338975394'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/12/nach-dem-tropensturm-auf-den.html' title='Nach dem Tropensturm auf den Philippinen'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-6905244502809779014</id><published>2011-12-16T17:00:00.000+01:00</published><updated>2011-12-16T17:01:26.523+01:00</updated><title type='text'>Afrika: Salesianer im Kampf gegen Kinderhandel und Beschneidung</title><content type='html'>Wenn im westafrikanischen Sierra Leone Kinder ausgebeutet, sexuell missbraucht und verkauft werden, „dann geht das auch die politisch Verantwortlichen, und letztlich alle Menschen in Österreich“, etwas an: Das hat der Salesianer Lothar Wagner am Donnerstag im Gespräch mit Kathpress betont. Wagner leitet Hilfseinrichtungen des Ordens für Kinder in Freetown, der Hauptstadt von Sierra Leone. Er kämpft mit seinen rund 100 Mitarbeitern gegen Kinderhandel, Kinderprostitution und die Beschneidung von Mädchen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Heimen, Notunterkünften und Ausbildungszentren versuchen die Salesianern den Kindern eine Chance auf ein besseres Leben zu bieten. Unterstützt werden die Salesianer von der heimischen Don-Bosco-Hilfsorganisation „Jugend Eine Welt“. Die Projekte in Sierra Leone werden zu 100 Prozent aus Spenden finanziert. Br. Lothar leitet u.a. das Don Bosco Straßenkinderzentrum „Don Bosco Fambul“ und das Mädchenheim „Girls-Os“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Vergewaltigungen als im Krieg &lt;br /&gt;Besonders schwierig sei die Situationen von Mädchen und jungen Frauen. Sie seien besonders von sexueller Ausbeutung, Gewalt und schwersten Menschenrechtsverletzungen betroffen, so der Salesianer. So sei etwa die Zahl der Vergewaltigungen heute höher als während des Bürgerkrieges zwischen 1991 und 2002. Am Schlimmsten sei, „dass das Unrechtsbewusstsein weitgehend fehlt, sowohl bei den Tätern als auch ihren Opfern und meist auch bei der Polizei“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Einstellung der Menschen zu ändern, brauche es in erster Linie mehr Bildung. Aber das Schulwesen funktioniere einfach noch nicht. 70 Prozent der Kinder könnten keine Schule besuchen, bei Mädchen liege der Anteil sogar bei 95 Prozent. Dazu kämen auch sexuelle Ausbeutung und Korruption in den Schulen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sierra Leone zählt zu einem der absolut ärmsten Länder der Welt und lässt auf einer offiziellen UNO-Rangliste nur mehr den Sudan und Somalia hinter sich. Zehn Jahre Bürgerkrieg haben das Land endgültig zerstört, die Bevölkerung sei davon immer noch traumatisiert, so Br. Lothar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kinderhandel sei in Sierra Leone ein gutes Geschäft. Kriminelle würden in entlegenen Gebieten kinderreiche Familien aufsuchen und den Eltern ihre Kinder „abschwatzen“; mit Versprechungen von einem besseren Leben und der Möglichkeit für die Kinder, in der Hauptstadt Freetown eine Schule besuchen zu können. In Wahrheit würden die Kinder dann an andere Familien verkauft, „wo die Buben auf der Straße arbeiten müssen und die Mädchen oft zur Prostitution gezwungen werden“. Die Kinder versuchten dann oft zu flüchten und viele lebten auf der Straße, „schlagen sich mit Gelegenheitsarbeiten und Diebstählen durch“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Sierra Leone ist zudem die Beschneidung von Mädchen und Frauen immer noch gesetzlich erlaubt. 95 Prozent der weiblichen Bevölkerung sei davon betroffen, betonte der Salesianer. Wenn sich Mädchen gegen die Beschneidung wehren, werden sie von ihren Familien und generell der Gesellschaft ausgestoßen. Wagner: „Der familiäre Druck ist groß, sie gelten als unrein.“ Die Don Bosco- Mitarbeiter nehmen immer wieder auch Mädchen auf, die dieses Schicksal ereilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar komme langsam ein Umdenkprozess in Gang, auch auf internationalen Druck hin, und es seien Gesetzesänderungen im Laufen; doch letztlich komme es darauf an, in der Bevölkerung einen Bewusstseinswandel herbeizuführen, und davon sei Sierra Leone noch weit entfernt, so Br. Lothar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für ihn und seine Mitarbeiter gelte jedenfalls: „Im Einsatz gegen Kinderhandel und Beschneidung gibt es keine Kompromisse.“ Dafür würden die Salesianer auch immer wieder massiv bedroht. Erst kürzlich sei auch eine große Medienkampagne gegen ihn initiiert worden, berichtete der Salesianer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hilfe für Ex-Kindersoldaten&lt;br /&gt;Ein schweres Los tragen auch die Tausenden ehemaligen Kindersoldaten, die während des Bürgerkriegs von Rebellentruppen gewaltsam entführt und dann zum Töten und Morden gezwungen worden waren. Zurück in ihre Dörfer können sie nicht mehr, dort werden sie nicht akzeptiert. Also bleiben sie in Freetown ohne Perspektiven für ein besseres Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch solchen ehemaligen Kindersoldaten versuchen die Salesianer zu helfen. Insgesamt seien es rund 2.500 Kinder, um die sich die Patres und ihre Mitarbeiter kümmern, so Br. Lothar. Die Salesianer betreiben in der Hauptstadt auch eine eigene Telefon-Hotline, an die sich Kinder und Jugendliche in Not wenden können. „Jährlich haben wir rund 8.000 Anrufe“, verdeutlichte Br. Lothar die schwierige Situation.&lt;br /&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-6905244502809779014?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/6905244502809779014/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=6905244502809779014' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6905244502809779014'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6905244502809779014'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/12/afrika-salesianer-im-kampf-gegen.html' title='Afrika: Salesianer im Kampf gegen Kinderhandel und Beschneidung'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-389563393164077738</id><published>2011-12-16T16:55:00.001+01:00</published><updated>2011-12-16T16:55:52.915+01:00</updated><title type='text'>Papstbesuch im Gefängnis: „Wichtige Geste auch für die Politik“</title><content type='html'>Papst Benedikt XVI. besucht am vierten Adventssonntag den neuen Komplex der römischen Haftanstalt Rebibbia. In der Gefängniskapelle trifft er Gefängnisinsassen und beantwortet deren Fragen. Im Anschluss segnet er einen Baum vor der Kirche. Die Insassen der Haftanstalt, die eine der größten und bestbewachten ganz Italiens ist, stecken mitten in den Vorbereitungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit seinen Gefängnisbesuchen knüpft Papst Benedikt XVI. an eine Tradition seiner Vorgänger an. Im Gedächtnis blieb der Öffentlichkeit vor allem die Begegnung Papst Johannes Pauls II. mit seinem eigenen Attentäter Alì Agca am 27. Dezember 1983 im römischen Gefängnis Rebibbia – eben jener Haftanstalt, die Papst Benedikt XVI. jetzt besuchen will. Die Zustände in italienischen Gefängnissen stehen seit Jahren in der Kritik, vor allem Überfüllung ist ein großes Problem. Im neuen Komplex des Rebbibia-Gefängnissen sitzen allein 1.740 Häftlinge ein. Gefängnisseelsorger Pier Sandro Spriano hält es für möglich, dass der Papstbesuch die Politik in dieser Hinsicht wachrütteln kann:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„In einer Zeit, in der die Gefängnis-Insassen von den Institutionen praktisch verstoßen werden – wegen anderer Probleme, die wichtiger sind, und weil es keine Ressourcen gibt – hat dieser Besuch aus meiner Sicht und aus Sicht der Gefängnisinsassen eine extrem große Bedeutung! Die Kirche und der Papst als ihr wichtigster Exponent kommen hierhin und sagen: ,Wir sind bei euch‘, das ist wichtig. Das kann auch vorausweisend als überzeugende Geste an die Politiker verstanden werden, damit sie etwas gegen diese unglaubliche Überfüllung der Gefängnisse tun, die die Würde aller herabsetzt. Das wünschen wir uns – aber in erster Linie ist das natürlich ein Pastoralbesuch, der die Nähe der Kirche demonstriert.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Benedikt XVI. war 2007 schon einmal in einem römischen Gefängnis zu Besuch, und zwar in der Jugendhaftanstalt „Casal del Marmo“, in der viele junge Rumänen wegen Diebstahl-Delikten einsitzen. Dort feierte er eine Messe und rief zur Umkehr auf. Nach dem historischen Besuch von Johannes Paul II. machte im Mai 2010 im Rebibbia-Gefängnis das Kreuz der Weltjugendtage halt. Vor dem Kreuz formulierten die Insassen Fürbitten und konnten beichten. Wie bereiten sich die Inhaftierten auf den kommenden Besuch von Papst Benedikt vor? Der Priester Spriano wörtlich:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das Gefängnisleben ist ziemlich geschäftig, da hat man wenig Zeit für Vorbereitungen. Aber in diesem Fall haben wir schon viele Fragen der Insassen gesammelt. Aus denen werden dann einige Fragen ausgewählt, die dann für das Treffen mit dem Papst bestimmt sind. Viele Gefangene haben Fragen, die voller Spiritualität sind – anders als man vielleicht ,draußen‘ meinen könnte. Weiter gibt es viele Insassen, die das Gefängnis reinigen und mit Blumen dekorieren, so dass ein würdiges Ambiente entsteht. So wie Jesus zu Weihnachten kommt, so kommt der Papst zu uns!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der neue Komplex des römischen Gefängnisses Rebibbia ist nur einer von vier Teilen der Haftanstalt. Papst Johannes Paul II. besuchte denselben Komplex, den Papst Benedikt XVI. am Sonntag besucht. &lt;br /&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-389563393164077738?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/389563393164077738/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=389563393164077738' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/389563393164077738'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/389563393164077738'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/12/papstbesuch-im-gefangnis-wichtige-geste.html' title='Papstbesuch im Gefängnis: „Wichtige Geste auch für die Politik“'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-5596761063344843162</id><published>2011-12-11T21:22:00.000+01:00</published><updated>2011-12-11T21:23:11.091+01:00</updated><title type='text'>Weltklimavertrag soll kommen - aber erst 2020</title><content type='html'>Einigung auf Klima-Fahrplan beim UN-Gipfel in Durban &lt;br /&gt;Die UN-Klimakonferenz im südafrikanischen Durban hat einen Fahrplan für ein neues globales Klimaschutzabkommen beschlossen. Nach tagelangen Diskussionen stimmten die Delegierten aus mehr als 190 Staaten dem gemeinsam erarbeiteten Text zu. Der sogenannten "Durban Platform" zufolge soll das neue Abkommen bis 2015 abgeschlossen und 2020 wirksam werden. Es enthält verschiedene Formen der rechtlichen Verbindlichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders als beim Kyoto-Protokoll, dessen Verpflichtungen bislang nur für 37 Industriestaaten gelten, sollen bei dem neuen Vertrag alle Länder mit dabei sein, auch die Vereinigten Staaten und die großen Schwellenländer Indien und China.&lt;br /&gt;Quelle: Tagesschau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-5596761063344843162?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/weltklimagipfel118.html' title='Weltklimavertrag soll kommen - aber erst 2020'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/5596761063344843162/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=5596761063344843162' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5596761063344843162'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5596761063344843162'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/12/weltklimavertrag-soll-kommen-aber-erst.html' title='Weltklimavertrag soll kommen - aber erst 2020'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-7317036601446568089</id><published>2011-12-11T09:33:00.000+01:00</published><updated>2011-12-11T09:34:13.692+01:00</updated><title type='text'>Selbstverbrennungen in Tibet - der verzweifelte Protest</title><content type='html'>Menschenrechtslage in China &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Klöster werden überwacht, die Verehrung des Dalai Lama ist verboten: Seit 60 Jahren unterdrückt China die Tibeter. Aus purer Verzweiflung zündeten sich mehrere Mönche und Nonnen an. Peking will von Repression nichts wissen - und weist eine Mitschuld von sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Christine Adelhardt, ARD Peking&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-7317036601446568089?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/weltspiegel440.html' title='Selbstverbrennungen in Tibet - der verzweifelte Protest'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/7317036601446568089/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=7317036601446568089' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/7317036601446568089'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/7317036601446568089'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/12/selbstverbrennungen-in-tibet-der.html' title='Selbstverbrennungen in Tibet - der verzweifelte Protest'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-792466987922881581</id><published>2011-12-06T21:39:00.001+01:00</published><updated>2011-12-06T21:40:03.589+01:00</updated><title type='text'>Papst bittet um Solidarität mit Migranten</title><content type='html'>Benedikt XVI. ruft zu mehr Solidarität mit Flüchtlingen, Staatenlosen und Migranten auf. Bei seinem Angelusgebet am Sonntag erinnerte er in Rom an die Flüchtlingskonvention der UNO, die vor sechzig Jahren verabschiedet wurde. „Ich bete für alle, die oft gezwungenermaßen ihr eigenes Land verlassen müssen oder denen ihre Staatszugehörigkeit abgesprochen wird. Ich bitte um Solidarität für sie und bete für alle, die diesen Brüdern in der Not beistehen und sie zu beschützen versuchen. Dabei gehen sie oft auch große Mühen und Gefahren ein.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Engagierte sind besorgt, dass in Zeiten der internationalen Finanzkrise weniger für Migranten getan wird. Auf einer Tagung in Berlin an diesem Wochenende setzte sich die Integrationsexpertin Almut Möller von der Dt. Gesellschaft für Auswärtige Politik (Berlin) für eine gemeinsame deutsch-italienische EU-Initiative in Sachen Immigranten ein. Die italienische Parlamentsabgeordnete Laura Garavini („Demokratische Partei“) lobte gegenüber Radio Vatikan das Interesse der neuen römischen Regierung unter Premier Mario Monti am Thema Migration.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Es ist schon sehr positiv, dass die neue Regierung eine klare politische Entscheidung getroffen hat zum Thema Migration, indem ein neues Integrations- und Kooperations-Ministerium eingerichtet worden ist. Unter der Regierung Berlusconi waren alle Gelder zur Kooperation mit Drittländern gestrichen worden – das ist eine Schande, weil wir auch Abkommen, die schon unterzeichnet waren, nicht übernommen haben. Also, es ist unglaublich viel gestrichen worden, und es gab eine richtiggehend rassistische Politik von seiten der Lega Nord innerhalb der Regierung Berlusconi. Darum ist es schon eine deutliche politische Entscheidung, dass man jetzt ein neues Ministerium mit einem neuen Minister für Integrationsfragen und Kooperation hat. Das läßt erhoffen, dass auf jeden Fall wesentlich mehr unternommen wird für die Unterstützung von Ländern, aus denen Migrationswellen kommen. Und dass gleichzeitig politisch wesentlich mehr unternommen wird, um die Integration von Migranten in Italien zu unterstützen!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das neue Ministerium wird von Andrea Riccardi geleitet, dem Gründer der römischen Basisgemeinschaft Sant`Egidio. Frau Garavinis „Demokratische Partei“ war in den letzten Jahren in der Opposition und stützt jetzt Montis so genanntes Expertenkabinett. Der Flüchtlingsstrom aus Nordafrika Richtung Italien hält in diesen Tagen weiter an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Leider ist die Finanzkrise in Italien zur Zeit dermaßen gravierend, dass das wahrscheinlich derzeit nicht als Priorität der Regierung gesehen wird, aber es ist unheimlich wichtig, dass zumindest der politische Wille da ist und dass man eine richtige Wende hinbekommt gegenüber der früheren Regierung, die vor allem populistisch-rassistische Politik gemacht hat.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Europa und auch Italien dürfe in diesen schwierigen Tagen das Prinzip der Solidarität nicht aufgeben, warnt Frau Garavini. Und sie betont, dass ihr Land auch in Zeiten knapper Kassen geradezu angewiesen ist auf Einwanderer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Selbst die Arbeitswelt Italiens braucht Migranten! Es gibt sogar eine Studie des vorigen Arbeitsministeriums, die das beweist. Wenn man die Zahlen anschaut, sieht man, dass trotz der hohen Arbeitslosigkeit viele Arbeitsplätze nicht mehr von italienischen Bürgern ausgeübt werden, sondern nur von Ausländern. Das heißt: Auf der einen Seite braucht Italien Migranten, auf der andern Seite müssen wir schon sehen, dass Italien nicht einfach eine Durchgangsstation ist. Europa muss auch in dieser Hinsicht solidarisch arbeiten; wir müssen tatsächlich auch darauf achten, dass wir die Grenzen sichern, aber gleichzeitig auch Arbeitsbedingungen und Wohlfahrtsstaats-Bedingungen schafffen, damit schon eine gewisse Anzahl von Migranten in Europa Fuss fassen können – weil nicht nur Italien, sondern auch Europa allgemein Migranten, Arbeitskräfte braucht.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Abgeordnete Garavini, die auch einen deutschen Pass hat, setzt sich u.a. in Deutschland für die Integration italienischer Einwanderer ein. Die Berliner Tagung, an der sie am Wochenende teilnahm, war der Schlußpunkt eines Projekts, das u.a. von der deutschen Bundeszentrale für politische Bildung und dem Goethe-Institut durchgeführt wurde. Unter dem Titel „va bene?!“ versuchte es die deutsch-italienische Freundschaft neu in Fahrt zu bringen.&lt;br /&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-792466987922881581?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/792466987922881581/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=792466987922881581' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/792466987922881581'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/792466987922881581'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/12/papst-bittet-um-solidaritat-mit.html' title='Papst bittet um Solidarität mit Migranten'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-3307153010010754498</id><published>2011-11-21T19:48:00.000+01:00</published><updated>2011-11-21T19:50:03.615+01:00</updated><title type='text'>Klima auf Katastrophenkurs?</title><content type='html'>Vor dem UN-Klimagipfel in Durban &lt;br /&gt;Die Folgen des Treibhauseffekts werden immer dramatischer. Das haben Klimaforscher bereits im Vorfeld des diesjährigen Weltklimagipfels im südafrikanischen Durban klargemacht. 15.000 Experten werden Ende November dort vor allem über eine mögliche Fortführung des Kyoto-Protokolls beraten, das 2012 ausläuft. Die Lage bleibt allerdings verfahren: die USA bremsen, Verlierer sind vor allem die Entwicklungsländer. &lt;br /&gt;tagesschau.de hat Hintergründe zum Klimawandel zusammengestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-3307153010010754498?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/klima/hintergruende/klimadossier100.html' title='Klima auf Katastrophenkurs?'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/3307153010010754498/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=3307153010010754498' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/3307153010010754498'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/3307153010010754498'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/11/klima-auf-katastrophenkurs.html' title='Klima auf Katastrophenkurs?'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-907208953533943965</id><published>2011-11-03T20:31:00.000+01:00</published><updated>2012-02-02T14:13:09.116+01:00</updated><title type='text'>„Konsum statt Wachstum führt in die Krise“</title><content type='html'>Der vatikanische Chef-Banker geht hart ins Gericht mit der westlichen Finanzpolitik. Die Vereinigten Staaten und Europa hätten dabei „versagt“, den wirtschaftlichen Verfall aufzuhalten, weil sie die Tatsache ausgeblendet hätten, dass menschliche Entwicklung immer ganzheitlich sein muss, sagte Ettore Gotti Tedeschi gegenüber Radio Vatikan. Der Leiter des vatikanischen Geldinstituts IOR äußerte sich mit Blick auf den G20-Gipfel, der an diesem Donnerstag in Cannes beginnt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Der Mensch ist aus Seele, Geist und Körper gemacht. Das haben wir komplett vergessen. Wenn ein Instrument wie die Wirtschaft und die Finanz vergisst, dass es ein Instrument ist, eben ein Mittel zum Zweck, dann geht das zwangsläufig gegen den Menschen. Jetzt ist uns die Lage entglitten. Wir haben keine Kontrolle mehr über die Schulden, über die Inflation, die Produktion, den Konsum, über die Arbeitskraft und wie wir sie erhalten können.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Politik der Industrienationen hat aus Sicht Gotti Tedeschis enttäuscht, weil sie zuließ, dass die Finanz „eine Art moralische Autonomie“ gewinnt. In den vergangenen drei Jahren habe die Politik nach außen hin einen Optimismus gezeigt, der an der Realität der Dinge vorbeigehe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die Politik hat die Ursachen der Krise verkannt. Seit drei Jahren behauptet sie, der Finanzmarkt sei Ursache des Problems, der Schuldenberg der Banken und der Wachstumsstopp wegen der niedrigen Geburtenrate. Aber soeben wurde der siebenmilliardste Mensch geboren. Die westliche Welt hat die Stirn gehabt, die Tatsche zu ignorieren, dass, wenn die Wirtschaft stabil und ausgeglichen wachsen soll, auch die Bevölkerung stabil und ausgeglichen wachsen muss. Auf diese Art haben wir fast die Würde des Menschen beleidigt, weil wir die Leute gleichsam dazu genötigt haben, sich materiell zu befriedigen, um den Konsum anzukurbeln.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus Sicht des renommierten Finanzfachmanns gibt es nur noch ein Mittel, aus der Krise herauszufinden: sparen. Man müsste „eine lange Zeit der Kargheit ausrufen“, sodass sich die Fundamente der Wirtschaft erholen können. Die Politik sträube sich aber, unpopuläre Maßnahmen umzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die Teilnehmer am G20-Gipfel sollten mit einer großen Portion Demut auftreten, sie müssen die Tragweite ihrer Entscheidungen verstehen. Es muss ihnen klar sein, dass sie in diesem Moment eine historische Verantwortung für die gesamte Menschheit tragen.“&lt;br /&gt;Quelle Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-907208953533943965?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/907208953533943965/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=907208953533943965' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/907208953533943965'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/907208953533943965'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/11/konsum-statt-wachstum-fuhrt-in-die.html' title='„Konsum statt Wachstum führt in die Krise“'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-6905242095987492404</id><published>2011-10-29T09:13:00.000+02:00</published><updated>2012-02-02T14:13:09.119+01:00</updated><title type='text'>2000 runde Riesen auf Reisen</title><content type='html'>&lt;div&gt;Magere Kürbis-Ernte an US-Ostküste &lt;/div&gt;&lt;div&gt;Halloween ohne Kürbisse? In den USA undenkbar. Doch an der Ostküste sind in diesem Jahr die Kürbisse knapp - Hurrikan "Irene" ist schuld. Die Ernte ist fast komplett vernichtet. Anders im Mittleren Westen: Hier weiß man kaum wohin mit den orangen Riesen. Ein Farmer aus Ohio hatte da eine Idee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Claudia Sarre, ARD-Hörfunkstudio New York&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-6905242095987492404?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/kuerbisusa100.html' title='2000 runde Riesen auf Reisen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/6905242095987492404/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=6905242095987492404' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6905242095987492404'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6905242095987492404'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/10/2000-runde-riesen-auf-reisen.html' title='2000 runde Riesen auf Reisen'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-2243323913409043253</id><published>2011-10-28T08:12:00.002+02:00</published><updated>2012-02-02T14:13:09.121+01:00</updated><title type='text'>Weltfriedenstreffen in Assisi</title><content type='html'>&lt;div&gt;Religiöse Führer aus aller Welt rufen zum Frieden auf&lt;br /&gt;25 Jahre nach dem ersten Weltfriedenstreffen von Assisi kommen Religionen und Kirchen erneut dort zusammen. Religiöse Führer aus aller Welt sprachen gemeinsam mit Papst Benedikt XVI. einen Friedensappell aus. Glaube dürfe niemals als Vorwand für Krieg missbraucht werden, erklärten sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Michael Mandlik, ARD Rom zzt. Assisi&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-2243323913409043253?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/papst1318.html' title='Weltfriedenstreffen in Assisi'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/2243323913409043253/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=2243323913409043253' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/2243323913409043253'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/2243323913409043253'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/10/weltfriedenstreffen-in-assisi.html' title='Weltfriedenstreffen in Assisi'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-857960008231148632</id><published>2011-10-20T08:13:00.000+02:00</published><updated>2012-02-02T14:13:09.123+01:00</updated><title type='text'>Am Endes des Tages gibt es nur Verlierer</title><content type='html'>Traveller-Camp bei London gewaltsam geräumt &lt;br /&gt;400 Irish Traveller hatten sich vor Jahren in der Nähe von London niedergelassen, dort auch Grund gekauft, aber sind jetzt, nach langem Rechtsstreit, ziemlich brutal vertrieben worden. Wo sie hin sollen, weiß allerdings niemand. Die Bilanz einer bitteren Posse: Heimatlose Familien, der Staat um 20 Millionen ärmer - aber das Gesetz ist eingehalten worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Annette Dittert, ARD-Studio London&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-857960008231148632?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/irishtravellers104.html' title='Am Endes des Tages gibt es nur Verlierer'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/857960008231148632/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=857960008231148632' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/857960008231148632'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/857960008231148632'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/10/am-endes-des-tages-gibt-es-nur.html' title='Am Endes des Tages gibt es nur Verlierer'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-2280619148922951490</id><published>2011-10-16T09:55:00.001+02:00</published><updated>2012-02-02T14:13:09.126+01:00</updated><title type='text'>"Die Angst ist ein Gefängnis"</title><content type='html'>Algerischer Autor Sansal erhält Friedenspreis &lt;br /&gt;Der algerische Schriftsteller Sansal wird heute in Frankfurt mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Der 62-Jährige gehört zu den wenigen in Algerien verbliebenen Intellektuellen, die offen Kritik an der Regierung üben. Die Zukunft seines Landes sieht er düster.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Annekarin Lammers, ARD Madrid&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-2280619148922951490?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/kultur/buchpreissanal100.html' title='&quot;Die Angst ist ein Gefängnis&quot;'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/2280619148922951490/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=2280619148922951490' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/2280619148922951490'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/2280619148922951490'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/10/die-angst-ist-ein-gefangnis.html' title='&quot;Die Angst ist ein Gefängnis&quot;'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-809593696611967175</id><published>2011-10-11T10:43:00.001+02:00</published><updated>2012-02-02T14:13:09.128+01:00</updated><title type='text'>Wer kann sich noch Essen leisten?</title><content type='html'>Welthungerbericht der UNO &lt;br /&gt;Steigende Preise für Reis, Weizen und andere Grundnahrungsmittel bedrohen nach UN-Einschätzung Millionen Menschen in Entwicklungsländern. Vor allem für Bauern und Verbraucher in Afrika seien Preisschwankungen ein Armutsrisiko, heißt es im Welthungerbericht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Tilmann Kleinjung, ARD-Hörfunkstudio Rom&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-809593696611967175?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/welthungerbericht100.html' title='Wer kann sich noch Essen leisten?'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/809593696611967175/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=809593696611967175' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/809593696611967175'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/809593696611967175'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/10/wer-kann-sich-noch-essen-leisten.html' title='Wer kann sich noch Essen leisten?'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-4441673195853383397</id><published>2011-10-11T08:21:00.001+02:00</published><updated>2012-02-02T14:13:09.130+01:00</updated><title type='text'>Flüchtlinge auf Lampedusa</title><content type='html'>Italien zeigt sein hässliches Gesicht&lt;br /&gt;Die Lage der Flüchtlinge auf Italiens Mittelmeerinsel Lampedusa ist prekär - und sie könnte noch schlimmer werden. Denn nach dem Brand eines Erstaufnahmelagers soll kein neues errichtet werden. Unklar ist zudem, ob Bootsflüchtlinge in Zukunft überhaupt noch in Lampedusa an Land dürfen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Stefan Troendle, ARD-Hörfunkstudio Rom&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-4441673195853383397?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/lampedusa388.html' title='Flüchtlinge auf Lampedusa'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/4441673195853383397/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=4441673195853383397' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4441673195853383397'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4441673195853383397'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/10/fluchtlinge-auf-lampedusa.html' title='Flüchtlinge auf Lampedusa'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-7004350985915985222</id><published>2011-10-07T18:47:00.001+02:00</published><updated>2012-02-02T14:13:52.597+01:00</updated><title type='text'>Das Geld und die Einfalt – Frieden ist auch eine Frucht der Intelligenz</title><content type='html'>Europäische Friedenspolitik: Robert Schumann &lt;br /&gt;Am Beginn der Europapolitik nach dem Zweiten Weltkrieg standen ein Zweck und ein Mittel: Zweck war der Frieden und das Mittel war die Wirtschaftspolitik. Die traumatischen Erfahrungen aus zwei Weltkriegen, die beide in Europa ihre Ursachen und ihre Anlässe hatten, führten zu der Einsicht, dass eine aktive Friedenspolitik die Wirtschaftspolitik einschließen müsse. Vor allem der französische Außenminister Robert Schumann vertrat die Ansicht, dass Kohle und Stahl, die wichtigsten Rohstoffe für den wirtschaftlichen Wiederaufbau, aber auch für die Rüstungsindustrie, gemeinschaftlich zu verwalten seien, um so keinem - weder Frankreich noch Deutschland - eine unabhängige Aufrüstung zu ermöglichen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liberale Wirtschaftspolitik: Ludwig Erhard &lt;br /&gt;Es war der deutsche Wirtschaftsminister Ludwig Erhard, der hinter den französischen Friedensabsichten auch die wirtschaftlichen Vorteile witterte: Die Franzosen wollten Zugang zu der deutschen Kohle, die vor allem im Ruhrgebiet lagerte. Die Verhandlungen zeigten, wie eng Friedenspolitik und Wirtschaftspolitik miteinander verflochten sind. Zweck und Mittel sind kaum zu unterscheiden. Friedenspolitik ist immer auch Politik zugunsten wirtschaftlicher Vorteile und Wirtschaftspolitik gelingt nur dann umso besser, je mehr sie Spannungen und Konflikte vermeiden kann, die immer wirtschaftliche Ressourcen aufzehren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach langen und zähen Verhandlungen und Überlegungen kam es zum Vertrag von Paris am 18. April 1951.  Dort wurden die Produktion und der Zugang zu den Rohstoffen Kohle und Stahl zwischen Frankreich und Deutschland so verschränkt, dass eine Nutzung zu Kriegszwecken zukünftig unmöglich werden sollte. In der Folge führte die zollfreie Zusammenarbeit der Montanindustrie der beteiligten Länder dazu, dass sie eine wichtige Antriebsfunktion für das „Wirtschaftswunder“ übernehmen konnte. Damit wurde für die europäische Friedenarchitektur das Prinzip festgelegt, dass Friedenspolitik und Wirtschaftspolitik die beiden Seiten von ein und derselben Medaille seien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wirtschaftsgerechtigkeit und Frieden – eine intelligente Kombination &lt;br /&gt;War es das Trauma aus den Kriegserfahrungen oder war es eine größere Intelligenz, die Politiker damals befähigte, beide Ziele als gleichwertige politische Aufgaben im Auge zu behalten: Größtmögliche wirtschaftliche Freiheit der einzelnen Staaten zu garantieren auf der einen Seite und gleichzeitig eine gerechte Verteilung der Zugänge zu wirtschaftlichen Gütern zu regeln auf der anderen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Politik der Verschränkung beider Ziele, wirtschaftliche Freiheit und gerechter Zugang zu den Gütern, sollte die Grundlage der Europäischen Union werden. Sie fand ihren Ausdruck in der weiteren Ausgestaltung Europas. Die Maastrichter Verträge, die vor allem die Einführung einer gemeinsamen Währung im Blick hatten, gingen von der politischen Hypothese aus, dass Menschen mit derselben Währung gegeneinander keine Kriege führen, weil sie damit die „eigenen“ Wirtschaftsgüter zerstören würden und so die Grundlagen des eigenen Wohlstandes. Die Spielregeln für das Gelingen dieser Währungsunion waren die EU-Konvergenzkriterien von 1993.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Die Inflationsrate darf nicht mehr als 1,5% über der der preisstabilsten Länder liegen &lt;br /&gt;- Der Schuldenstand darf nicht mehr als 60% des BIP betragen, die jährliche Neuverschuldung darf nicht über 3% des BIP liegen. &lt;br /&gt;- Wechselkursstabilität &lt;br /&gt;- Langfristige Zinssätze: Staatsanleihen dürfen höher verzinst sein, nämlich  2% über dem Durchschnitt der drei preisstabilsten Mitgliedstaaten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbst die Staatsverschuldung Deutschlands, einem der wirtschaftlich stabilsten EU-Mitglieder, liegt mit ca. 80% des BIP weit über den Maastrichter Kriterien. Kaum ein Land entspricht diesen Kriterien, die als notwendig für das gleichwertige Miteinander von Frieden und wirtschaftlicher Prosperität erarbeitet wurden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rückkehr der Dummheit? &lt;br /&gt;Man bleibt mit der Frage zurück: Wie konnte man die Spielregeln, die in der europäischen Nachkriegsgeschichte in zähen Verhandlungen und aufgrund tiefgründig reflektierter Erfahrungen erarbeitet wurden, so großzügig über Bord werfen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie konnte es dazu kommen, dass das wirtschaftliche Gewinnstreben derart die Überhand bekam, dass alle unter dem Einsatz hoher Intelligenz und Kompetenz entwickelten Kriterien großzügig über Bord geworfen wurde? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie kann es dazu kommen, dass diese Grenzen immer noch weiter mißachtet werden, um den Bestand von Banken zu garantieren, die genau dafür stehen: Politisch gesetzte Grenzen wirtschaftlichen Gewinnstrebens als unnötige Hindernisse zu begreifen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gibt es eine Chance, dagegen zu halten? &lt;br /&gt;Es bleibt unterm Strich nur eine Antwort: Es ist die blinde Gier nach mehr Geld und wirtschaftlicher Macht.  Dies aber schafft  – davon gingen die Konstrukteure der Maastrichter Verträge aus – Konflikte und bedroht den Frieden. Blickt man auf die Entwicklung der europäischen Wirtschaft nach den Maastrichter Verträgen von 1993, so bleibt einem nur der eine Schluss: Gier macht dumm und entwickelt dabei eine derart starke Eigendynamik, dass ihr nur mit großer politischer Gestaltungsmacht begegnet werden kann, die gegenwärtig in Europa niemand besitzt. Damit sind die grundsätzlichen Prinzipien der europäischen Friedensarchitektur  gegenwärtig außer Kraft gesetzt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn der Papst mit seiner Freiburger Rede, in der er die Katholiken aufgerufen hat, sich zu „entweltlichen“, auch gemeint hat, neben den materiellen Gütern auch die immateriellen, vor allem den Frieden und die Einhaltung der dafür notwendigen Spielregeln, im Blick zu behalten, dann war es ein Plädoyer für Intelligenz. Dem könnten auch Nicht-Katholiken zustimmen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Theo Hipp &lt;br /&gt;kath.de-Redaktion&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-7004350985915985222?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/7004350985915985222/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=7004350985915985222' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/7004350985915985222'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/7004350985915985222'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/10/das-geld-und-die-einfalt-frieden-ist.html' title='Das Geld und die Einfalt – Frieden ist auch eine Frucht der Intelligenz'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-5259068203866839042</id><published>2011-09-26T19:53:00.000+02:00</published><updated>2011-09-26T19:54:31.885+02:00</updated><title type='text'>Papst Benedikt in Deutschland: Bilanzgespräch</title><content type='html'>Der Papstbeobachter schlechthin für unser Programm in diesen Tagen war P. Bernd Hagenkord. Unser Redaktionsleiter begleitete Benedikt XVI. aus nächster Nähe bei allen Terminen seiner Deutschlandreise, er saß im Journalistentross der Papstmaschine und durfte in abgeschlossene VIP-Bereiche, die fast allen anderen Sterblichen verschlossen blieben. Bei unserem Bilanzgespräch gehen wir chronologisch vor. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Donnerstag, 22. September, Berlin, erste Station: Bundespräsident Wulff empfängt Benedikt XVI. als Staatsgast an seinem Dienstsitz, dem Schloss Bellevue, und fragt in seiner öffentlichen Rede, ob die katholische Kirche mehr seelsorgerliche Barmherzigkeit für wiederverheiratete Geschiedene (einer Gruppe, die Wulff selbst angehört) praktizieren könnte. Wie würden Sie eine solche Anfrage einordnen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Zum einen ist das ja in gewisser Weise eine Anspielung auf die persönliche Lebenssituation des Bundespräsidenten, die im Vorfeld von einigen anderen angesprochen worden war, und was er quasi in seine Ansprache aufnimmt. Auf der anderen Seite war das natürlich nur ein Element von drei oder vieren. Der Bundespräsident hat in meinen Augen sehr gut zusammengefasst, was die Erwartungshaltung an den Papst – bzw. eigentlich sogar die Erwartungshaltung an die Kirche war. Also das, was in der Gesellschaft gedacht und gewünscht wird. Von daher fand ich es sehr angemessen und vor allem auch die Form sehr angemessen, in der er das getan hat.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweite Station: Die Papstrede vor dem Deutschen Bundestag. Auf die Grundlage unserer Gesetze können wir nicht selbst zugreifen, sagt der Papst den Abgeordneten, die in Deutschland die Gesetze machen. Und ein unerwartetes Lob der Grün-Bewegung mit ihrer Sensibilisierung für den Herzschlag des Planeten. Welche Kreise wird diese Rede jetzt ziehen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich vermute, dass viele Abgeordnete nachher noch einmal nachgelesen haben, weil es natürlich keine einfache Kost war. Das war schon sehr philosophisch, teilweise sogar abstrakt. Aber ich glaube, was es gesagt hat, war im Großen und Ganzen ja nichts Neues. Er hat in diesem Sinne nicht das Rad neu erfunden. Viele Dinge, die wir gehört haben – und das meine ich im guten Sinne – setzten Gedanken von ihm fort, zugeschnitten auf die Situation in Deutschen Bundestag. Gerade die Geschichte: Wo ist das Recht eigentlich verankert und das Recht muss die Macht einfangen und bändigen, sonst wird es ein Unrechtstaat usw.. Das sind Gedanken, bei denen glaube ich sehr viele Menschen zumindest innerlich mit dem Kopf genickt haben. Bei die Frage nach der Grünenbewegung ging es gar nicht so sehr um die Grünen, sondern vielmehr darum, dass es über die praktische Vernunft hinaus Sehnsüchte, Ideen oder auch nur ein Unverständnis darüber gibt, wie wir mit der Welt umgehen, und danach wird gehandelt. Das passt in sein Vernunftverständnis– der Papst hat ganz deutlich gesagt, Vernunft muss größer sein, muss über die reine Funktionalität hinaus wachsen. Und ich glaube, das wird noch in einigen Jahren oder Jahrzehnten immer wieder hervorgezogen werden: der Papst hat damals im Bundestag gesagt…“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Messe im Berliner Olympiastadion: Wie war die, aus der Nähe betrachtet?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Stadionmessen haben immer eine eigene Atmosphäre. Papst Benedikt mag das ja eigentlich nicht so. Stadionmessen gibt es verhältnismäßig eher wenige im Vergleich zu Johannes Paul II. Wir haben als Journalisten in den Bänken gesessen, wo normalerweise Fernsehreporter bei zum Beispiel Fußballspielen sitzen. Wir hatten einen phantastischen Blick, das war schon toll. Es war phantastisch, vor allem, weil wir auch die Bundestagsrede im Stadion gesehen haben. Wir waren quasi schon vorher da. Man konnte die Stecknadel fallen hören, obwohl immer wieder Leute kamen und gingen. Das Stadion hört sehr gut und es war sehr still. Die Leute waren still und wollten wissen: Was sagt der Papst Deutschland, was wird er uns gleich sagen? Insgesamt war das eine wunderbare Atmosphäre. Fast schon ein bisschen zu gut, wenn man das Wetter betrachtet, als die Wolken zum Schluss noch angeleuchtet von der Sonne ein wunderbares Bild am Himmel zauberten. Das war schon fast grenzwertig, aber die Atmosphäre war wunderbar.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stichwort Musik: In bestimmten Internetforen wurde die musikalische Gestaltung des Papstgottesdienstes kritisiert. Zu Recht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das ist fast schon Usus geworden, dass man die Musik kritisiert. Zum einen ist das eine Geschmacksfrage, außerdem besteht auch die Frage, wie man möglichst viele Menschen im Singen mit einbezieht. Leider ist es ein bisschen aus der Mode gekommen, mitzusingen. Das mag an den Liedern liegen, das mag aber auch daran liegen, dass Menschen es nicht mehr gewohnt sind, selber mitzusingen. Kritisieren kann man viel, insgesamt über den ganzen Papstbesuch betrachtet – in Erfurt zum Beispiel bei der Messe, oder in Freiburg – gab es immer wieder Lieder und Musik, in die die Leute einstimmen und auch die emotionale Seite des Gottesdienstes zum Ausdruck bringen konnten. Und es gab auch immer wieder konzertante Sachen oder neues geistliches Liedgut, das eher schwer zu singen ist. Insgesamt fand ich, war es eine ausgewogene Mischung.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach, gleich nebenan im Bundestag, ein Treffen mit Dieter Graumann, Präsident des Zentralrats der Juden. Dieser bedankte sich außergewöhnlich herzlich bei Benedikt für „gelebte Solidarität und gewachsene Loyalität“ zwischen Katholiken und Juden, aber er benannte auch Schmerzpunkte: Die Annäherung an die traditionalistische Piusbruderschaft, die Karfreitagsfürbitte im alten Messritus, eine eventuelle Seligsprechung Papst Pius XII. Dem Papst war das nicht neu, wie hat er darauf reagiert?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich will das nicht abtun, aber ich glaube die Grundstimmung war viel wichtiger. Graumann hat im Vorfeld in einer jüdischen Tageszeitung den Papst sehr gelobt, über den Klee gelobt sogar fast schon. Der Papst hat selber noch einmal gesagt, „Das Heil kommt von den Juden“, also fast schon eine theologische Umkehrung, dass der neue Bund sich im alten erfüllt. Das ist eine volle theologische Formulierung. Da muss man glaube ich noch einmal ganz genau darüber nachdenken, was er den Juden sagt. Das ist voll, das ist dicht, das ist sehr würdigend. Ich glaube das war die Botschaft. Dass es natürlich auch immer wieder kritische Punkte gibt ist klar. Dass man darüber reden kann bringt zum Ausdruck, dass der Papst auf die Juden immer schon zugegangen ist, dass er sie schätzt und dass es eine Gesprächssituation gibt, die das trägt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freitag, 23. September: Das Treffen mit den Muslimen in Berlin. Ein Routinetermin?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Auf der einen Seite haben sie gesagt, das gehört zum Papstbesuchsprogramm schon fast dazu. Auf der anderen Seite zeigt eben auch diese Formulierungsweise, dass das nicht selbstverständlich ist, sondern dass der Papst – wie übrigens alle anderen Begegnungen auch – das sehr ernst genommen hat. Das war kein Routinepunkt, sondern er hat noch einmal ganz klar gesagt, was für eine Wertschätzung er für die Religion hegt, wie er die Religion innerhalb von Deutschland einschätzt und was er ihr mit auf den Weg gibt. Es war nicht nur ein Fototermin, bei dem man sich gegenseitig Reden vorliest, sondern es war dem Papst ein Anliegen, das auch vorkommen und sichtbar werden zu lassen, auch wenn es bei insgesamt 18 Ansprachen in der Wahrnehmung ein bisschen zu kurz gekommen ist.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Erfurt dann eine Etappe, die wegen ihres ökumenischen Gehalts mit höchstem Interesse verfolgt wurde. Nach der Begegnung im Augustinerkloster mit den Spitzen der evangelischen Kirche war manchen die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Waren die Erwartungen an ein „ökumenisches Gastgeschenk“ des Papstes zu hoch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich glaube die Erwartungshaltungen waren zu hoch. Das merkte man auch an den Vorgesprächen und Vorinterviews. Meistens waren es sogar unausgesprochene Erwartungshaltungen. Die Ökumene, das merken wir hier im Radio auch sehr deutlich, wenn wir darüber sprechen, was bei der Deutschlandreise passiert ist. Die Ökumene findet nicht nur in Deutschland statt, aber in Deutschland hat sie eine bestimmte Form. Der Papst kann aber nicht auf alles so reagieren, dass es nur auf Deutschland zugeschnitten ist. Auf der anderen Seite glaube ich, hat er noch einmal sehr deutlich die gemeinsame Basis hervorgehoben. Ich erinnere mich an die Formulierung, die er im Flugzeug auf dem Weg nach Deutschland gebraucht hat. Da wurde er auch darauf angesprochen und er sagte ganz deutlich, dass wir auf einem gemeinsamen Fundament stehen und dass das das Wichtigste ist. Er hat dieses gemeinsame Fundament im Bezug auf Luther auch noch einmal wiederholt. Es kommt alles vom Glauben her. Ökumene, Einheit muss aus dem Glauben kommen. Das lässt sich nicht per Entschluss ändern. Da muss man gemeinsam daran ringen, da muss man gemeinsam daran herum denken, aber das geht nicht einfach von heute auf morgen, so schmerzhaft das auch ist.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die marianische Vesper in Etzelsbach im katholischen Eichsfeld: Ihre Eindrücke?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Der schönste Augenblick war, als das Papamobil hinter dem Altar verschwand, damit der Papst sich die liturgische Kleidung anziehen konnte. Der Chor sang nicht und es war ein Moment der Stille und plötzlich fingen die ca. 40.000 an, ein „Großer Gott wir loben dich“ anzustimmen. Es war still und man hatte nichts zu tun, also sang man. Da merkte man, dass diese Würdigung des Volksglaubens nichts Historisches ist. Das war kein Museumsstück, das vom Papst gewürdigt wurde, sondern das ist lebendig, das ist noch da, das ist nichts Altertümliches, nichts Altmodisches, sondern etwas sehr Lebendiges und das war ein wunderbarer Augenblick.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag, 24. September: Die Messe auf dem Erfurter Domplatz. Dabei hat der Papst u.a. die Standhaftigkeit von Christen in der DDR gewürdigt, die für ihren Glauben auch persönliche Nachteile in Kauf nahmen. Das war eine von vielen ersehnte, eindringliche Würdigung. Kam das an?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Übererfüllt sicherlich nicht. Er hat glaube ich genau das gesagt, was auch angemessen ist, nämlich die Würdigung auszusprechen. Er ist aber noch einmal darüber hinaus gegangen, wie ich fand. Er zog keine Linie, das war nicht nur eine historische Sache, sondern er hat die vorhergehende Diktatur mit einbezogen und er hat noch einmal gesagt, dass wir heute auch unter Umständen leben, die unseren Glauben herausfordern. Das hat nichts mit Diktatur zu tun und nichts mit Unterdrückung, aber sehr wohl mit Gefährdung des Glaubens oder mit Herausforderungen an den Glauben. Das heißt, dieses Aufrechterhalten des katholischen Glaubens auch unter Diktaturumständen, das kann für heute auch eine Lehre sein und weiterhelfen. Und das ist glaube ich auch noch einmal eine Extra-Würdigung, dass dies nichts ist, was nur in die Vergangenheit gehört, sondern auch heute noch Lehren bereitstellt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach die Etappe im relativ grundkatholischen Freiburg. Zunächst vier Sondertermine: Das Treffen mit Altkanzler Helmut Kohl, mit Orthodoxen, mit Seminaristen und schließlich mit den katholischen Laien vom Zentralkomitee der Katholiken. „Wir sind Kirche“, sagt der Papst den angehenden Priestern und mahnt sie dazu, sich nicht allein zu Maß zu nehmen. Es war eine Stegreifrede, ein typischer Ratzinger, anders als die Rede an die katholischen Laien. Die Laien haben ein Deutschland, was ihnen vielleicht selber nur am Rand bewusst ist, eine sehr starke Stellung. Wie ordnen Sie die Ausführungen des Papstes da ein? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Im Prinzip war sein Thema – was er im Flugzeug und selbst im Wort zum Sonntag bereits angekündigt hatte – er wollte über Gott reden. Das hört sich sehr naiv an, aber er hat das immer wieder ausbuchstabiert. Er hat immer wieder gesagt, worauf es ankommt, muss im Engagement der Glaube sein. Das ist ja nichts Neues und Alois Glück hat auch sehr deutlich gesagt, dass er das genauso sieht. Der Papst hat noch einmal gesagt, die ganzen starken Strukturen, die wir haben, den Einsatz, den wir haben, da darf es nicht nur um diesen Einsatz gehen. Das gleiche hat er übrigens auch den Seminaristen gesagt. „Nehmt euch selber nicht so wichtig.“ Die Warnung vor dem Klerikalismus, das gilt für alle. Das ist nicht nur für die Laien. Noch einmal zu sagen: kümmert euch um den Glauben, fragt nach diesem Glauben, der euch trägt und entwickelt dann von dort aus, was ihr tut.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gebetsvigil mit Jugendlichen. Davor gab es – was interessant war – eine Art öffentliche Umfrage unter den jungen Leuten, die hielten rote oder grüne Ballons hoch, um Zu- oder Abstimmung auszudrücken. Frauen sollten in der katholischen Kirche eine größere Rolle spielen, kam da heraus, und dass die Jugendlichen Homosexualität nicht als Sünde betrachten. Dennoch war die Vorfreude auf den Papst groß und diese Vigil war vielleicht die schönste Feier überhaupt mit Benedikt XVI. in Deutschland. Ein Widerspruch? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich habe es als Widerspruch empfunden, ja. Ich war dabei und habe diese wunderbare Stimmung, die niemals kitschig wurde, als großartig empfunden. Das war nicht nur für Jugendliche, auch für mich selber war das eine sehr feierliche Stimmung. Die Jugendliche, die vortraten, ihr Engagement vorstellten, gewürdigt wurden, das Ausbreiten des Lichtes, das war wunderbar. Ich habe es als Widerspruch empfunden, weil ich das als Verzweckung empfunden habe. Dass fast schon diese kirchenpolitischen Fragen gestellt wurden – es ging dabei ja auch um Frauenpriestertum und so weiter – da dachte ich mir, das kann man eigentlich nicht machen. Das ist eigentlich ziemlich frech, im Vorfeld solche Fragen, die da gar nichts zu suchen haben – denn es geht um die Jugendlichen und ihr Engagement – quasi in Abstimmungsverhalten sichtbar zu machen. Der Papst hat ihnen selber noch einmal gesagt: was ihr macht ist gut. Wie ihr das macht, ist das gut, behaltet eure Kraft und so weiter. Das dann zu übersetzen oder zu versuchen, das in etwas fast schon kirchenpolitisches zu übersetzen, habe ich wirklich als sehr schade empfunden.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vier Tage Deutschland, drei Nächte immer anderswo für den Papst, ein sehr dichtes Programm: wie hat der 84-jährige Papst das überstanden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wenn ich die Kolleginnen und Kollegen im Journalistentross betrachte, dann war das nicht nur eine Herausforderung für Papst Benedikt XVI., sondern für jeden, der so ein Programm mitmacht. Ich glaube, er hat das gut überstanden. Es gibt immer so ein paar Signale, körperlich und auch geistig ist das natürlich anstrengend, aber ich glaube insgesamt hat er das gewollt und auch gut getragen. Es war nicht so, dass er zum Schluss schlapp gemacht hätte, sondern das war eine volle und gute Ausführung dessen, was er sich vorgenommen hat.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was bleibt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Viel zu tun, viel nachzudenken und viel nachzulesen. Wir werden sehen, jetzt vor allem im Gesprächsprozess in der deutschen Kirche, aber auch in den anderen deutschsprachigen Kirchen, sich genau noch einmal durchzuhören, was der Papst uns eigentlich gesagt hat.“&lt;br /&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-5259068203866839042?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/5259068203866839042/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5259068203866839042'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5259068203866839042'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-537035856412703953</id><published>2011-09-26T14:09:00.001+02:00</published><updated>2011-09-26T14:11:45.955+02:00</updated><title type='text'>SOLWODI Rundbrief, September 2011</title><content type='html'>Liebe Freundinnen und Freunde von SOLWODI, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wir melden uns wieder mit unserem neuen Rundbrief und hoffen, dass Sie trotz des eher herbstlichen Sommers angenehme Tage verbringen konnten. SOLWODI ist wie immer nah dran am Thema Frauenhandel, wie Sie auch in dieser Ausgabe sehen. Wir erleben, dass die Diskussion über Prostitution und Sexualität zunehmend von Entgrenzung geprägt ist. Es stellt sich die Frage, in was für einer Gesellschaft wir eigentlich leben wollen. Wir freuen uns jedenfalls, dass es uns immer wieder gelingt, Frauen in scheinbar aussichtslosen Situationen zu helfen und dass unsere Arbeit Früchte trägt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Mit der Darstellung unserer Positionen bei verschiedenen Veranstaltungen wollen wir andere, ein gesellschaftliches Miteinander fördernde Akzente setzen. Deshalb freuen wir uns über den großen Kreis der AbonnentInnen unseres Rundbriefs, die unsere Aktivitäten verfolgen. Auch diesmal herzlichen Dank für Ihre finanzielle oder ehrenamtliche Unterstützung, die unsere Arbeit ermöglicht. Wir bleiben am Ball und wünschen Ihnen eine sorgenfreie Zeit!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ihre&lt;br /&gt;Sr. Dr. Lea Ackermann&lt;br /&gt;SOLWODI Rundbrief, September 2011&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-537035856412703953?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.solwodi.de/fileadmin/_medias/rundbriefe/rb-89-092011/solwodi-rb-89.pdf' title='SOLWODI Rundbrief, September 2011'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/537035856412703953/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/537035856412703953'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/537035856412703953'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-1251279374510013016</id><published>2011-09-26T14:03:00.001+02:00</published><updated>2011-09-26T14:03:27.797+02:00</updated><title type='text'>Millionen Menschen vor dem Nichts</title><content type='html'>Flut in Pakistan &lt;br /&gt;Zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres trifft die Bewohner der südpakistanischen Provinz Sindh eine heftige Flut. Die Ernte ist vernichtet, Häuser sind zerstört, rund fünf Millionen Menschen obdachlos. Experten sehen keine Besserung, denn die Flut hat ihren Höhepunkt noch nicht erreicht. Markus Gürne berichtet.&lt;br /&gt;Quelle: Tagesschau&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-1251279374510013016?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/1251279374510013016/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/1251279374510013016'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/1251279374510013016'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-5061905970693072579</id><published>2011-09-26T13:59:00.001+02:00</published><updated>2011-09-26T14:01:43.378+02:00</updated><title type='text'>Die "Mutter der Bäume" ist gestorben</title><content type='html'>Trauer um Kenias Umweltschützerin Maathai &lt;br /&gt;"Jeder kann ein Loch graben und einen Baum pflanzen", sagte einst die kenianische Friedensnobelpreisträgerin Maathai. Ihr Leben lang kämpfte die Umweltschützerin dafür, dass die Welt "ein bisschen grüner wird". Im Alter von 71 Jahren ist sie nun gestorben. Antje Diekhans erinnert an die "Mutter der Bäume". &lt;br /&gt;Quelle: Tagesschau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-5061905970693072579?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/maathai106.html' title='Die &quot;Mutter der Bäume&quot; ist gestorben'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/5061905970693072579/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5061905970693072579'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5061905970693072579'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-2729206783097446125</id><published>2011-09-22T02:33:00.000+02:00</published><updated>2011-09-22T02:34:33.599+02:00</updated><title type='text'>Nicht wirklich durchdachte Protestgesten</title><content type='html'>Bald ist es soweit und Benedikt wird vor den Bundestagsabgeordneten sprechen. Der Gastgeber ist zuversichtlich: Bundestagspräsident Norbert Lammert ist katholisch. Der CDU-Politiker ist skeptisch, was die Kritik einiger Abgeordneter an der geplanten Rede Benedikts XVI. betrifft. Einen Tag vor dem großen Auftritt Benedikts XVI. unter der Kuppel des Reichstags hat unsere Korrespondentin Gudrun Sailer mit dem Präsidenten des Deutschen Bundestags gesprochen; es ist der (katholische) CDU-Politiker Norbert Lammert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr Präsident, morgen kommt Papst Benedikt XVI. zu Besuch in den Bundestag. Man hat den Eindruck, dass die Gastgeber in Deutschland ein bisschen nervöser sind als der Papst selbst, täuscht der Eindruck?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Beim Gastgeber habe ich bisher jedenfalls keine Nervosität registrieren können, da ich ihn eingeladen habe und im Deutschen Bundestag Gastgeber bin. Ich freue mich auf diesen Besuch und bin dem Papst ausgesprochen dankbar, dass er meine damalige Einladung angenommen hat. Die öffentliche Aufregung sehe ich mit einer Mischung aus Amusement und Fassungslosigkeit.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fassungslosigkeit bezieht sich vermutlich auf den angekündigten Boykott von mehreren Dutzend, bis zu hundert Abgeordneten, was steckt denn dahinter?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das müssen Sie die Beteiligten oder die Betroffenen selbst fragen. Es hätte allerdings die große öffentliche Aufmerksamkeit gar nicht gegeben, wenn man dieses scheinbar heldenhafte Auftreten in den Zusammenhang vergleichbarer Abwesenheiten bei wichtigen parlamentarischen Ereignissen gerückt hätte. Auch beispielsweise bei Regierungserklärungen zu wichtigen Themen sind aus unterschiedlichen Gründen unterschiedliche Anzahlen von Mitgliedern des Hauses nicht anwesend, ohne dass daraus gleich Grundsatzfragen hergeleitet würden. Es liegt in der Natur eines frei gewählten Parlamentes mit freien Abgeordneten, dass niemand gezwungen ist, sich etwas anzuhören, was er nicht für wichtig oder nicht akzeptabel hält. Und auch umgekehrt darf jeder Einzelne seine persönlichen Überzeugungen zur Grundlage der Zulässigkeit anderer Reden oder Einladungen machen.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch ergibt sich für einen Beobachter von außen der Eindruck, die Argumente, die vorgetragen werden, würden mit einer großen Hitzigkeit vorgetragen. Woran liegt das? Dass ein deutscher Papst im Deutschen Bundestag spricht, erhitzt das die Gemüter?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich glaube nicht, dass es die eine Erklärung dafür gibt. Es hängt sicher damit zusammen, dass sich aus diesem Anlass im wiedervereinigten Deutschland zwei sehr unterschiedliche Traditionen im Verhältnis von Staat und Kirche in besonderer Weise miteinander reiben. Die Situation haben wir in keinem anderen europäischen Land, falls überhaupt sonst irgendwo auf der Welt. Und zweitens haben wir innerkirchlich eine nicht erst mit diesem Besuch verbundene, seit langem zu beobachtende deutliche Auseinandersetzung über Erwartungen an Veränderungen, an Reformen in der Kirche, die sich mit diesem Besuch naturgemäß verbinden. Daraus ergibt sich insgesamt die kritische Masse, die dann leicht mit solchen meiner Meinung nach nicht wirklich durchdachten Protestgesten das Ereignis zu einem Medienspektakel hochschaukeln, das mir unter den genannten Gesichtspunkten unangemessen erscheint.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abgeordnete sitzen ja nicht für sich selbst im Parlament, sondern für die Bevölkerung. Wenn man diejenigen fragen würde, für die diese Boykottierenden im Parlament sitzen, was würden die Bürger dazu sagen? Wären sie einverstanden mit dem Fernbleiben ihrer Volksvertreter bei der Papstrede?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Also soweit man das in Leserbriefen, in Zuschriften, in E-Mails und anderen Meldungen verfolgen kann, gibt es durchaus eine ähnlich breit gefächerte öffentliche Diskussion. Das heißt, die angekündigte demonstrative Abwesenheit von Mitgliedern des Bundestages bei der Rede führt sowohl zu erbosten Reaktionen als auch zu ausdrücklicher Zustimmung. Man muss einräumen, dass es nicht nur eine ganz überwiegend breite Zustimmung gibt, sondern auch einen hartnäckigen, teilweise auch wütenden Protest, von dem man nicht bestreiten kann, dass es ihn gibt. Und dass er legitim ist nach unserer Verfassungsordnung, daran kann auch kein Zweifel bestehen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2008 war Papst Benedikt an der römischen Sapienza-Universität eingeladen, da gab es auch Proteste und daraufhin hat der Papst seine Rede dort abgesagt. Haben Sie jemals befürchtet, dass sich so etwas Ähnliches auch im Deutschen Bundestag ergeben könnte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nein, zu keinem Zeitpunkt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man weiß, dass die Rolle der Laien in Deutschland im weltkirchlichen Vergleich eine ganz besondere ist. Die deutschen Laien sind sehr gut organisiert und sie treten mit Stellungnahmen in der Welt auf, die nicht immer zu hundert Prozent mit der katholischen Lehre übereinstimmen. Sie selbst zum Beispiel sind für eine Aufhebung des Pflichtzölibats für katholische Priester. Meinen Sie im allgemeinen, der Papst und der Vatikan schätzen diese sehr offenen Stellungnahmen und die Forderungen nach Reform?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Uns geht es ja allen so, dass wir bei schwierigen Themen zustimmende Äußerungen zu den eigenen Überzeugungen lieber hören und lesen als anderslautende Überzeugungen. Deswegen könnte ich weder dem Papst noch den deutschen Bischöfen verübeln, wenn sie gelegentliche Stellungnahmen, wie ich sie mit Kollegen etwa zum Thema Seelsorge in Deutschland und zunehmender Priestermangel formuliert habe, nicht mit besonderer Begeisterung zur Kenntnis nehmen. Aber meine durch das II: Vatikanische Konzil geprägte Vorstellung der katholischen Kirche ist nicht die einer Verlautbarungskirche, sondern die einer lebendigen Kirche, in der alle ihre unterschiedlichen Verantwortungen wahrnehmen und sich nicht hinter dem Rücken anderer verstecken.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließende Frage, Herr Präsident: Was ist für Sie richtig toll daran, dass der Papst nach Deutschland kommt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Es ist ein unter jedem Gesichtspunkt ein historisches Ereignis. Zum ersten Mal seit fast 500 Jahren ist ein Deutscher in diesem höchsten Amt der katholischen Kirche. Manches spricht für die Vermutung, dass wir alle zu unseren Lebezeiten ähnliches nicht wieder erleben werden. Zum ersten Mal überhaupt spricht ein Papst vor einem gewählten deutschen Parlament. Das hat es in der jahrhundertealten Geschichte des Landes noch nie gegeben. Somit ist es mit und ohne kirchliche Bindungen und Überzeugungen ein herausragendes historische Ereignis. In respektvoller Würdigung der Skepsis und der Ablehnung , die es bei einzelnen Mitgliedern des Bundestages gibt, habe ich überhaupt keinen Zweifel daran, dass mit dem gebotenen zeitlichen Abstand später einmal niemand Verständnis dafür haben würde, wenn ein gewähltes deutsches Parlament diese Gelegenheit nicht genutzt hätte und den deutscher Papst nicht um eine Rede an die deutsche Bevölkerung gebeten hätte.“ &lt;br /&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-2729206783097446125?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/2729206783097446125/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/2729206783097446125'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/2729206783097446125'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-2758523308943034280</id><published>2011-09-11T16:15:00.001+02:00</published><updated>2011-09-11T16:18:46.368+02:00</updated><title type='text'>"Amerika wird angegriffen, sie zeigen es im Fernsehen"</title><content type='html'>Ihre Erinnerungen an 9/11 &lt;br /&gt;Vor einem Jahrzehnt griffen Al-Kaida-Terroristen New York und Washington an. Die Erinnerungen an die Bilder haben sich ins kollektive Gedächntis eingebrannt. Hier schildern tagesschau.de-Nutzer, wie sie den 11. September 2001 erlebt haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Tagesschau&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-2758523308943034280?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/meinelfterseptember100.html' title='&quot;Amerika wird angegriffen, sie zeigen es im Fernsehen&quot;'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/2758523308943034280/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/2758523308943034280'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/2758523308943034280'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-3252810899296668667</id><published>2011-09-11T01:24:00.000+02:00</published><updated>2011-09-11T01:25:53.922+02:00</updated><title type='text'>Papstbrief zum 11. September</title><content type='html'>Zur Erinnerung an den Terror vom 11. September vor zehn Jahren hat sich auch Papst Benedikt XVI. zu Wort gemeldet. In einem Brief an den Erzbischof von New York, Kardinal Timothy Dolan, schreibt er von „düsteren Geschehnissen“ und ruft „die unendliche Barmherzigkeit des Allmächtigen für die Tausenden von Opfern“ an. Zur „Tragik“ des 11. September komme verschärfend hinzu, „dass die Attentäter vorgaben, im Namen Gottes zu handeln“, so Benedikt XVI. „Noch einmal“ müsse „unmissverständlich festgestellt werden, dass keinerlei Umstände welcher Art auch immer Terrorakte rechtfertigen können“. Wörtlich schreibt der Papst: „Jedes Menschenleben ist wertvoll in den Augen Gottes“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Brief des Papstes lobt „den Mut und die Großzügigkeit des amerikanischen Volkes bei den Rettungsarbeiten“. Sie hätten nach dem Terror des 11. September gezeigt, „dass sie mit Hoffnung und Vertrauen vorwärtsschauen wollen“. Er bete darum, dass „ein klares Bekenntnis zu Gerechtigkeit und einer globalen Kultur der Solidarität“ dazu beitrage, die Welt von „Gewalttaten“ zu befreien. Benedikt wörtlich: „Wer die Bedingungen für mehr Frieden und Wohlstand schafft, der garantiert eine hellere und gleichzeitig sichere Zukunft.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei seiner USA-Reise im April 2008 hatte Benedikt XVI. auch den Ground Zero in New York besucht. Dabei entzündete er eine Kerze und betete für die Opfer der Terroranschläge.&lt;br /&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-3252810899296668667?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/3252810899296668667/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/3252810899296668667'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/3252810899296668667'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-8586346033950925832</id><published>2011-09-08T14:17:00.001+02:00</published><updated>2011-09-08T14:20:46.158+02:00</updated><title type='text'>Kommentierte Linkliste zum 11. September</title><content type='html'>&lt;div&gt;Dokumente, Gedenken und Trauer im Web&lt;br /&gt;9/11 hat auch im Netz Spuren hinterlassen. Auf vielen Seiten werden die Ereignisse und die direkten Folgen der Anschläge minutiös dargestellt und analysiert . Das Erinnern an die Opfer des 11. September 2001 nimmt ebenfalls einen wichtigen Platz im Web ein. tagesschau.de stellt zentrale Links vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size="1"&gt;Von Christian Radler, tagesschau.de&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-8586346033950925832?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/elfterseptember138.html' title='Kommentierte Linkliste zum 11. September'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/8586346033950925832/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8586346033950925832'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8586346033950925832'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-5343944467489596784</id><published>2011-09-07T01:19:00.000+02:00</published><updated>2011-09-07T01:21:01.347+02:00</updated><title type='text'>Somalia: Immer dramatischere Not</title><content type='html'>In den Dürregebieten am Horn von Afrika verschlimmert sich die Not weiterhin. Zehntausende Menschen sind bereits verhungert, über die Hälfte von ihnen Kinder. Das gab jetzt die Welternährungsorganisation FAO in Kenias Hauptstadt Nairobi bekannt. Alun McDonald leitet das ostafrikanische Regionalbüro der Hilfsorganisation Oxfam. Er sagte uns:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ungefähr 750.000 Menschen in Somalia sind in den kommenden vier Monaten vom Hungertod bedroht. Auch andere Teile Somalias leiden schwer, möglicherweise wird die UNO auch sie noch offiziell zu Hungergebieten erklären. Das breitet sich immer weiter aus. Jüngste Erhebungen zeigen, dass die letzte Ernte in Somalia die schlechteste seit 17 Jahren war. Die Unterernährung ist so weit verbreitet, dass sie jetzt ungefähr vierfach über dem Definitionsgrad von Hungersnot liegt. Und es gibt wenig Hoffnung, dass sich die Lage in den kommenden Monaten entspannt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verschlechtert wird die Lage zusätzlich von der islamistischen Al-Shabaab-Miliz. Ihre Angehörigen, weniger als 3.000 bewaffnete Männer, lehnen den Eingriff westlicher Hilfsorganisationen ab. Sie beherrschen weite Teile im Zentrum und im Süden Somalias. Der Süden ist die am stärksten von der Hungersnot betroffene Region.&lt;br /&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-5343944467489596784?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/5343944467489596784/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5343944467489596784'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5343944467489596784'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-980650298585864425</id><published>2011-08-31T02:20:00.000+02:00</published><updated>2011-08-31T02:21:33.610+02:00</updated><title type='text'>„Down-Syndrom-Test ist ein Skandal"</title><content type='html'>Es ist „ein Skandal“, dass das Bundesforschungsministerium einen Schwangerschaftsfrühtest auf das Down-Syndrom finanziell fördert. Das meint auch der Augsburger Weihbischof Anton Losinger. Der Kirchenmann, der zum Deutschen Ethikrat gehört, springt damit einigen CDU/CSU-Abgeordneten bei, die ihre Parteifreundin und Forschungsministerin Annette Schavan heftig kritisieren. Losinger sieht in dem Staatsgeld für den Test einen Widerspruch zum Lebensrecht und zur Menschenwürde. Der Test diene lediglich dazu, genetische Defekte in einem sehr frühen Stadium herauszufinden, „um dann als eine logische Konsequenz einen Schwangerschaftsabbruch zu erreichen“. Das sagte Losinger dem Münchner Kirchenradio.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein solches pränatales Verfahren, „das zur Tötung von Menschen führt“, sei ein Skandal. Es setze Eltern unter einen erhöhten Druck, „unter Umständen einer Abtreibung zuzustimmen“. Das Projekt des Bundesforschungsministeriums stelle nicht nur Katholiken, sondern die ganze Gesellschaft vor die Herausforderung, „ein klares Pro für Menschen mit Behinderungen auszusprechen“. Er gehe davon aus, „dass in unserer Gesellschaft insgesamt eine Übereinstimmung darin besteht, dass auch ein Mensch mit Behinderung ein Mensch ist und deswegen Lebensrecht hat“. Losinger wörtlich: „Wir sollten uns fern halten von der Förderung aller biomedizinischen Methoden, die das Leben von Menschen mit Behinderung gefährden“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Losinger glaubt, dass das Lebensrecht von Behinderten auch weiterhin auf der Agenda des Ethikrates stehen wird. Weltweit sei eine Ausweitung der modernen biomedizinischen Methoden zu erwarten, die den Schutz des vorgeburtlichen Lebens immer mehr in den Mittelpunkt rücken werde. Bei dem von der Bundesregierung geförderten Testverfahren isolieren Wissenschaftler die genetischen Informationen des Embryos aus dem Blut der Mutter. Damit können Behinderungen wie das Down-Syndrom schon in der zehnten Schwangerschaftswoche nachgewiesen werden. Die Regierung hat für das Projekt 230.000 Euro zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-980650298585864425?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/980650298585864425/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/980650298585864425'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/980650298585864425'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-241227551716646551</id><published>2011-08-16T15:59:00.002+02:00</published><updated>2011-08-16T16:03:00.210+02:00</updated><title type='text'>Tausende müssen ohne Schutz im Freien campieren</title><content type='html'>Situation im Flüchtlingslager Dadaab&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hungerkatastrophe am Horn von Afrika treibt immer mehr Menschen in die Flucht: Mit 400.000 Flüchtlingen ist das Lager Dadaab völlig überlaufen, Helfer sind überfordert. Entwicklungsminister Niebel sagte nach einem Besuch dort, das Ausmaß des Elends sei nur schwer erträglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor einfachen Holztischen drängen sich die Menschen. Frauen sitzen mit ihren Kindern auf dem Boden, viele wirken völlig ausgezehrt. Einige warten schon seit Wochen darauf, hier in diesem Zelt im Flüchtlingslager Dadaab endlich registriert zu werden - denn dann bekommen sie Nahrungsmittelkarten, die zumindest eine Grundversorgung sichern. Doch der Ansturm überwältigt die Mitarbeiter in der Registrierungsstelle. Jeden Tag kommen im Moment Hunderte Menschen aus dem ausgedörrten Süden Somalias in das Camp.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir tun, was wir können", sagt Mabel Ominde, die für die kenianische Regierung arbeitet. "Es tut mir leid, aber wir werden mit den Menschenmassen einfach nicht fertig. Das ist besonders schlimm, weil viele von den Neuankömmlingen krank sind. Sie haben Angehörige verloren, sie haben kein Obdach - sie stehen vor dem Nichts."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Nach Schätzungen der Vereinten Nationen sind im Süden Somalias etwa zwei Millionen Menschen von Lebensmittellieferungen abgeschnitten. Die radikal-islamische Al Shabaab hält die Region unter ihrer Kontrolle. Sie will weiter keine Unterstützung durch ausländische Helfer zulassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Situation in Somalia werde immer schlimmer, sagt eine Flüchtlingsfrau. "Wir haben alles Vieh verloren, darum bin ich hierher gekommen. Ich habe vier Tage für den Weg gebraucht. Unterwegs haben mir Banditen alles Hab und Gut abgenommen", ergänzt sie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Vorerst gerettet: Flüchtlinge im Lager Dadaab.&lt;/strong&gt;Die Menschen sind erschöpft und ausgehungert - ein leichtes Opfer für Milizen und auch Regierungstruppen im Süden Somalias. Viele haben bei der Ankunft nicht mehr als die Kleidung, die sie am Leib tragen. Weil das Lager inzwischen völlig überlaufen ist, müssen Tausende im Freien kampieren. Sie schlafen auf dem Boden und haben zum Schutz nicht mehr als einfache Planen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die drei Lager von Dadaab waren ursprünglich für 90.000 Menschen ausgelegt", sagt der Nothilfekoordinator des UN-Flüchtlingshilfswerks, Enoch Ochola. Doch in den 20 Jahren Bürgerkrieg in Somalia seien deutlich mehr Flüchtlinge gekommen. "Jetzt müssen wir weit mehr als 400.000 Menschen unterbringen. Wir haben mit der kenianischen Regierung über eine Erweiterung von Dadaab verhandelt und richten jetzt ein neues Lager außerhalb der bestehenden drei Camps ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;Viele Frauen wurden Vergewaltigungsopfer&lt;/strong&gt; Hunderttausende suchen Zuflucht in den völlig überlaufenen Zeltstädten.&lt;br /&gt;Etwa 15.000 Flüchtlinge wurden in den vergangenen Tagen in weißen Zelten des Flüchtlingshilfswerks untergebracht. Doch das neue Lager ist unsicher. Es gibt keine Wachposten. Gerade Frauen sind bedroht, viele wurden schon Opfer sexueller Übergriffe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Unsere Töchter wurden vergewaltigt", sagt eine Frau mit grauem Kopftuch, die für eine Gruppe von Flüchtlingen spricht. "Alles, was wir noch hatten, wurde uns gestohlen. Wir halten das Leben hier nicht aus. Wir würden lieber nach Somalia zurückgehen - da hatten wir wenigstens ein Zuhause" fügt sie hinzu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch wie bei vielen, die schon seit Jahren oder sogar Jahrzehnten in Dadaab leben, wird das Lager für sie wohl eine Endstation sein. Oder zumindest müssen sie sich darauf einrichten, weitere Jahre hier zu verbringen. Selbst wenn der Hunger in Somalia besiegt sein sollte - Frieden herrscht deshalb noch lange nicht.&lt;br /&gt;Quelle: Tagesschau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-241227551716646551?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/241227551716646551/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/241227551716646551'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/241227551716646551'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-485316086067444964</id><published>2011-08-09T12:17:00.000+02:00</published><updated>2011-08-09T12:18:24.126+02:00</updated><title type='text'>Die Dürre und der Kampf gegen den Hunger</title><content type='html'>Reportage aus Kenia &lt;br /&gt;Erstmals seit fünf Jahren hat das UN-Flüchtlingshilfswerk die somalische Hauptstadt Mogadischu wieder auf dem Luftweg mit Hilfslieferungen versorgt. Wegen der anhaltenden Dürre kommen immer mehr Menschen aus den Nachbarländern hierher - so auch aus Kenia, das Touristen als blühendes Urlaubsparadies kennen. Aber das stimmt eher für den Süden um die Städte Nairobi und Mombasa. Im kargen Nordwesten schwelen Konflikte zwischen Hirtenvölkern. Hinzu kommt die schlimmste Dürre seit Jahren - Millionen Tiere sind verendet, Lebensmittel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Peter Schreiber, ARD Nairobi, zzt. Kenia&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-485316086067444964?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/keniahunger100.html' title='Die Dürre und der Kampf gegen den Hunger'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/485316086067444964/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/485316086067444964'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/485316086067444964'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-1487416200426220747</id><published>2011-07-23T12:18:00.001+02:00</published><updated>2011-07-23T12:20:55.306+02:00</updated><title type='text'>Nuntius in Norwegen: „Das ist Wahnsinn“</title><content type='html'>Schüsse und eine Explosion in Oslo, ungefähr neunzig Tote: Norwegen steht unter Schock. Der Täter soll nach ersten Informationen ein „christlicher Fundamentalist“ und Rechtsextremist sein. Papst Benedikt XVI. kondoliert in einem Beileidstelegramm den Angehörigen der Opfer und verspricht sein Gebet. So reagiert Erzbischof Emil Paul Tscherrig, der Päpstliche Nuntius für die nordischen Länder, der in der Nähe von Stockholm residiert:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir sind alle sehr betroffen über diese zwei furchtbaren Attentate, und dass es vor allem unter jungen Leuten so viele Tote gegeben hat. Wir kondolieren allen betroffenen Familien. Für Norwegen ist das, wie mir viele sagen, das größte Unglück seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Tatsächlich ist es unglaublich: so ein friedliches Land mit einer so demokratischen, freien Gesellschaft... das, was jetzt geschehen ist, bedeutet natürlich einen schweren Schlag für die Bevölkerung.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christlicher Fundamentalismus? Hass auf den Islam? Viele fragen jetzt nach den Motiven des Attentäters von Oslo. Der Vatikan-Erzbischof meint dazu:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Es ist ein Wahnsinn – all diese Dinge bedeuten einen menschlichen Wahnsinn, der sich kaum erklären lässt. Ganz gleich, ob dafür politische oder persönliche Gründe oder was auch immer angegeben werden. Es ist immer etwas Unglaubliches und gehört letztlich immer in die Kategorie Wahnsinn.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die katholische Kirche ist nur eine kleine Minderheit in Norwegen; sie stellt gerade einmal anderthalb Prozent der Bevölkerung. Die überwältigende Mehrheit der Norweger (85 Prozent) ist lutherisch, und König Harald V. ist Kirchenoberhaupt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die katholische Gemeinschaft betet, vor allem bei den bevorstehenden Sonntagsmessen, für die Opfer. Die ganze Lage ist noch sehr im Fluss; die Polizei ermittelt, alle sind schockiert, man kann im Moment noch nicht viel mehr sagen als das.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Anschlag in der norwegischen Hauptstadt verwüstete eine Straße im Regierungsviertel; in der Nähe liegt die katholische Kathedrale St. Olaf. Sie trug nach ersten Angaben des Bistums aber keine Schäden davon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteil&lt;span&gt;&lt;/span&gt;ung&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-1487416200426220747?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/1487416200426220747/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/1487416200426220747'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/1487416200426220747'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-1426351998819795093</id><published>2011-07-21T08:08:00.000+02:00</published><updated>2011-07-21T08:09:56.531+02:00</updated><title type='text'>Im Verborgenen Großes geleistet</title><content type='html'>Gedenkstätte erinnert an mutige Helfer während der NS-Zeit &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während jedes Jahr am 20.Juli der Stauffenberg-Gruppe und ihres Hitler-Attentats gedacht wird, sind die Geschichten der Deutschen, die in den letzten Kriegsjahren jüdische Mitmenschen versteckten, weitgehend unbekannt. Ihrem Vermächtnis widmet sich nun die Berliner Gedenkstätte "Stille Helden".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Anna Kyrieleis, RBB Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-1426351998819795093?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/inland/stillehelden100.html' title='Im Verborgenen Großes geleistet'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/1426351998819795093/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/1426351998819795093'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/1426351998819795093'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-1845410061392411243</id><published>2011-07-20T16:17:00.000+02:00</published><updated>2011-07-20T16:19:34.520+02:00</updated><title type='text'>Die verheerendste Dürre seit mehr als 50 Jahren</title><content type='html'>UNO erklärt zwei Regionen Somalias zu Hungergebieten &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wegen der schweren Dürre am Horn von Afrika sind Teile Somalias nach Angaben der UNO von einer akuten Hungersnot betroffen. Zehntausende Menschen seien bereits an den Folgen von Unterernährung gestorben, sagte UN-Sprecher Mark Bowden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vereinten Nationen benötigten in den kommenden zwei Monaten 300 Millionen Dollar (212 Millionen Euro) zusätzlich für Nothilfe, hieß es. Mehr als die Hälfte der etwa 3,7 Millionen Somalier seien von der Hungersnot betroffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Somalia steht hinsichtlich der Nahrungsmittelversorgung vor der schlimmsten Krise seit 20 Jahren", sagte Bowden. "Die verzweifelte Lage erfordert sofortiges Handeln, um Leben zu retten." Die Dürre sei die verheerendste seit mehr als einem halben Jahrhundert.&lt;br /&gt;Quelle: Tageschau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-1845410061392411243?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/somalia340.html' title='Die verheerendste Dürre seit mehr als 50 Jahren'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/1845410061392411243/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=1845410061392411243' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/1845410061392411243'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/1845410061392411243'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/07/die-verheerendste-durre-seit-mehr-als.html' title='Die verheerendste Dürre seit mehr als 50 Jahren'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-31058624650169022</id><published>2011-07-17T15:28:00.001+02:00</published><updated>2011-07-20T16:19:34.604+02:00</updated><title type='text'>Erst ist das Haus weg, dann der Job, dann die Kinder ...</title><content type='html'>Weltspiegel: Abstieg einer US-Familie &lt;br /&gt;Über Monate hinweg traf ARD-Korrespondent Udo Lielischkies die neunköpfige Familie Bongens mehrere Male und musste dabei einen Abstieg beobachten, der in den USA in Zeiten der Wirtschaftskrise erschreckend schnell gehen kann. Erst verloren die Bongens ihr Haus, dann der Vater den Job - und dann kam der Fall ins Bodenlose.&lt;br /&gt;Quelle: Tagesschau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-31058624650169022?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/weltspiegel382.html' title='Erst ist das Haus weg, dann der Job, dann die Kinder ...'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/31058624650169022/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=31058624650169022' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/31058624650169022'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/31058624650169022'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/07/erst-ist-das-haus-weg-dann-der-job-dann.html' title='Erst ist das Haus weg, dann der Job, dann die Kinder ...'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-4682005215304852420</id><published>2011-07-16T12:03:00.002+02:00</published><updated>2011-07-20T16:19:34.611+02:00</updated><title type='text'>Die Dürre zeigt Somalias Probleme</title><content type='html'>Hungerkatastrophe am Horn von Afrika &lt;br /&gt;Bis zu zwölf Millionen Menschen leiden am Horn von Afrika unter einer katastrophalen Dürre. Das Hauptproblem sei aber nicht das Wetter, sagt Somalia-Expertin Petretto. Im Interview mit tagesschau.de erklärt sie, wie verfahren die politische Situation des Landes ist - und welche Rolle westliche Staaten dabei spielen. &lt;br /&gt;Quelle: Tagesschau &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-4682005215304852420?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/somalia322.html' title='Die Dürre zeigt Somalias Probleme'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/4682005215304852420/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=4682005215304852420' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4682005215304852420'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4682005215304852420'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/07/die-durre-zeigt-somalias-probleme.html' title='Die Dürre zeigt Somalias Probleme'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-321631304801033867</id><published>2011-07-14T16:34:00.000+02:00</published><updated>2011-07-20T16:19:34.661+02:00</updated><title type='text'>Somalia: Kirche in Zeiten der Dürre</title><content type='html'>Mehr als 11.000 Menschen sollen seit Anfang Juli aus Somalia geflohen sein: Opfer der verheerenden Dürre im Dreiländereck Somalia-Kenia-Äthiopien. Allein im Flüchtlingslager Dadaab in Kenia – dem größten der Welt – sollen sich derzeit 400.000 Somalier aufhalten. Die UNICEF spricht von zehn Millionen Menschen in der Region, die dringend Nahrungsmittelhilfe brauchen. Giorgio Bertin ist der Apostolische Administrator von Mogadischu und Bischof von Dschibuti:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich glaube, die UNO hat recht, wenn sie von der derzeit größten Naturkatastrophe der Welt spricht. Die Dürre in Somalia wird noch besonders verschärft durch den Umstand, dass seit zwanzig Jahren schon eine Zentralgewalt fehlt, ein Staat – vor allem im mittleren und südlichen Teil Somalias. In anderen Ländern der Region, auch in Dschibuti, wo ich mich im Moment aufhalte, sind die Folgen der Dürre zwar spürbar, aber nicht ganz so katastrophal, weil vor allem in Somalia keine Sicherheit herrscht und ständig zwischen verschiedenen Gruppen gekämpft wird.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dem gescheiterten Staat am Horn von Afrika bekämpft eine radikal-islamische Miliz namens Shabab die legitime, aber fast machtlose Übergangsregierung. Die Radikalen haben die Arbeit ausländischer Hilfsorganisationen bislang für „unislamisch“ gehalten und deshalb blockiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Es ist schwierig, Hilfen nach Somalia hineinzubekommen. Immerhin haben die Shabab, die den Großteil des mittleren und südlichen Landesteils kontrollieren, angesichts der Dürre jetzt doch gesagt, dass die Hilfe jedweder NGO willkommen ist, wenn sie die Kultur und die Religion vor Ort respektiert.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Religion vor Ort ist die islamische, denn die katholische Kirche ist in den letzten zwanzig Jahren langsam, aber sicher aus Somalia verschwunden. Der letzte Bischof in Mogadischu, ein Italiener, wurde im Juli 1989 in seiner Kathedrale umgebracht. Nur noch etwa hundert somalische Katholiken sollen sich in dem Land aufhalten. Sie dürfen sich nicht untereinander treffen, sie haben kein Kirchengebäude und dürfen keine Messe feiern; Bertin konnte auch in den letzten zwei Jahren nicht mehr von Dschibuti nach Zentralsomalia hinein. Er versucht, Kontakte per Telefon zu halten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die Kirche in Somalia ist seit zwanzig Jahren schon völlig zerstört. Alle Kirchen wurden dem Erdboden gleichgemacht. Wir konnten allerdings durch die Caritas doch noch etwas präsent bleiben. Allerdings haben wir kein eigenes Personal vor Ort – wir arbeiten mit den dortigen Leuten zusammen und über Mittelsmänner.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Geld kann der Bischof von Dschibuti aus nicht aufbringen; darum muss er bei der Hilfe Akzente setzen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die Kinder sind natürlich in einer solchen Lage die schwächsten, verletzlichsten, dazu die älteren Leute. Wir haben ein Hilfsprojekt für Kinder unter zehn jahren und für ältere Leute in der Region Nieder-Juba: Menschen, die keine Familie mehr haben, die ihnen helfen könnte. Jetzt in der Dürrezeit spricht man von Millionen von Kindern, die zu verhungern drohen. Die internationale Gemeinschaft hat Hilfe zugesagt, bräuchte aber eine gute Koordination.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den letzten 21 Jahren hat es für Somalia nicht weniger als fünfzehn Friedenskonferenzen gegeben – alle gescheitert, wie Bischof Bertin bitter sagt. Die Somalier selbst engagierten sich nicht genug in diese Richtung: Die meisten politischen Führer im Land arbeiteten nur auf eigene Rechnung, nicht etwa für das Gemeinwohl. Trotzdem will er die Hoffnung nicht aufgeben, gerade jetzt in Zeiten der Dürre nicht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich sage immer, dass wir die Hoffnung nicht sinken lassen dürfen, dass wir insistieren müssen und früher oder später doch einen echten Staat für Somalia erreichen werden. Vielleicht kann ja auch diese große Dürreperiode eine Gelegenheit für neue Versuche sein, den Staat wiederaufzubauen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollte es in Somalia irgendwann wieder einen effizienten Staatsapparat und eine funktionierende Regierung geben, dann – so hofft Bischof Bertin – kann die Kirche vielleicht wieder offener im Land operieren. Und vielleicht auch eines Tages wieder Kirchen bauen. Aber das ist Zukunftsmusik in einem Moment, in dem sich wegen Krieg und Trockenheit die Preise für Grundnahrungsmittel in der Hauptstadt Mogadischu binnen weniger Wochen vervierfacht haben. Und in dem ein Drittel der Bevölkerung auf Lebensmittellieferungen angewiesen ist. Viele Hilfswerke wollen ihre Arbeit in Somalia wieder aufnehmen, doch werden künftig wohl auch wieder große Teile der Hilfe von den Shabab-Milizen beschlagnahmt. So dass die Hilfen auch Somalias ewigen Krieg weiter nähren könnten.&lt;br /&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-321631304801033867?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/321631304801033867/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=321631304801033867' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/321631304801033867'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/321631304801033867'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/07/somalia-kirche-in-zeiten-der-durre.html' title='Somalia: Kirche in Zeiten der Dürre'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-6115604586187293910</id><published>2011-07-11T08:15:00.000+02:00</published><updated>2011-07-11T08:16:34.698+02:00</updated><title type='text'>"Es gibt nichts mehr zu essen"</title><content type='html'>Schwere Dürre in Somalia &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine schwere Dürre am Horn von Afrika trifft mehrere ostafrikanische Staaten, doch besonders kritisch ist die Lage im kriegszerstörten und instabilen Somalia. Immer mehr Menschen fliehen nach Mogadischu und hoffen dort auf Hilfe der Vereinten Nationen. Doch auch die UN-Reserven sind begrenzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Antje Diekhans, ARD-Hörfunkstudio Nairobi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-6115604586187293910?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/somaliaduerre100.html' title='&quot;Es gibt nichts mehr zu essen&quot;'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/6115604586187293910/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=6115604586187293910' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6115604586187293910'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6115604586187293910'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/07/es-gibt-nichts-mehr-zu-essen.html' title='&quot;Es gibt nichts mehr zu essen&quot;'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-373605099275176583</id><published>2011-07-09T19:53:00.001+02:00</published><updated>2011-07-11T08:16:34.715+02:00</updated><title type='text'>Südsudan feiert seine Unabhängigkeit</title><content type='html'>Neuer Staat in Afrika &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Afrika gibt es einen neuen Staat: Der Südsudan hat sich offiziell vom Norden des Landes abgespalten und seine Unabhängigkeit erklärt. Unter dem Jubel Zehntausender wurde die südsudanesische Flagge gehisst, der neue Präsident Kiir legte den Amtseid ab. Das junge Land mit seinen acht Millionen Einwohnern steht nun vor großen Herausforderungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Bettina Marx, ARD Hörfunkstudio Kairo&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-373605099275176583?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/suedsudan178.html' title='Südsudan feiert seine Unabhängigkeit'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/373605099275176583/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=373605099275176583' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/373605099275176583'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/373605099275176583'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/07/sudsudan-feiert-seine-unabhangigkeit.html' title='Südsudan feiert seine Unabhängigkeit'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-8881801736226159749</id><published>2011-07-09T19:46:00.000+02:00</published><updated>2011-07-09T19:53:04.549+02:00</updated><title type='text'>Mehr als 1000 Flüchtlinge erreichen Lampedusa</title><content type='html'>&lt;div&gt;Flucht vor Unruhen in Libyen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr als 1000 Menschen sind in der Nacht auf die italienische Mittelmeerinsel Lampedusa geflohen. Wie italienische Medien berichten, erreichten sie mit vier Booten die südlich von Sizilien gelegene Insel. Die Flüchtlinge stammten alle aus dem Kriegsgebiet in Libyen. Ihre genaue Nationalität sei jedoch nicht bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Flüchtlinge sollen noch im Laufe des Tages mit einer Fähre nach Sizilien und auf das italienische Festland gebracht werden, um auf andere Flüchtlingslager verteilt zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Italien und vor allem Lampedusa sind seit dem Beginn der Umwälzungen in Nordafrika erneut verstärkt Anlaufstelle für Zehntausende Flüchtlinge. Seit Januar strandeten mehr als 43.000 Menschen an italienischen Küsten. Etwa 130 Kilometer von der tunesischen Küste entfernt, ist die lediglich 20 Quadratkilometer große Insel Lampedusa seit Jahren das Ziel zahlreicher Bootsflüchtlinge.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Quelle: Tagesschau&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-8881801736226159749?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/8881801736226159749/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=8881801736226159749' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8881801736226159749'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8881801736226159749'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/07/mehr-als-1000-fluchtlinge-erreichen.html' title='Mehr als 1000 Flüchtlinge erreichen Lampedusa'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-6929111576264809815</id><published>2011-07-03T13:50:00.000+02:00</published><updated>2011-07-03T13:51:25.573+02:00</updated><title type='text'>In Assads Folterkerkern</title><content type='html'>&lt;div&gt;Bericht eines syrischen Opfers&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sind grausame Berichte aus einem Land in Aufruhr: Ein syrischer Student in Deutschland wollte den Aufstand in seiner Heimat friedlich unterstützen. Aber schon nach wenigen Tagen landete er dort in den Kerkern des Systems - und wurde tagelang gefoltert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size="1"&gt;Von Christiane Müller und Karin Feltes, SWR&lt;br /&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-6929111576264809815?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/weltspiegel378.html' title='In Assads Folterkerkern'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/6929111576264809815/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=6929111576264809815' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6929111576264809815'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6929111576264809815'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/07/in-assads-folterkerkern.html' title='In Assads Folterkerkern'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-5198300637767650874</id><published>2011-06-25T02:05:00.000+02:00</published><updated>2011-06-25T02:07:28.536+02:00</updated><title type='text'>Südsudan: „Die Welt soll die Geschichten dieser Menschen hören”</title><content type='html'>&lt;div&gt;Katholische Ordensleute rufen zur Solidarität mit Südsudan auf. Zwei Wochen vor der geplanten Geburt des jüngsten Staates der Welt bittet „Solidarity with South Sudan“ nicht nur um finanzielle Unterstützung. Ganz besonders geht es der Initiative um Bewusstseinsbildung für ein Volk, das in einer bitterarmen Region ein halbes Jahrhundert lang im Bürgerkrieg lebte. Leiterin des Netzwerkes ist Schwester Pat Murray. Sie erzählte uns, was Südsudanesen heute am meisten brauchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wenn Sie einen Monat lang in Dörfern und Kleinstädten unter Bäumen sitzen und mit Leuten reden, bekommen Sie einen guten Eindruck von allen Ecken der Gesellschaft. Ein junger Mann sagte mir: Wissen Sie, ich wurde für Krieg ausgebildet, wird mich jetzt jemand lehren, wie man Frieden schließt? Ich hörte die Wut von Frauen, die ihre Männer beschuldigten, sie nicht beschützt zu haben, sie wurden vergewaltigt, ihre Dörfer niedergebrannt und geplündert. Sie hören Erzählungen von langen Jahren im Busch bei mehreren Rebellenmilizen, Jahren in Lagern für Binnenflüchtlinge. Eine der furchtbaren Statistiken besagt, dass jede Person im Sudan durchschnittlich einmal flüchten musste, aber Sie hören Geschichten von Leuten, die nicht ein oder zweimal, sondern viele Male vertrieben wurden. Ich erinnere mich an jemanden, der mir erzählte: Wir wurden tätowiert wie Vieh in einem Flüchtlingslager, einer Art KZ. Kurz: Es gab unendlichese Leid im Südsudan. Jetzt sind die Leute einfach nur dankbar, dass die Welt ihre Geschichten hört. Wenn die Medien verschweigen, dass in bestimmten Landstrichen unendliche Gewalt herrscht, dann geschieht es unbemerkt.“&lt;br /&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-5198300637767650874?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/5198300637767650874/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=5198300637767650874' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5198300637767650874'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5198300637767650874'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/06/sudsudan-die-welt-soll-die-geschichten.html' title='Südsudan: „Die Welt soll die Geschichten dieser Menschen hören”'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-3250279574100326713</id><published>2011-06-20T23:40:00.001+02:00</published><updated>2011-06-20T23:45:27.919+02:00</updated><title type='text'>Schließen der Grenzen ist keine Antwort“</title><content type='html'>&lt;div&gt;Welttag der Flüchtlinge:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufnahme von Flüchtlingen und „würdige Lebensbedingungen“ hat Papst Benedikt XVI. am Sonntag gefordert. Und zwar so lange, bis sie in Freiheit und Sicherheit in ihre Heimat zurückkehren können. Anlass für diesen Appell ist der „Welttag der Migranten und Flüchtlinge“ an diesem Montag. Unter dem Eindruck des Ersten Weltkrieges hatte Papst Benedikt XV. im Jahr 1914 diesen Tag ausgerufen, er wird seitdem jährlich am 20. Juni begangen. Der Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen existiert seit 2001 und fällt auf dasselbe Datum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Präsident des Päpstlichen Flüchtlingsrates, Erzbischof Antonio Maria Vegliò, kritisiert angesichts der Flüchtlingsdramen im Mittelmeer das Krisenmanagement der Europäischen Union. „Die Schließung der Grenzen ist keine Antwort“, sagte Vegliò im Interview mit Radio Vatikan. Tunesien habe eine halbe Million Menschen aufgenommen, Ägypten mehr als 300.000. „Mehr als eine Million Menschen haben Libyen verlassen. In Italien haben 15.000 um Asyl gebeten. Das sollte also kein Problem sein“, so Vegliò weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entsprechend der UNO-Flüchtlingskonvention, deren 60. Jahrestag mit dem diesjährigen Weltflüchtlingstag zusammenfällt, sollen Menschen in Not in den Aufnahmeländern „wie eigene Bürger behandelt“ werden. „Es ist eine Tragödie“, so der Vatikanerzbischof, „dass diese Menschen auf völlig überfüllten Booten fliehen müssen; Boote die oft kentern und die Menschen das Leben kosten“. Die Europäische Union müsse „in der Lage sein, diese Boote zu überwachen und ihnen zu Hilfe eilen, noch bevor sie unterzugehen drohen“, unterstellt Vegliò. Ausgeklügelte technische Mittel und die Europäische Agentur zur internationalen Zusammenarbeit an den Außengrenzen der EU machten das möglich.&lt;br /&gt;Quelle:  Radio Vatikan,Deutsche Abteilung&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-3250279574100326713?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/3250279574100326713/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=3250279574100326713' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/3250279574100326713'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/3250279574100326713'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/06/schlieen-der-grenzen-ist-keine-antwort.html' title='Schließen der Grenzen ist keine Antwort“'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-744817498975445387</id><published>2011-06-20T15:27:00.001+02:00</published><updated>2011-06-20T15:30:18.940+02:00</updated><title type='text'>Weltflüchtlingstag</title><content type='html'>&lt;div&gt;Lebensgefährliche Odyssee endet an "Orten der Gewalt"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Italien - das ist das Ziel für zigtausende Flüchtlinge aus Nordafrika. Viele überleben die lebensgefährliche Überfahrt nicht - und wenn die Menschen ankommen, blüht ihnen keine rosige Zukunft. Die Flüchtlingseinrichtungen in Italien gelten als "Orte der Gewalt".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size="2"&gt;Von Tilmann Kleinjung, ARD-Hörfunkstudio Rom&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-744817498975445387?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/weltfluechtlingstag104.html' title='Weltflüchtlingstag'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/744817498975445387/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=744817498975445387' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/744817498975445387'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/744817498975445387'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/06/weltfluchtlingstag.html' title='Weltflüchtlingstag'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-5916706500052074455</id><published>2011-06-11T15:57:00.001+02:00</published><updated>2011-06-11T15:59:15.520+02:00</updated><title type='text'>Papst: „Nie wieder Geringschätzung für Roma und Sinti!“</title><content type='html'>Eine Begegnung mit Seltenheitswert im Vatikan: Papst Benedikt XVI. hat an diesem Samstag Roma, Sinti und Angehörige verwandter Volksgruppen in Audienz empfangen. „Nie wieder soll euer Volk Objekt von Unterdrückung, Ablehnung und Geringschätzung werden!“, rief der Papst den Anwesenden zu. Er lud sie dazu ein, durch Bildung und die Suche nach besseren Lebensbedingungen auch selbst an ihrer Zukunft mit zu bauen und sich ins Gewebe der europäischen Zivilisation einzufügen: „Ich bin überzeugt, dass eure Kinder eine bessere Zukunft verdient haben“, so der Papst. Weil 2.000 anstelle der angekündigten 1.300 Roma und Sinti zu der Begegnung mit Benedikt drängten, wurde die Audienz kurzfristig von der Segnungsaula in die Audienzhalle verlegt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit großem Jubel und dem Schwenken weißer und gelber Tücher empfingen die Gäste den Hausherrn. „Eure Geschichte ist komplex und zu gewissen Zeitpunkten auch schmerzvoll“, wandte sich der Papst an die Roma und Sinti. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ihr seid ein Volk, das im Lauf der vergangenen Jahrhunderte keine nationalistischen Ideologien entwickelt hat, das keinen Landbesitz anstrebte und nicht versuchte, andere Völker zu beherrschen…. Leider habt ihr im Lauf der Jahrhunderte den bitteren Geschmack der Abweisung und mitunter der Verfolgung kennen gelernt, wie etwa im Zweiten Weltkrieg: Tausende Frauen, Männer und Kinder sind in den Vernichtungslagern barbarisch ermordet worden. Es war, wie ihr sagt, das „große Zerfleischen“, ein Drama, das immer noch wenig bekannt ist, das eure Familien aber im Herzen tragen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Papst erinnerte an seinen Besuch im KZ Auschwitz-Birkenau am 28. Mai 2006, wo er für die Opfer der Verfolgung betete und vor einem Gedenkstein in Romanes niederkniete, der an die ermordeten Roma und Sinti erinnert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das europäische Gewissen kann so viel Schmerz nicht vergessen! Nie wieder soll euer Volk Objekt von Unterdrückung, Ablehnung und Geringschätzung werden! Eurerseits sucht immer die Gerechtigkeit, die Legalität, die Versöhnung, und versucht, niemals der Grund für das Leiden anderer zu sein!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute ändere sich die Lage glücklicherweise, fuhr der Papst fort. Er erinnerte an die reichen Ausdrucksformen der Roma- und Sinti-Kultur in Musik und Gesang; Kostproben davon waren während der gesamten Begegnung in der Audienzhalle zu hören. Viele Ethnien seien heutzutage nicht mehr Nomaden, sondern auf der Suche nach Stabilität. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Auch Europa, das Grenzen abbaut und die Unterschiede der Völker für einen Reichtum hält, bietet euch neue Möglichkeiten“, so der Papst. „Ich lade euch dazu ein, liebe Freunde, gemeinsam eine neue Seite in der Geschichte eures Volkes für Europa zu schreiben! Die Suche nach angemessener Behausung und Arbeit und nach Bildung für eure Kinder ist die Basis für diese Integration, die für euch und die gesamte Gesellschaft von Nutzen sein wird. Arbeitet auch ihr tatkräftig daran, dass eure Familien sich würdig in das Gewebe der europäischen Zivilisation einfügen. Unter euch sind zahlreiche Kinder und Jugendliche, die etwas lernen wollen, und die so wie die anderen und mit ihnen leben möchten. Auf sie schaue ich mit besonderer Zuneigung, denn ich bin überzeugt, dass eure Kinder ein Recht auf ein besseres Leben haben. Ihr Wohl soll eure größte Sorge sein!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kirche stehe auf der Seite der Roma und Sinti, so Benedikt: „Ihr seid ein geliebter Teil des pilgernden Gottesvolkes.“ Der Selige Zefirino Gimenez Malla, der vor 75 Jahren das Martyrium erlitt, sei Beispiel für ein Leben mit Christus und der Kirche, sagte der Papst in Romanes. Er lade seine Landsleute dazu ein, die Gebote zu beachten sowie Ehrlichkeit, Nächstenliebe und Großzügigkeit gegenüber dem Nächsten zu pflegen. „Der Heilige Geist möge seine Gaben reich über euch alle ausgießen und euch zu großzügigen Zeugen des Auferstandenen machen“, sagte der Papst mit Blick auf das Pfingstfest. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vier ausgewählte Angehörige der Roma und Sinti berichteten dem Papst über ihre Lebenserfahrungen, allen voran die 78jährige österreichische Schriftstellerin Ceija Stojka, die als Kind drei Konzentrationslager überlebt hatte, darunter Auschwitz. Sie beobachtet auch heute Unterdrückung für Roma und Sinti und fürchtet, dass Auschwitz nur „schlafe“. "Wir sind die Blumen dieser Erde, und werden zerdrückt, misshandelt, getötet, in Ungarn, in Tschechien, in ganz Europa. Ich wünsche mir eines, hellhöriger und mit offenen Augen die Zigeuner aufzunehmen, sie mit mehr Respekt zu behandeln, und nie wieder Auschwitz... es könnte wieder geschehen, die Menschen gibt es auch dazu", so die Schriftstellerin in ihrem berührenden Zeugnis. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus den Worten eines 18-Jährigen, dessen Eltern aus Jugoslawien stammten, sprach die tiefe Sehnsucht der jungen Generationen der Roma und Sinti nach einem besseren Leben. „Ich weiß, dass es Roma gibt, die sich falsch verhalten, aber die Schuld ist persönlich, nicht die eines ganzen Volkes“, so der junge Mann. „Wir wünsche uns, zur Schule und zur Arbeit gehen zu können, in Häusern zu leben, Dokumente zu haben. Das klingt nach banalen Dingen, aber für zu viele Zigeuner sind sie das nicht. Wenn ich an die Zukunft denke, denke ich an Städte und Länder, wo auch für uns Platz ist, als Bürger unter anderen, nicht wie ein Volk, das man isolieren und fürchten muss.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ähnlich äußerte sich eine 28-jährige zweifache Mutter, während eine slowakische Ordensfrau davon erzählte, wie sie während der kommunistischen Ära ihres Landes in der Unterdrückung zu einem christlichen Leben fand; „in der Gemeinde machte es niemandem etwas aus, dass ich Zigeunerin war“.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-5916706500052074455?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/5916706500052074455/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=5916706500052074455' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5916706500052074455'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5916706500052074455'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/06/papst-nie-wieder-geringschatzung-fur.html' title='Papst: „Nie wieder Geringschätzung für Roma und Sinti!“'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-3230189921836405050</id><published>2011-05-21T17:06:00.000+02:00</published><updated>2011-06-20T15:29:43.634+02:00</updated><title type='text'>Papst spricht live mit Astronauten</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Historischer Videochat zwischen Himmel und Erde&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war ein historisches Gespräch: 20 freundschaftlich-herzliche Minuten lang hat Benedikt XVI. als erster Papst mit Astronauten im All Kontakt aufgenommen. Aus der Foconi-Bibliothek im Vatikan wurde der deutsche Pontifex in Ton und Bild live geschaltet mit der Weltraumstation ISS. "Ich bin sehr glücklich für diese außerordentliche Gelegenheit, mit Euch zu sprechen", begrüßte Benedikt die sechsköpfige Crew der ISS und die sechs Astronauten der US-Raumfähre "Endeavour".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fragen an die Crew "im Himmel"&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die "Endeavour" hatte auf ihrem letzten Flug erst am Mittwoch an der ISS angedockt. In dem zum größten Teil auf Englisch geführten Gespräch stellte das katholische Kirchenoberhaupt mehrere Fragen an die Crew "im Himmel" vor allem zu den Problemen der Erde. Er fragte nach den Konflikten, den Umweltveränderungen und der Zukunft des blauen Planeten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als erstes erkundigte sich der Papst jedoch persönlich bei dem Kommandanten der "Endeavour", Mark Kelly, nach dem Befinden seiner Frau Gabrielle Giffords. Die US-Politikerin war Anfang des Jahres in Tucson im US-Bundesstaat Arizona von einem Attentäter aus nächster Nähe in den Kopf geschossen worden und hatte nur knapp überlebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sachkundige Berater am Heiligen Stuhl&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;An der Seite des Papstes während des historischen Gesprächs zwischen Himmel und Heiligem Stuhl war neben dem Direktor der italienischen Weltraumagentur, Enrico Saggese, und dem General der italienischen Luftwaffe, Giuseppe Bernardis auch der deutsche Ex-Astronaut Thomas Reiter. Reiter war 2006 als erster Europäer zu einer ISS-Langzeitmission aufgebrochen und hatte einen europäischen Rekord mit 171 Tagen im All aufgestellt.&lt;br /&gt;Quelle: Tagesschau&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-3230189921836405050?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/3230189921836405050/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=3230189921836405050' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/3230189921836405050'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/3230189921836405050'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/05/papst-spricht-live-mit-astronauten.html' title='Papst spricht live mit Astronauten'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-6339246559868856654</id><published>2011-05-20T02:26:00.002+02:00</published><updated>2011-06-20T15:29:43.651+02:00</updated><title type='text'>Bolivien: Wie aus guten Tiroler Ideen lateinamerikanische Hilfe wird</title><content type='html'>&lt;div&gt;Es ist ein Land der Gegensätze: Trotz seiner Bodenschätze ist Bolivien das ärmste Land Lateinamerikas. Von drei Menschen leben zwei in Armut. Rund 80 Prozent aller Bolivianer, also die überwiegende Mehrheit, leben auf dem sogenannten Altiplano, dem Hochland auf rund 4000 Metern Seehöhe, das aber nur ein Drittel der Landesfläche ausmacht. Zum flächenmäßig größten Teil zählen dagegen die Llanos, äußerst dünn besiedelte, tropisch heiße Tiefebenen. Mehr als die Hälfte aller Einwohner zählt zu den so genannten indigenen Völkern, die hauptsächlich von der Landwirtschaft leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Solidaritätsaktion „Bruder und Schwester in Not“ hat sich zum Ziel gesetzt, diesen bitterarmen Menschen zu helfen, denen vor allem am Land medizinische Versorgung sowie Schulbildung fehlen. Die Stiftung der Diözese Innsbruck feiert heuer ihr 50-jähriges Bestehen und ist neben Lateinamerika auch in Ländern Ostafrikas tätig. In den 80er-Jahren hat auf Initiative von Tiroler Missionaren die Entwicklungshilfe in Bolivien begonnen. Die Referentin für Lateinamerika, Irmgard Klein, erklärt uns, dass am Anfang immer eine gute Idee steht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die Ideen werden von Leuten eingereicht, die gute Ideen haben natürlich! Und die dafür Fördergelder suchen. Das heißt, man kann an uns einen Antrag schicken, der dann von einem Projektkomitee geprüft wird. Dann wird eine Summe beschlossen und so kommt es dazu, dass Verbesserung geschehen kann.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In allen Pfarren der Diözese Innsbruck wird am dritten Adventsonntag für die Projekte von Bruder und Schwester in Not gesammelt. Bei der Umsetzung der Hilfsprojekte wird vor allem auf die Eigeninitiative der Menschen vor Ort gesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Eine unserer Visionen ist es, durch Beteiligung der Bevölkerung die Situation zu verbessern. Da gibt es zum Beispiel ein großes Jugendprogramm in El Alto. Wenn zum Beispiel die Umweltverschmutzung sehr groß ist, viel Plastik und Müll herum liegt und die Jugendlichen dies als Problem identifizieren, dann unterstützen wir sie darin, hier tätig zu werden. Wenn in einem Stadtviertel Gewalt und Alkoholismus ein großes Problem sind, dann unterstützen wir sie darin, dass sie das laut sagen und dem Bürgermeister oder zuständigen Oberen zu Gehör bringen können. Wir setzen sehr stark auf die Eigenkraft der Leute, möchten sie unterstützen und motivieren.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele der Ideen, die bereits in Bolivien umgesetzt wurden, stammen von ehemaligen Tiroler Missionaren, die in Südamerika tätig waren. Irmgard Klein war letzten Monat mehr als zwei Wochen selbst in Bolivien unterwegs, um sich vor Ort zu vergewissern, wie aus Tiroler Spendengeldern lateinamerikanische Hilfe wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Was mich sehr beeindruckt hat, war der Erfolg, dass Aguirre II, eine kleine Gemeinde im Hochland von Cochabamba, jetzt einen eigenen Arzt hat. Den hat sie bekommen, weil sich ein Team eingesetzt hat, dass er in die Gesundheitsstation hinauf kommt. Das wurde von österreichischen Spendengeldern finanziert. Das Tolle war, in dieser sehr „basisnahen“ Gesundheitsstation – ein Klassenzimmer, in dem neben Erdäpfelsäcke Medikamente aufbewahrt werden – mit dem Arzt und den sehr stolzen Gemeinderäten zu stehen , die quasi ihren Erfolg – den Arzt – hier präsentieren. Zu sehen, dass die Eigeninitiative Erfolg hat, war sehr schön.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Arzt zu haben, ist für ein bolivianisches Dorf etwas ganz Besonderes. Denn die meisten Menschen in Bolivien, vor allem am Land, haben keinen Zugang zu ärztlicher Versorgung. Ganz zu schweigen von einer Krankenversicherung. Schon allein deshalb gibt es neben der Schulmedizin alternative Heilmethoden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die Menschen haben natürlich ein Jahrhunderte und Jahrtausende altes Wissen, Krankheiten zu behandeln oder zu heilen. Dieses Wissen wird sehr wohl angewandt. Wir unterstützen auch Programme, die helfen, dass es zu einem besseren Verständnis kommt. Also dass das Jahrtausende alte Wissen der indigenen Bevölkerung einen Wert hat. Dieser Arzt hat neben seinen Kartoffelsäcken auch eine Gemeindeapotheke mit Kräutern, die im Umfeld der Gemeinde wachsen und bei Durchfall, Bronchitis, Fieber usw. helfen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die katholische Kirche selbst ist in Bolivien in der Entwicklungsarbeit und vor allem im Gesundheitswesen tätig. Vielfach müssen die Bolivianer erst von den Vorteilen überzeugt werden, die eine ärztliche Versorgung bieten kann, so Klein:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die katholische Kirche hilft, indem sie Gesundheitsorganisationen der Pfarreien unterstützt und in den Städten Spitäler betreibt. Oft handelt es sich dabei um private Spitäler, die natürlich einen größeren Finanzierungsbedarf haben. Ein Beispiel sind die Haller Tertialschwestern in der Nähe von Innsbruck, die ein Spital im Tiefland Boliviens sowie Gesundheitsstationen in Yaguarú betreiben. Das Augenmerk der Schwestern liegt besonders auf einem Verständnis, in diesem Fall des Volkes der Guaraios. Sie erleichtern den Leuten überhaupt den Zugang zu Gesundheitsstationen, indem sie zu einer Bewusstseinsveränderung beitragen: dass Kranke, Alte und Schwache Teil einer Gemeinschaft sind.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irmgard Klein hat auf ihrer Reise durch Bolivien auf der Homepage von Bruder und Schwester in Not (www.zukunft-teilen.at) immer wieder im Internet kurze Anekdoten und Fotos veröffentlicht. Ein Erlebnis ist ihr dabei in besonderer Erinnerung geblieben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ganz schön war Aptapi, das ist ein gemeinsames Mahl: la mesa comun – der gemeinsame Tisch. Dabei breitet die Gruppe ein buntes Tuch auf dem Boden aus. Dort stellt dann jede und jeder das mitgebrachte Essen zur Verfügung. Nach einer Eröffnungsrede und einem Gebet wird dann gemeinsam gegessen. Es ist sehr schön, zu sehen, wie aus dem Wenigen, also den wenigen Erdäpfeln, die sie haben, viele verschiedene Erdäpfelspeisen werden und alle davon satt werden. Das erinnert mich an biblische Geschichten.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dank der Spenden geht die Arbeit für Irmgard Klein und Bruder und Schwester in Not weiter. Denn es gibt bereits neue Ideen, wie den Indios in Bolivien geholfen werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Eine neue Idee, die mir auf der Reise gekommen ist, ist ein Sonderschulzentrum von den Haller Tertiarschwestern im Tiefland in der Schule „Nueva Esperanza“ (Neue Hoffnung), in dem Kinder, die in den anderen Klassen keinen Platz haben, weil sie irgendeine Beeinträchtigung haben, z.B. Lese- und Rechtschreibschwäche, leichte Formen von Autismus oder körperliche Beeinträchtigungen, etwas lernen können. Und darauf sehr stolz sind. Dieses Projekt liegt mir sehr am Herzen und wir hoffen, dass es verwirklicht wird. Ich bin zuversichtlich!“&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-6339246559868856654?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/6339246559868856654/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=6339246559868856654' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6339246559868856654'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6339246559868856654'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/05/bolivien-wie-aus-guten-tiroler-ideen.html' title='Bolivien: Wie aus guten Tiroler Ideen lateinamerikanische Hilfe wird'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-2437939321846587473</id><published>2011-05-18T03:37:00.004+02:00</published><updated>2011-05-18T03:43:28.462+02:00</updated><title type='text'>Kritik an den internationalen Finanzmärkten</title><content type='html'>&lt;div&gt;&lt;div&gt;Papst Benedikt XVI. hat die Gepflogenheiten der internationalen Finanzmärkte kritisiert. Nach einer akuten Krisenphase sei man wieder zu Kreditverträgen übergegangen, die „grenzenlose Spekulation“ ermöglichten, sagte der Papst an diesem Montag vor Teilnehmern eines Kongresses über die Sozial-Enzyklika „Mater et magistra“, die Papst Johannes XXIII. vor 50 Jahren veröffentlichte. Die Spekulation weite sich auch auf Nahrungsmittel, Wasser und Grundstücke aus, und treibe so ohnehin bereits arme Menschen noch tiefer ins Elend. Auch die steigenden Energiepreise könnten sich nachteilig auf Umwelt und Mensch auswirken, dann nämlich, wenn ausschließlich mit kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen nach alternativen Energieformen gesucht werde.&lt;br /&gt;&lt;font size="1"&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-2437939321846587473?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/2437939321846587473/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=2437939321846587473' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/2437939321846587473'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/2437939321846587473'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/05/kritik-den-internationalen.html' title='Kritik an den internationalen Finanzmärkten'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-474043916068413556</id><published>2011-04-27T08:47:00.000+02:00</published><updated>2011-04-27T08:48:19.448+02:00</updated><title type='text'>Zerplatzte Träume am Ziel der Flucht</title><content type='html'>Nordafrikanische Flüchtlinge in Paris&lt;br /&gt;Sie haben Schleppern viel Geld bezahlt, damit ihre Träume Wirklichkeit werden: Flüchtlinge aus Nordafrika, die es dann mit einem Dokument der italienischen Behörden nach Paris geschafft haben. Doch dort sind sie nicht willkommen. Statt Geld zu verdienen, hausen sie in Wellblechkisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Von Michael Strempel, ARD-Korrespondent Paris&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-474043916068413556?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/fluechtlinge238.html' title='Zerplatzte Träume am Ziel der Flucht'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/474043916068413556/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=474043916068413556' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/474043916068413556'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/474043916068413556'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/04/zerplatzte-traume-am-ziel-der-flucht.html' title='Zerplatzte Träume am Ziel der Flucht'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-6934616141140708386</id><published>2011-04-25T19:23:00.000+02:00</published><updated>2011-04-25T19:24:10.843+02:00</updated><title type='text'>Neues Leben für die Hoffnungslosen</title><content type='html'>In Brasilien zeigt sich die Osterfreude auf den Gesichtern der Kinder, die von der Gesellschaft ausgestoßen sind. Das sagt Radio Vatikan Pater Renato Chiera von der „Casa do Menor“ in Rio de Janeiro, die Jugendliche von der Straße aufnimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Jesus hat den Tod besiegt und er hat uns die Kraft gegeben, diesen Sieg fortzusetzen. Wir in der ‚Casa do Menor’ helfen Jesus, viele Lazarus zu erwecken. Jesus braucht für die Auferweckungen Hilfe. Er hat Ostern begonnen, aber wir müssen sein Werk fortsetzen. Auferstehen heißt, vom Tod ins Leben kommen, das heißt ‚Lieben’. Das ist also unser Ostern: Jesus ersteht und wir helfen unseren Nächsten, vor allem denen, denen das Leben eine Last geworden ist.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Häusern der Organisation, die in ganz Brasilien arbeiten, kümmert man sich um Drogenabhängige, ausgesetzte Kinder, um Kriminelle und allgemein um junge Menschen ohne Zukunft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Bei uns sind viele Kinder. Zwei sind gekommen, denen der Tod drohte, sie waren von der Droge Crack abhängig. Wir haben sie aufgenommen und jetzt beginnen sie ein neues Leben. Die beiden haben mir gesagt, Pater, ohne dieses Haus wären wir schon tot. Wir haben auch Säuglinge aufgenommen, einen zum Beispiel, den seine Mutter für zehn Real verkauft hat, weil sie Crack kaufen wollte. Ein anderer Säugling ist im Krankenhaus zurück gelassen worden, wir vermuten, dass auch dieses Kind von seinem Vater verkauft werden sollte. Diese Kinder fangen jetzt an zu lächeln. Das ist Ostern!“&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-6934616141140708386?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/6934616141140708386/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=6934616141140708386' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6934616141140708386'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6934616141140708386'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/04/neues-leben-fur-die-hoffnungslosen.html' title='Neues Leben für die Hoffnungslosen'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-4247382906486238094</id><published>2011-04-23T17:21:00.001+02:00</published><updated>2011-04-23T17:21:50.351+02:00</updated><title type='text'>25 Jahre Leid - und immer noch wird vertuscht</title><content type='html'>Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl&lt;br /&gt;Der Super-GAU in Tschernobyl vom 26. April 1986 hat die Welt verändert. Erst nach und nach gab die Sowjetunion bekannt, wie schlimm die Katastrophe wirklich war. Und auch 25 Jahre später werden in Weißrussland die Risiken für die Bevölkerung immer noch heruntergespielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Von Stephan Laack, ARD-Hörfunkstudio Moskau zzt. Gomel&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-4247382906486238094?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/tschernobyl140.html' title='25 Jahre Leid - und immer noch wird vertuscht'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/4247382906486238094/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=4247382906486238094' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4247382906486238094'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4247382906486238094'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/04/25-jahre-leid-und-immer-noch-wird.html' title='25 Jahre Leid - und immer noch wird vertuscht'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-8260919319351792373</id><published>2011-04-21T12:10:00.001+02:00</published><updated>2011-04-21T12:10:44.576+02:00</updated><title type='text'>Ein Jahr nach der Ölpest</title><content type='html'>"Ich will nicht mehr leiden"&lt;br /&gt;Die Ölpest im Golf von Mexiko hat den Tieren und Pflanzen schweren Schaden zuegfügt. Welche Folgen aber hat die Katastrophe für die Menschen entlang der Golfküste, für ihre Gesundheit? So viel lässt sich jetzt schon sagen: Sie hat Menschen krank gemacht - psychisch, aber auch körperlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Von Anna Engelke, NDR-Hörfunkstudio Washington&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-8260919319351792373?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/deepwaterhorizon112.html' title='Ein Jahr nach der Ölpest'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/8260919319351792373/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=8260919319351792373' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8260919319351792373'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8260919319351792373'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/04/ein-jahr-nach-der-olpest.html' title='Ein Jahr nach der Ölpest'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-5700473118140457324</id><published>2011-04-17T20:54:00.000+02:00</published><updated>2011-04-17T20:55:35.072+02:00</updated><title type='text'>Wie geht die EU mit den Flüchtlingen um?</title><content type='html'>Seit Beginn des Umsturzes in Nordafrika sind Zigtausende auf die italienische Insel Lampedusa und nach Malta geflohen. Doch die meisten Flüchtlinge bleiben in Nordafrika. Dennoch gibt es Streit in der EU über den Umgang mit den Flüchtlingen. &lt;strong&gt;tagesschau.de &lt;/strong&gt;hat Fragen und Antworten dazu zusammengestellt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-5700473118140457324?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/fluechtlinge222.html' title='Wie geht die EU mit den Flüchtlingen um?'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/5700473118140457324/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=5700473118140457324' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5700473118140457324'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5700473118140457324'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/04/wie-geht-die-eu-mit-den-fluchtlingen-um.html' title='Wie geht die EU mit den Flüchtlingen um?'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-1571906161052275008</id><published>2011-03-20T17:05:00.000+01:00</published><updated>2011-03-20T17:06:13.546+01:00</updated><title type='text'>Proteste gegen Migranten auf Lampedusa</title><content type='html'>Bewohner rebellieren gegen Flüchtlingsstrom&lt;br /&gt;Der Flüchtlingszustrom auf Lampedusa schwillt weiter an: Auf etwa 5000 ist die Zahl der überwiegend tunesischen Immigranten auf der süditalienischen Insel angestiegen. Viele müssen im Freien übernachten - und weitere Boote werden erwartet. Die Insulaner rebellieren gegen den Ansturm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Von Tilmann Kleinjung, ARD-Studio Rom&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-1571906161052275008?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/bootsfluechtlinge110.html' title='Proteste gegen Migranten auf Lampedusa'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/1571906161052275008/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=1571906161052275008' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/1571906161052275008'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/1571906161052275008'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/03/proteste-gegen-migranten-auf-lampedusa.html' title='Proteste gegen Migranten auf Lampedusa'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-4457469712328424009</id><published>2011-03-20T11:46:00.000+01:00</published><updated>2011-03-20T11:47:31.871+01:00</updated><title type='text'>Großmutter und Enkel aus Haustrümmern gerettet</title><content type='html'>Neun Tage nach Beben und Tsunami&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neun Tage mussten sie in ihrem beschädigten Haus ausharren, jetzt sind eine 80-jährige Großmutter und ihr 16 Jahre alter Enkel lebend aus den Trümmern gerettet worden. Beide seien schwach und unterkühlt, berichtet der Sender NHK. Die offiziell bestätigte Zahl der Toten stieg auf mehr als 8000.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: Tagesschau&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-4457469712328424009?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/japankatastrophe102.html' title='Großmutter und Enkel aus Haustrümmern gerettet'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/4457469712328424009/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=4457469712328424009' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4457469712328424009'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4457469712328424009'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/03/gromutter-und-enkel-aus-haustrummern.html' title='Großmutter und Enkel aus Haustrümmern gerettet'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-6309072990697308572</id><published>2011-03-19T15:49:00.000+01:00</published><updated>2011-03-19T15:50:27.891+01:00</updated><title type='text'>Nach der Erdbebenkatastrophe in Japan</title><content type='html'>Ein wenig Normalität im Leid&lt;br /&gt;Noch immer werden im Katastrophengebiet an der Nordostküste Japans viele Menschen vermisst, die Überlebenden können meist nur mit dem Notwendigsten versorgt werden. Am schlimmsten betroffen sind oft Kinder und alte Leute. Trotzdem versuchen die ersten, zumindest ein wenig Normalität zu simulieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Von Bernd Musch-Borowska, ARD-Hörfunkstudio Singapur&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-6309072990697308572?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/japankatastrophengebiet102.html' title='Nach der Erdbebenkatastrophe in Japan'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/6309072990697308572/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=6309072990697308572' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6309072990697308572'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6309072990697308572'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/03/nach-der-erdbebenkatastrophe-in-japan.html' title='Nach der Erdbebenkatastrophe in Japan'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-6755114713255135463</id><published>2011-03-09T21:07:00.000+01:00</published><updated>2011-03-09T21:08:59.551+01:00</updated><title type='text'>Zwischen den Fronten - Schwarzafrikaner in Libyen</title><content type='html'>Interview mit ARD-Korrespondent Schreiber&lt;br /&gt;Schwarzafrikaner in Libyen stehen unter Generalverdacht, als Söldner für Gaddafi zu kämpfen. Tatsächlich sind Schwarze bei der gefürchteten Polizei im Einsatz, berichtet ARD-Korrespondent Peter Schreiber im tagesschau.de-Interview. Doch viele schwarze Gastarbeiter würden nun zu Unrecht schikaniert.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: Tagesschau&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-6755114713255135463?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/soeldner102.html' title='Zwischen den Fronten - Schwarzafrikaner in Libyen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/6755114713255135463/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=6755114713255135463' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6755114713255135463'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6755114713255135463'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/03/zwischen-den-fronten-schwarzafrikaner.html' title='Zwischen den Fronten - Schwarzafrikaner in Libyen'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-3543022491170809951</id><published>2011-03-04T20:44:00.000+01:00</published><updated>2011-03-04T20:45:31.053+01:00</updated><title type='text'>Blutige Kämpfe, offenbar viele Tote</title><content type='html'>Situation in Libyen eskaliert&lt;br /&gt;Bei Kämpfen in mehreren Städten Libyens hat es nach Medienberichten offenbar viele Tote und Verletzte gegeben. In As Sawija, westlich von Tripolis sollen nach Angaben des arabischen Fernsehenders Al Arabija mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen sein. Al Dschasira spricht von 50 Toten und mehr als 300 Verletzten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Von Peter Steffe, ARD-Hörfunkstudio Nordafrika&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-3543022491170809951?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/libyen430.html' title='Blutige Kämpfe, offenbar viele Tote'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/3543022491170809951/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=3543022491170809951' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/3543022491170809951'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/3543022491170809951'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/03/blutige-kampfe-offenbar-viele-tote.html' title='Blutige Kämpfe, offenbar viele Tote'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-6413667791480193905</id><published>2011-03-02T19:28:00.000+01:00</published><updated>2011-03-02T19:29:20.658+01:00</updated><title type='text'>"Eine Stadt, in der jeder jeden töten kann"</title><content type='html'>Reportage aus Ciudad Juárez in Mexiko&lt;br /&gt;Das mexikanische Ciudad Juárez gilt als gefährlichste Stadt der Welt. Allein 2009 starben hier mehr Zivilisten als in ganz Afghanistan. Grund ist ein brutaler Drogenkrieg. Unter dem Deckmantel dieses Krieges werden auch Polizei und Armee zu Mördern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Von Stefan Schaaf, ARD Mexiko Stadt&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-6413667791480193905?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/reportagemexiko100.html' title='&quot;Eine Stadt, in der jeder jeden töten kann&quot;'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/6413667791480193905/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=6413667791480193905' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6413667791480193905'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6413667791480193905'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/03/eine-stadt-in-der-jeder-jeden-toten.html' title='&quot;Eine Stadt, in der jeder jeden töten kann&quot;'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-8425493140795983205</id><published>2011-03-01T19:44:00.000+01:00</published><updated>2011-03-01T19:45:57.229+01:00</updated><title type='text'>"Erschöpft, traumatisiert und voller Angst"</title><content type='html'>Chaotische Massenflucht von Libyen nach Tunesien&lt;br /&gt;Die Lage an der libysch-tunesischen Grenze wird immer dramatischer. Gastarbeiter aus Ägypten, China oder Bangladesch wollen um jeden Preis raus aus Gaddafis untergehendem Reich. Viele der Flüchtlinge haben seit Tagen nichts gegessen - und sind von den Erlebnissen in Libyen traumatisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist eine brusthohe, blaue Gitterbarriere aus Eisen, hinter der sich die Not tausender Flüchtlinge staut. Die unübersehbare Menschenmenge quillt hinter den libyschen Grenzanlagen heraus auf einen Platz, drängt weiter nach vorne, und die Männer in den vorderen Reihen werden jetzt so brutal gegen den Schlagbaum gedrückt, dass etliche das Bewusstsein verlieren. Ihre leblosen Körper werden nach vorne gereicht, fallen jenseits des Schlagbaums zu Boden und gleichzeitig klettern andere rücksichtlos über die Köpfe der panischen Masse hinweg und versinken wieder darin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In ihrer Hilflosigkeit geben tunesische Grenzsoldaten Warnschüsse ab - und steigern damit nur noch das Chaos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Von Martin Durm, ARD-Hörfunkstudio Kairo, zzt. in Ras Jedir an der libyschen Westgrenze &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-8425493140795983205?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/libyentunesien102.html' title='&quot;Erschöpft, traumatisiert und voller Angst&quot;'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/8425493140795983205/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=8425493140795983205' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8425493140795983205'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8425493140795983205'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/03/erschopft-traumatisiert-und-voller.html' title='&quot;Erschöpft, traumatisiert und voller Angst&quot;'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-3250976798815900905</id><published>2011-02-28T20:38:00.001+01:00</published><updated>2011-02-28T20:38:55.396+01:00</updated><title type='text'>110.000 Menschen fliehen aus Libyen</title><content type='html'>Hilfsorganisationen alarmiert &lt;br /&gt;Die Situation für die Menschen in Libyen spitzt sich offenbar weiter zu. Die Lage verschlechtere sich stündlich, sagte Rot-Kreuz-Sprecherin Svenja Koch zu tagesschau.de. In den Krankenhäusern des Landes müssten immer mehr Verletzte behandelt werden, berichte die Schwesterorganisation Roter Halbmond. Vielerorts seien die Hospitäler überlastet, sagte Koch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Nachrichtenagentur Reuters sollen sich allein in der Hafenstadt Bengasi tausende hilfsbedürftiger Menschen aufhalten. Die Bewohner der Stadt helfen mit medizinischer Versorgung und Lebensmitteln. Die internationale Rot-Kreuz-Bewegung und die Organisation "Ärzte ohne Grenzen" schickten nach eigenen Angaben Personal und Material nach Bengasi. Laut WHO sind Hilfsgüter aus Italien und Norwegen auf dem Weg. Aus anderen "befreiten Gebieten" berichten Mitarbeiter des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR), dass es an Lebensmitteln und medizinischer Ausrüstung mangle.&lt;br /&gt;Quelle: Tagesschau&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-3250976798815900905?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/libyen374.html' title='110.000 Menschen fliehen aus Libyen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/3250976798815900905/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=3250976798815900905' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/3250976798815900905'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/3250976798815900905'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/02/110000-menschen-fliehen-aus-libyen.html' title='110.000 Menschen fliehen aus Libyen'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-4048189522367319804</id><published>2011-02-27T14:06:00.001+01:00</published><updated>2011-02-27T14:08:43.125+01:00</updated><title type='text'>Immer noch nicht alle Schäden beseitigt</title><content type='html'>Ein Jahr nach dem Erdbeben in Chile&lt;br /&gt;Mehr als 500 Menschen starben, mehr als 200.000 verloren alles. Es war mit 8,8 Grad eines der stärksten Erdbeben, die jemals gemessen wurden. Heute vor einem Jahr bebte die Erde in Chile, danach kam der Tsunami. Und immer noch sind die Spuren überall sichtbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Talcahuano an der Pazifikküste in Chile: Bauarbeiter hämmern und bohren in den Gebäuden unweit des Hafens. Ein Jahr nach dem Erdbeben und dem Tsunami in Chile sind die Schäden der Tragödie noch immer nicht beseitigt. Amador Presencia bleibt stehen und schüttelt den Kopf. Die Ereignisse des 27. Februar 2010 sind wieder da. "Wir konnten uns nicht auf den Beinen halten", erzählt er.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Mehr: Klick auf den Titel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Von Julio Segador, ARD-Hörfunkkorrespondent Südamerika&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-4048189522367319804?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/chile444.html' title='Immer noch nicht alle Schäden beseitigt'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/4048189522367319804/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=4048189522367319804' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4048189522367319804'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4048189522367319804'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/02/immer-noch-nicht-alle-schaden-beseitigt.html' title='Immer noch nicht alle Schäden beseitigt'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-6229317048624646043</id><published>2011-02-26T20:44:00.000+01:00</published><updated>2011-02-26T20:45:29.789+01:00</updated><title type='text'>Auf Sklavensuche in Brasilien</title><content type='html'>Brasilien im Kampf gegen die Sklaverei&lt;br /&gt;In Pará, dem zweitgrößten Bundestaats Brasiliens, beuten Großgrundbesitzer Menschen als kostenlose Arbeitskräfte aus. Die brasilianische Regierung versucht, diese Sklaverei zu stoppen, doch die Lobby der Landbesitzer wehrt sich erbittert. Thomas Aders und Daniel Schmidthäussler berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Von Thomas Aders und Daniel Schmidthäussler, ARD Rio de Janeiro&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-6229317048624646043?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/sklavenhandel102.html' title='Auf Sklavensuche in Brasilien'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/6229317048624646043/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=6229317048624646043' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6229317048624646043'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6229317048624646043'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/02/auf-sklavensuche-in-brasilien.html' title='Auf Sklavensuche in Brasilien'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-1047792471882773947</id><published>2011-02-24T20:37:00.000+01:00</published><updated>2011-02-24T20:38:26.898+01:00</updated><title type='text'>Erdbebenkatastrophe in Neuseeland</title><content type='html'>Zahl der Toten steigt auf 98&lt;br /&gt;Die Zahl der Todesopfer des Erdbebens in der neuseeländischen Stadt Christchurch hat sich auf 98 erhöht. Es könne aber noch deutlich mehr Tote geben, teilte die Polizei mit. Sie gab die ersten Namen von Toten bekannt, darunter zwei Babys im Alter von fünf und neun Monaten. Mehr als 200 Personen würden außerdem noch vermisst, sagte Ministerpräsident John Key dem Sender Sky News.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Tage nach dem Erdstoß wird die Hoffnung, unter den Trümmern von Neuseelands zweitgrößter Stadt noch jemanden lebend zu finden, immer kleiner. Das Beben am Dienstag war die wohl folgenschwerste Naturkatastrophe des Landes seit 80 Jahren und bereits die zweite Erschütterung Christchurchs innerhalb von fünf Monaten. Key sprach von "Tod und Zerstörung in fürchterlichem Ausmaß". Private Gutachter schätzten die Schäden auf mehr als zwölf Milliarden US-Dollar.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: Tagesschau&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-1047792471882773947?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/neuseeland192.html' title='Erdbebenkatastrophe in Neuseeland'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/1047792471882773947/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=1047792471882773947' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/1047792471882773947'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/1047792471882773947'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/02/erdbebenkatastrophe-in-neuseeland.html' title='Erdbebenkatastrophe in Neuseeland'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-4756076959818169994</id><published>2011-02-21T08:09:00.001+01:00</published><updated>2011-02-21T08:09:50.868+01:00</updated><title type='text'>Flüchtlingsansturm auf Lampedusa</title><content type='html'>Wohin mit den Flüchtlingen?&lt;br /&gt;Es ist ein Flüchtlingsansturm in bislang unbekanntem Ausmaß für die italienische Insel Lampedusa. Mehr als 5500 Menschen kamen in den vergangenen fünf Tagen aus Tunesien. Die italienische Regierung versucht nun, mit der tunesischen Führung eine Lösung zu finden. Die Flüchtlinge wollen nur eins: Arbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Von Stefan Troendle, ARD-Hörfunkstudio Rom&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-4756076959818169994?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/lampedusa204.html' title='Flüchtlingsansturm auf Lampedusa'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/4756076959818169994/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=4756076959818169994' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4756076959818169994'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4756076959818169994'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/02/fluchtlingsansturm-auf-lampedusa.html' title='Flüchtlingsansturm auf Lampedusa'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-22484289498442123</id><published>2011-02-16T08:13:00.000+01:00</published><updated>2011-02-16T08:14:38.128+01:00</updated><title type='text'>Internationales Jahr der Wälder</title><content type='html'>Kein Schweigen mehr im Walde&lt;br /&gt;Er wurde schon für nahezu tot erklärt - doch noch immer bedeckt er rund ein Drittel der Fläche Deutschlands. Ökologisch ist er wichtig, aber auch von großem wirtschaftlichen Interesse. Die Vereinten Nationen widmen ihm das komplette Jahr 2011. Und auch die Bundesregierung erkennt seine Bedeutung an: Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) nimmt heute in Berlin an einer Auftaktveranstaltung zu seinem Schutz teil. Doch wie steht es momentan um den deutschen Wald?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;von Niels Nagel, tagesschau.de&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-22484289498442123?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/inland/wald108.html' title='Internationales Jahr der Wälder'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/22484289498442123/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=22484289498442123' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/22484289498442123'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/22484289498442123'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/02/internationales-jahr-der-walder.html' title='Internationales Jahr der Wälder'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-8013676260356785749</id><published>2011-01-30T16:43:00.000+01:00</published><updated>2011-01-30T16:45:00.168+01:00</updated><title type='text'>Pekings Kellermenschen bangen um ihr Zuhause</title><content type='html'>Stadtregierung will Behausungen räumen&lt;br /&gt;Sie verdingen sich als Wanderarbeiter und verdienen nur 100 Euro im Monat: In Peking leben eine Million Menschen in Kellern und alten Luftschutzbunkern. Die hohen Mietpreise in der chinesischen Hauptstadt zwingen sie dazu. Aber nun sollen ihre Behausungen geräumt werden.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Von Ruth Kirchner, ARD-Hörfunkstudio Peking&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-8013676260356785749?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/kellerwohnungenpeking100.html' title='Pekings Kellermenschen bangen um ihr Zuhause'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/8013676260356785749/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=8013676260356785749' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8013676260356785749'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8013676260356785749'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/01/pekings-kellermenschen-bangen-um-ihr.html' title='Pekings Kellermenschen bangen um ihr Zuhause'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-6478651260595817945</id><published>2011-01-19T11:11:00.001+01:00</published><updated>2011-01-19T11:12:18.134+01:00</updated><title type='text'>Ein Slum erhält Namen</title><content type='html'>Videoblog "Afrika, Afrika!"&lt;br /&gt;Kibera gibt es scheinbar gar nicht. Der größte Slum in der kenianischen Hauptstadt Nairobi ist ein weißer Fleck auf der Landkarte - ohne Straßennamen, ohne Hausnummern. Das soll sich ändern: Eine Karte des Armutsviertels Kibera soll Hilfsmaßnahmen erleichtern.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Von Peter Schreiber, ARD-Studio Johannesburg&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-6478651260595817945?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/afrikaafrika154.html' title='Ein Slum erhält Namen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/6478651260595817945/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=6478651260595817945' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6478651260595817945'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6478651260595817945'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/01/ein-slum-erhalt-namen.html' title='Ein Slum erhält Namen'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-4121732918717748868</id><published>2011-01-17T20:59:00.000+01:00</published><updated>2011-01-17T21:00:10.801+01:00</updated><title type='text'>"Sie wissen, dass sie nur noch Tote finden werden"</title><content type='html'>Aufräumarbeiten in Brasilien&lt;br /&gt;Nach den verheerenden Erdrutschen und Schlammlawinen in der Region nördlich von Rio de Janeiro hat eine der größten Bergungsaktionen in der Geschichte Brasiliens begonnen. Die Armee ist im Einsatz, um den Bewohnern bei den Aufräumarbeiten in den betroffenen Gebieten zu helfen. Bislang wurden mehr als 620 Tote geborgen. Die Rettungskräfte befürchten, dass die Zahl der Opfer auf mehr als 1000 ansteigen könnte.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Von Stefan Rocker, SWR&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-4121732918717748868?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/brasilien254.html' title='&quot;Sie wissen, dass sie nur noch Tote finden werden&quot;'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/4121732918717748868/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=4121732918717748868' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4121732918717748868'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4121732918717748868'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/01/sie-wissen-dass-sie-nur-noch-tote.html' title='&quot;Sie wissen, dass sie nur noch Tote finden werden&quot;'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-7916790537392816020</id><published>2011-01-11T14:39:00.001+01:00</published><updated>2011-01-11T14:40:33.413+01:00</updated><title type='text'>Als die Mauer erbaut wurde</title><content type='html'>Ausstellung in Berlin&lt;br /&gt;Fast 50 Jahre nach dem Bau der Berliner Mauer wird heute im Auswärtigen Amt die Ausstellung "Die Mauer. Eine Grenze durch Deutschland" eröffnet. Im August 1961 hatte die DDR begonnen, den Ost- vom Westteil Berlins zu trennen. tagesschau.de zeigt die historischen Filmaufnahmen aus dem Jahr 1961. (Die Überschrift anklicken)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: Tageschau&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-7916790537392816020?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/inland/mauerbau160.html' title='Als die Mauer erbaut wurde'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/7916790537392816020/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=7916790537392816020' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/7916790537392816020'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/7916790537392816020'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/01/als-die-mauer-erbaut-wurde.html' title='Als die Mauer erbaut wurde'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-8392013683723923610</id><published>2011-01-06T14:48:00.001+01:00</published><updated>2011-01-06T14:49:15.371+01:00</updated><title type='text'>Papst: "Auch behinderte Kinder sind nach dem Bild Gottes geformt"</title><content type='html'>Benedikt XVI. war an diesem Mittwochabend gleichsam als Abgesandter der Heiligen drei Könige unterwegs. Er besuchte in der Gemelli-Klinik das seit 1989 eingerichtete Therapiezentrum für behinderte Kinder, die an „spina bifida“ leiden, im Volksmund „offener Rücken“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich segne die Personen, den Einsatz und diese Räume, in denen sich die Liebe zu den Kleinsten und Bedürftigsten konkretisiert“, so Benedikt, der sich auch direkt an die kleinen Patientinnen und Patienten wandte. „Liebe Kinder und Jugendliche, ich wollte euch ein wenig wie die Heiligen Drei Könige besuchen kommen, an die wir uns zu Epiphanie erinnern. Sie brachten Jesus Gaben – Gold, Weihrauch und Myrrhe, und zeigten ihm damit ihre Anbetung und ihre Zuneigung. Auch ich habe euch heute ein paar Geschenke mitgebracht, damit ihr durch dieses kleine Zeichen die Sympathie, die Nähe und die Zuneigung des Papstes spürt. Aber ich wünsche mir, dass alle, Erwachsene und Kinder, in der Weihnachtszeit sich daran erinnern, dass das größte Geschenk das ist, das Gott jedem von uns gemacht hat.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Benedikt lenkte den Blick auf die Grotte von Betlehem. „Wen sehen wir da? Maria, Josef, aber besonders das Kind. Klein und angewiesen auf Zuwendung, Pflege und Liebe. Dieses Kind ist Jesus, dieses Kind ist Gott selbst, der auf die Welt kommen und uns damit zeigen wollte, wie sehr er uns liebt. Gott ist ein Kind wie ihr geworden, um euch zu sagen, dass er immer an eurer Seite steht, und um uns allen zu sagen, dass jedes Kind sein Antlitz hat.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Ende grüßte der Papst persönlich jedes der kranken Kinder und schenkte ihnen ein buntes Spielzeugauto. Er selbst nahm kleine Statuen der Heilign drei Könige und Kinderzeichnungen entgegen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-8392013683723923610?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/8392013683723923610/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=8392013683723923610' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8392013683723923610'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8392013683723923610'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/01/papst-auch-behinderte-kinder-sind-nach.html' title='Papst: &quot;Auch behinderte Kinder sind nach dem Bild Gottes geformt&quot;'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-2855280519576373507</id><published>2011-01-04T21:37:00.000+01:00</published><updated>2011-01-04T21:38:33.634+01:00</updated><title type='text'>Sudan: Gebet für den Frieden</title><content type='html'>Die Bischöfe des Landes haben zu einem Friedensgebet aufgerufen. Wenige Tage vor dem Referendum zur Unabhängigkeit des Südsudans bitten die Bischöfe um Beistand und Leitung für die „Brüder und Schwestern“ des Landes: „Gebe uns die Weisheit, die wir brauchen, um unsere Zukunft zu wählen, in der wir deinen Frieden erfahren werden“, heißt es in dem Gebetstext wörtlich. Weiter bitten die Bischöfe für Frieden zwischen den ethnischen Gruppen und gemeinsame Anstrengung für das Gemeinwohl. – Bei dem Referendum entscheiden die Bewohner des bisher halbautonomen Südsudan am 9. Januar über eine Loslösung vom islamisch-arabisch geprägten Norden. Beobachter erwarten eine breite Zustimmung für die Unabhängigkeit, befürchten aber, dass der Norden die Entscheidung des Südens wegen der reichen Ölvorkommen nicht anerkennen wird. Angesichts der steigenden Spannung im Sudan schließen Experten ein Wiederaufflammen des Bürgerkrieges nicht aus.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-2855280519576373507?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/2855280519576373507/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=2855280519576373507' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/2855280519576373507'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/2855280519576373507'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2011/01/sudan-gebet-fur-den-frieden.html' title='Sudan: Gebet für den Frieden'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-6771075434312600884</id><published>2010-12-26T20:22:00.001+01:00</published><updated>2010-12-26T20:24:04.177+01:00</updated><title type='text'>Vatikan: Armenspeisung mit Papst Benedikt</title><content type='html'>Es ist eine Premiere für den deutschen Papst: Benedikt XVI. hat für diesen Sonntag Arme und Obdachlose zu sich in den Vatikan eingeladen und mit ihnen zu Mittag gegessen. 500 Menschen kamen im festlich geschmückten Vorsaal der vatikanischen Audienzhalle zusammen, um mit dem Papst und einigen seiner Mitarbeiter ein festliches Weihnachtsmahl einzunehmen. Die Hälfte der Gäste waren Betreuungspersonen, die alle den verschiedenen Zweigen der Kongregation von Mutter Teresa angehören: Missionarinnen der Nächstenliebe, aber auch kontemplative Ordensfrauen und Brüder sowie einige Priester und Seminaristen. Grund für die Einladung war der 100. Geburtstag der Ordensgründerin Mutter Teresa, der im August dieses Jahres feierlich begangen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weihnachtslieder wurden gesungen, und Applaus brandete auf, als der Papst zu der versammelten Gästeschar hereinkam. Als Tischgebet sprach Benedikt das Vaterunser auf Italienisch. In seiner Ansprache bezeichnete er die Nächstenliebe als „die Kraft, die die Welt verändert“. Gerade Mutter Teresa sei ein „leuchtendes Zeichen der Vaterschaft und der Güte Gottes“, sagte der Papst. „Wer sich fragt, warum Mutter Teresa so berühmt wurde, die Antwort ist einfach: Weil sie demütig und versteckt liebte, aus Liebe zu Gott. Sie selbst sagte, ihre größte Auszeichnung sei es, Gott zu lieben und ihm in den Armen zu dienen. Ihre kleine Gestalt mit den Händen, die zum Gebet gefaltet sind oder einen Kranken streicheln, einen Leprapatienten oder einen Sterbenden oder ein Kind, ist das sichtbare Zeichen einer von Gott verwandelten Existenz.“ Die Selige habe vielen Menschen in verzweifelter Lebenslage die Gewissheit gegeben, „dass Gott niemals und niemanden aufgibt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Schwestern dankte er ausdrücklich für ihre demütige und selbstlose Anwesenheit fernab von den Augen der Öffentlichkeit. „Dem Menschen, der oft auf der Suche nach einem oberflächlichen Glück ist, sagt euer Lebenszeugnis, wo sich die echte Freude finden lässt: Im Teilen, im Schenken, im Lieben mit derselben Großzügigkeit wie Gott, der die Logik des menschlichen Egoismus bricht.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Generaloberin der Kongregation, die Deutsche Mary Prema, war zum Essen mit den Bedürftigen und dem Papst nach Rom gekommen. „Mit unseren Gästen und mit Ihnen hier im Herzen der Kirche zu sein, erfüllt uns das Herz mit großer Freude“, sagte die Oberin in einer kurzen Ansprache. Sie bat den Papst um einen besonderen Segen, damit die Missionarinnen der Nächstenliebe nach dem Vorbild Mutter Teresas „auch heute Licht für alle werden, die noch in der Finsternis leben“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bedürftigen, die mit dem Papst zu Mittag aßen, kamen aus verschiedenen Teilen der Welt. Bei ihm am Tisch saßen unter anderem eine werdende Mutter aus Indien, ein Mann im Rollstuhl aus Haiti, ein Moslem aus Äthiopien. Das Menü war typisch italienisch, gekocht hatten es Mutter-Teresa-Schwestern in Ausbildung. Als Vorspeise gab es Lasagne alla bolognese, gefolgt von Kalbsragout mit Ofenkartoffeln, zum Nachtisch den italienischen Weihnachtskuchen Pandoro mit Schokoladensoße.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Liebe Freunde, ihr wisst, dass euch der Papst gern hat!“, gab Benedikt seinen Gästen mit. „Er trägt euch im Herzen, umfängt euch alle in einer väterlichen Umarmung und betet für euch!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Missionarinnen der Nächstenliebe haben in Rom ungefähr zehn Niederlassungen wie Schlafsäle, Kleiderkammern und Mensen. Außerdem gehen die Schwestern in ihrem charakteristischen weißblauen Ordensgewand hinaus in Krankenhäuser oder Gefängnisse und besuchen arme Familien, Alleinstehende und Suchtkranke. Für Eltern, die den Weg einer internationalen Adoption einschlagen möchten, bieten sie im Geist Mutter Teresas spirituelle Vorbereitungskurse an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An diesem Sonntag – dem ersten nach Weihnachten - feiert die Kirche das Fest der Heiligen Familie. Die Armen sind seine Familie, bringt Benedikt XVI. mit dieser Geste, seinem Mittagessen Seite an Seite mit den Bedürftigen unserer Tage, zum Ausdruck. Normalerweise besucht der Papst zur Weihnachtszeit Obdachlose in Rom wie beispielsweise letztes Jahr jene, die in der katholischen Basisgemeinde Sant´Egidio Betreuung finden. Viel seltener kommt es vor, dass der Papst selbst Gastgeber für solche Menschen ist. Das letzte Mal lud Papst Johannes Paul II. im Jubiläumsjahr 2000 arme Menschen zum Essen in den Vatikan ein.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-6771075434312600884?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/6771075434312600884/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=6771075434312600884' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6771075434312600884'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6771075434312600884'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2010/12/vatikan-armenspeisung-mit-papst.html' title='Vatikan: Armenspeisung mit Papst Benedikt'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-7352265742619545699</id><published>2010-12-15T13:23:00.001+01:00</published><updated>2010-12-15T13:26:14.393+01:00</updated><title type='text'>Boot zerschellt vor australischer Insel</title><content type='html'>&lt;p&gt;Zahlreiche Flüchtlinge ertrinken vor Weihnachtsinsel&lt;br /&gt;Ein Boot mit rund 80 Menschen an Bord ist an den Klippen der zu Australien gehörenden Weihnachtsinsel zerschellt. Laut Behörden ertranken 27 Menschen. Augenzeugen sprachen sogar von 50 Toten. Helfer mussten hilflos von der Küste aus zuschauen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: Tagesschau&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-7352265742619545699?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/bootsflucht100.html' title='Boot zerschellt vor australischer Insel'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/7352265742619545699/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=7352265742619545699' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/7352265742619545699'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/7352265742619545699'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2010/12/boot-zerschellt-vor-australischer-insel.html' title='Boot zerschellt vor australischer Insel'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-4466236577804327289</id><published>2010-12-12T06:38:00.000+01:00</published><updated>2010-12-12T06:39:47.436+01:00</updated><title type='text'>Europa: Intoleranz gegen Christen steigt</title><content type='html'>In Europa wächst die Intoleranz gegen Christen: Das geht aus einem Bericht hervor, der jetzt in Wien vorgestellt wurde. Erstellt hat den 40-seitigen Text das „Dokumentationsarchiv der Intoleranz gegen Christen“, eine Non-Profit-Organisation mit Sitz in Wien, die Fälle der Diskriminierung von Christen in Europa sammelt und europäische Organisationen für das Problem sensibilisieren will. Denn das Phänomen der Diskriminierung von Christen in Europa ist relativ jung, sagte Gudrun Kugler, die Leiterin des Dokumentationsarchivs, bei der Vorstellung des ersten Fünfjahresberichtes bei einer OSZE-Konferenz in Wien. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Der erste Bericht des Dokumentationsarchivs von Intoleranz und Diskriminierung gegen Christen, der jetzt erschienen ist, beschäftigt sich mit einem neuen Phänomen: nämlich den vielen Fällen, in denen Christen in Europa direkt oder indirekt diskriminiert werden und in denen es zu einer sozialen Intoleranz kommt, die oft gar nicht richtig wahrgenommen wird. Wir haben in unserem Bericht drei Kategorien vorgesehen; die erste heißt „Diskriminierung“. Dort werden Christen Rechte verweigert, die allen Menschen gleichermaßen zustehen. Oft gibt es Gesetze in Ländern, die nicht gegen Christen gerichtet sind, aber indirekt für Christen Schwierigkeiten darstellen.“&lt;br /&gt;Da gehe es vor allem um Gewissens- und um Redefreiheit. Kugler nennt als Beispiel „Gesetze, die bestimmte Äußerungen in der Öffentlichkeit mit Strafen belegen“. Ein weiterer wichtiger Punkt in diesem Zusammenhang sei die „institutionelle Religionsfreiheit“:&lt;br /&gt;„Dass ein christliches Krankenhaus sich eben auch auf die Religionsfreiheit berufen darf, wenn es bestimmte Dinge nicht anbieten möchte. Aber auch, wenn eine christliche Gemeinde jemanden anstellen oder nicht anstellen möchte, der ihrer eigenen Identität entsprechen soll. Hier ist es also ein Problem, wenn Anti-Diskriminierungs-Gesetzgebung oder Gleichbehandlungs-Gesetzgebung in manchen Ländern christlichen Gemeinden dieses Recht abspricht. Wir haben ein großes Problem in Bezug auf Bildung und Elternrechte: dass in vielen Ländern Eltern nicht die Möglichkeit haben, darauf Einfluss zu nehmen, was ihre Kinder lernen, wenn es ihren moralischen Prinzipien widerspricht.“&lt;br /&gt;Die zweite große Kategorie im neuen Bericht heißt: „Intoleranz“. Das meine ein „soziales Phänomen, wo Christen an den Rand gedrängt werden“, wo „christliche Positionen und der Ausdruck des Christentums marginalisiert werden“. &lt;br /&gt;„Das ist der Fall, wenn in den Medien immer wieder negative Stereotypen vorkommen und Vorurteile in Stein gemeißelt werden – durch die Art der Berichterstattung, aber auch in den Unterhaltungssendungen und in der Literatur kommt das vor. Wir sehen eine Marginalisierung von Christen in diesen Beispielen der Kunst, wo wir feststellen, dass es dem Künstler eigentlich um die Beileidigung der Christen geht. Dort, wo es nicht mehr nur um den Ausdruck der Kunst geht, sondern wo man sieht, dass hier eindeutig der Respekt fehlt.“&lt;br /&gt;Man sehe in diesem Zusammenhang auch eine „Marginalisierung von Christen, wenn es um religiöse Symbole geht“: Das beginne mit dem Weglassen des Wortes Weihnachten und der Entfernung der religiösen Symbole aus der Öffentlichkeit und setze sich fort mit der Marginalisierung von christlichen Ideen „oder auch von Persönlichkeiten, die diese Ideen in der Öffentlichkeit vertreten“. Bekanntestes Beispiel dafür sei der italienische Politiker Rocco Buttiglione, dessen Bewerbung als EU-Kommissar abgelehnt wurde, „weil er seine christlichen Werte dort eingebracht hat“.&lt;br /&gt;„Und dann gibt es noch eine dritte Kategorie – das sind die sogenannten „hate crimes“, also religiös bzw. antireligiös motivierte kriminelle Handlungen. Da sehen wir in vielen Ländern eine starke Zunahme von Vandalismus und entweihenden Handlungen gegen christliche Kirchengebäude. Wir haben auch viel Material zusammengetragen über solche Verbrechen gegen einzelne Christen; in vielen Ländern kommt es zu physischer Gewalt gegen Christen bis hin zum Zusammenschlagen auf der Straße.“&lt;br /&gt;Fünf Jahre lang habe das Dokumentationszentrum in ganz Europa Berichte eingeholt und recherchiert; das Ziel sei es, die Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen, dass es „hier ein neues Problem gibt“, so Kugler. Die großen internationalen Organisationen, die sich mit dem Thema Menschenrechte beschäftigen, sollen - so wünscht sie sich – auf dieses neue Phänomen aufmerksam werden. Vielen Menschen in Europa fehle noch jedes Problembewußtsein, sie dächten: „Was kann den Christen in Europa denn schon geschehen? Die sind hier doch eine Mehrheit!“ Doch Kugler betont: Auch eine Mehrheit „kann intolerant behandelt und rechtlich diskriminiert werden“ – zumal wenn sie, wie das mit der christlichen Mehrheit der Fall ist, gerade im Schwinden begriffen ist. &lt;br /&gt;„Wenn wir beginnen, das Problem zu sehen, dann können wir auch beginnen, gemeinsame Antworten zu finden. Das ist mein Wunsch an die Verantwortlichen, an die Politiker, an die Journalisten, an die internationale Gemeinschaft – dass wir beginnen, auch das Problem zu sehen, das die Christen in der heutigen, aufgeklärten westlichen Gesellschaft haben. Und dass wir gemeinsam beginnen, wenn wir Gesetze machen, diesen Aspekt mit zu bedenken. Jeder sollte sich mal selbst überprüfen, ob er etwa Vorurteile gegen Christen hat und ob diese wirklich gerechtfertigt sind.“&lt;br /&gt;Für den neuen OSZE-Bericht interessiert sich auch schon der Vatikan: Papstsprecher Federico Lombardi spricht von ihm in seinem neuesten Editorial für Radio Vatikan. „Man redet vor allem von der Gewalt und Diskriminierung von Christen in einigen Ländern des Nahen Ostens, und das durchaus zu Recht. Aber auch in anderen geographischen und kulturellen Situationen wachsen die Schwierigkeiten für Christen. Darum hat Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertono vor ein paar Tagen auf dem OSZE-Gipfel in Astana die internationale Gemeinschaft dazu aufgerufen, Diskriminierung von Christen mit der gleichen Entschlossenheit zu bekämpfen, mit der sie gegen den Hass auf andere religiöse Gemeinschaften vorgeht!“ &lt;br /&gt;Die Bedeutung des neuen Berichts liege darin, dass da erstmals detailliert alle registrierten Fälle von Intoleranz gegen Christen in Europa aufgelistet würden. „Das ist eine Basis, um die Dimensionen und die Natur dieses Phänomens zu beurteilen. Angesprochen sind alle, die für den Schutz der Toleranz, der Meinungs- und der Religionsfreiheit eintreten.“&lt;br /&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-4466236577804327289?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/4466236577804327289/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=4466236577804327289' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4466236577804327289'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4466236577804327289'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2010/12/europa-intoleranz-gegen-christen-steigt.html' title='Europa: Intoleranz gegen Christen steigt'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-8388388710138643419</id><published>2010-12-07T20:39:00.000+01:00</published><updated>2010-12-07T20:40:28.159+01:00</updated><title type='text'>Ägypten/EU: „Menschenhandel blüht vor Europas Türen“</title><content type='html'>Die Lage von rund achtzig eritreischen Geiseln auf der Sinai-Halbinsel verschärft sich. Seit etwa einem Monat werden die Flüchtlinge, die meisten von ihnen aus Eritrea, von ägyptischen Menschenhändlern unter unmenschlichen Bedingungen festgehalten; sechs von ihnen wurden in den letzten Tagen von ihren Bewachern ermordet. Der Papst hatte am letzten Sonntag an die Rechte der Flüchtlinge erinnert und zur Solidarität mit ihnen aufgerufen. Don Mussie Zerai ist Präsident der eritreischen Agentur und Hilfsplattform „Habeshia“ für Zusammenarbeit und Entwicklung. Er hatte an diesem Montag Kontakt mit den Flüchtlingen.&lt;br /&gt;„Die Gefangenen erleben schreckliche Bedingungen, sowohl was Hygiene und Gesundheit betrifft, als auch Misshandlungen, denen sie ausgesetzt sind. Einige von ihnen bräuchten medizinische Hilfe. Es sind schwangere Frauen darunter, die zum Arzt müssten, sie leiden Hunger und Durst. Sie tragen Ketten an den Füßen, sind seit Tagen ohne Essen, leiden unter ständigen Misshandlungen. Die Geiselnehmer wollen von jedem 8.000 Dollar. Das Ultimatum ging am Sonntag zu Ende, und jeder hat über Verwandte bereits 500 Dollar zahlen müssen, um das eigene Leben zu retten. Wir wissen, dass sechs der Flüchtlinge getötet wurden. Den anderen kann dasselbe passieren.“&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: Radio Vatikan&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-8388388710138643419?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/8388388710138643419/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=8388388710138643419' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8388388710138643419'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8388388710138643419'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2010/12/agypteneu-menschenhandel-bluht-vor.html' title='Ägypten/EU: „Menschenhandel blüht vor Europas Türen“'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-5320750076916792301</id><published>2010-11-28T15:11:00.002+01:00</published><updated>2010-11-28T15:24:22.556+01:00</updated><title type='text'>Laien im Mittelpunkt der „Aktion Adveniat 2010“</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/TPJmCz7c7PI/AAAAAAAAAMA/Zfdc9pj81rs/s1600/Immagine.JPG"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 264px; FLOAT: left; HEIGHT: 315px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5544606289731841266" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/TPJmCz7c7PI/AAAAAAAAAMA/Zfdc9pj81rs/s320/Immagine.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Eröffnungsgottesdienst im Dom zu Speyer&lt;br /&gt;Mit einem feierlichen Gottesdienst im Dom zu Speyer hat die katholische Kirche am Sonntag, 28.11., ihre traditionelle Weihnachtsaktion eröffnet. „Ihr werdet meine Zeugen sein“, lautet das Thema der „Aktion Adveniat 2010“. Im Mittelpunkt steht das Engagement der Laien in Kirche und Gesellschaft Lateinamerikas. Überall in Lateinamerika übernehmen Frauen und Männer ehrenamtlich pastorale und soziale Aufgaben in der Gemeinde. Adveniat wird in der Adventszeit insbesondere den Blick auf das Laienengagement in Honduras, El Salvador und Brasilien richten. Darüber hinaus möchte Adveniat zum Austausch mit Gemeinden in Deutschland einladen: Wie können Laien in Deutschland und Lateinamerika voneinander lernen? Wo gibt es Gemeinsamkeiten? Welchen Schwierigkeiten und Ermutigungen begegnen sie bei ihrer Arbeit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allein in Honduras, einem kleinen Land mit sieben Millionen Einwohnern, gibt es heute etwa 440 Priester – und rund 17.000 „Delegados de la Palabra“, Leiter von Wort-Gottes-Feiern. Die Delegados sind keine Priester, sondern Laien. „Ohne ihren ehrenamtlichen Einsatz wäre die Kirche in Honduras längst nicht so präsent, wie sie es heute ist“, sagte der honduranische Bischof Guido Plante zu Beginn des Gottesdienstes. Viele der Delegados hätten schwere Schicksalsschläge hinter sich, so Plante, „und können deshalb ein sehr eindrückliches Glaubenszeugnis ablegen“. Das Engagement der Delegados habe auch Auswirkungen auf die Gesellschaft. Der Dienst der Laien vollzieht sich dabei im Team mit Priestern und Ordensleuten, und er nimmt die ganze Pastoral in den Blick: Liturgie, Verkündigung und diakonischer Dienst sind gleichsam wichtig. In El Salvador werden Laien daher in der „Pastoral de derechos humanos“, der Menschenrechtspastoral, geschult; in Honduras in der Gesundheitspastoral und – natürlich – der Sozialpastoral.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kirche in Deutschland könne von der Begeisterung der Delegados viel lernen, betonte der Speyerer Bischof Karl-Heinz Wiesemann in seiner Predigt. Die Leiter der Wort-Gottes-Feiern seien bereit, „auch unter Inkaufnahme von Risiken und Gefahren aus der Kraft des Evangeliums aufzubrechen und selbst weite Wege nicht zu scheuen“. An diesen engagierten Männern und Frauen fasziniere „die gelebte Einheit von Wort und Tat“, betonte der Speyerer Oberhirte. Neben der Leitung der Wort-Gottes-Feiern sorgten sie sich um die konkrete Verbesserung der Lebensverhältnisse vor Ort. „Die Kirche in Lateinamerika kann uns, gerade angesichts großer Herausforderungen, neu den Glaubensmut zeigen“, so Wiesemann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich danke der Kirche in Deutschland und ihrem segensreichen Engagement für die Kirche in Lateinamerika“, betonte Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga aus Honduras. Die Adveniat-Kollekte für die Menschen in Lateinamerika wird gehalten an Heiligabend und am ersten Weihnachtsfeiertag in allen katholischen Kirchen Deutschlands. „Auch dafür ein herzliches Vergelts Gott“, schloss der Kardinal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit 50 Jahren unterstützt Adveniat kirchliche Initiativen zugunsten der Armen und Benachteiligten in Lateinamerika und der Karibik. Mit mehr als 3.000 Projekten im Jahr mit einem Gesamtvolumen von rund 40 Millionen Euro ist Adveniat die europaweit größte Hilfsaktion für Lateinamerika. Wichtigstes Kriterium für eine Projektförderung ist die Armutsorientierung. Die Hilfe von Adveniat kommt an: Gerade einmal 7,12 Prozent der Einnahmen fließen in Werbung und Verwaltung. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) honoriert die gewissenhafte und effektive Arbeit mit seinem Spenden-Siegel.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: Adveniat&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-5320750076916792301?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/5320750076916792301/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=5320750076916792301' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5320750076916792301'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/5320750076916792301'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2010/11/laien-im-mittelpunkt-der-aktion.html' title='Laien im Mittelpunkt der „Aktion Adveniat 2010“'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/TPJmCz7c7PI/AAAAAAAAAMA/Zfdc9pj81rs/s72-c/Immagine.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-7750282926515983747</id><published>2010-11-27T19:50:00.000+01:00</published><updated>2010-11-27T19:51:38.935+01:00</updated><title type='text'>Haiti: „Cholera-Epidemie ist nicht aufzuhalten“</title><content type='html'>„Der Notstand ist seit der Cholera-Epidemie nicht mehr kontrollierbar.“ Das sagt Pater Antonio Menegón, der die Mission des Kamillianerordens auf Haiti leitet, im Gespräch mit einer Nachrichtenagentur. Unmittelbar vor den Wahlen von diesem Sonntag werde auf den Straßen geschossen: „Überall liegen Leichen.“ Die Menschen sähen keine Alternative und legten die Toten in Abfallsäcke „auf der Suche nach Massengräbern, um sie dort abzulegen“, so der Missionar. Die Ordensleute betreuen Cholera-Kranke und verteilen Medikamente und Desinfektionsmittel zur Vorbeugung und Behandlung.&lt;br /&gt;Die Cholera-Welle hat bisher schon über 1.500 Menschenleben gefordert und nach Experten-Ansicht noch nicht ihren Zenit erreicht. Dass unter solchen Umständen die Wahlen dennoch stattfinden, hat die zuständige Kommission erst vor ein paar Tagen entschieden. „Wichtig ist, dass der Neuanfang jetzt bald kommt", sagt der Generalsekretär der Haitianischen Bischofskonferenz, Hans Alexandre. Neben dem Präsidentenamt sind alle 99 Mandate des Abgeordnetenhauses und 11 der 30 Senatorensitze zu vergeben. Mit grossem Aufwand versuchen die Soldaten der Uno-Mission Minustah sowie 9.000 haitianische Polizisten, die Wahlen zu schützen, nachdem es in den vergangenen Tagen vor allem in der Provinz zu schweren Ausschreitungen gekommen war.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-7750282926515983747?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/7750282926515983747/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=7750282926515983747' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/7750282926515983747'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/7750282926515983747'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2010/11/haiti-cholera-epidemie-ist-nicht.html' title='Haiti: „Cholera-Epidemie ist nicht aufzuhalten“'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-2353060172868663008</id><published>2010-11-26T08:07:00.002+01:00</published><updated>2010-11-26T08:08:03.856+01:00</updated><title type='text'>Verraten und verkauft</title><content type='html'>Frauenhandel auf dem Balkan&lt;br /&gt;Armut, Rechtlosigkeit und Korruption unterstützen den Frauenhandel auf dem Balkan, Das Geschäft boomt. Mädchen und Frauen aus dem Ostblock sind gefragt: Sie sind gefügig, sprechen kaum Deutsch und kennen ihre Rechte nicht. Sie werden immer jünger. Die Brutalität in diesem Geschäft nehme zu, warnen Hilfsorganisationen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Von Karla Engelhard, ARD-Hörfunkstudio Wien&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-2353060172868663008?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/frauenhandelbalkan100.html' title='Verraten und verkauft'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/2353060172868663008/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=2353060172868663008' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/2353060172868663008'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/2353060172868663008'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2010/11/verraten-und-verkauft.html' title='Verraten und verkauft'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-4945385909888901373</id><published>2010-11-17T19:21:00.000+01:00</published><updated>2010-11-17T19:22:37.424+01:00</updated><title type='text'>Mehr als eine Kindergeschichte</title><content type='html'>Ich heiße Lan und bin 5 Jahre alt. Ich habe einen kleinen Bruder Minh, der ist erst 3Jahre. Mit Mama und Papa lebten wir in einer kleinen Wohnung. Ich ging in den Kindergarten. Ich mag Frau Meier sehr, denn sie hat viel mit mir gespielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil ich viel weinte und nicht sprechen konnte, sprach Frau Meier mit meiner Mama. Aber die kann nicht Deutsch sprechen und weinte auch. Ich glaube, es ist wegen Papa. Ich weiß nicht, warum er so schreit und Mama schlägt und sie an den Haaren zieht. Bestimmt macht sie irgendetwas falsch. Mich hat er gestern Nacht auch wieder geschlagen. Dabei habe ich gar nichts gemacht. Ich habe große Angst, besonders dann, wenn Papa ein Messer in der Hand hat. Schreien darf ich nicht, dann wird Papa ganz böse und schlägt noch mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mama hat mich zusammen mit einer fremden Frau vom Kindergarten abgeholt. Minh war auch mit im Auto. Dann sind wir mit der Frau ganz weit gefahren. Ich weinte und wollte nach Hause. Jetzt sind wir alle in einer anderen Stadt, in einem großen Haus, wo nur Frauen und andere Kinder sind. Papa ist ganz allein zu Hause geblieben. Mama sagt, das ist gut so und ich sei nicht schuld. Trotzdem fühle ich mich schuldig, weil ich nachts geschrien habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier sind alle sehr freundlich. Ich darf auch wieder zusammen mit Minh in den Kindergarten gehen. Er hat keine Angst. Mama lernt nämlich jetzt in der Schule Deutsch. Das Schönste hier ist, dass immer jemand mit mir spricht. Auch nachts ist jemand da. Ich male ganz viel: Mama und Papa im Bett und das Blut und wo Papa mir weh getan hat. Ich darf alles malen, auch das ganz Schlimme, sagt Monika. Ich darf sie einfach Monika nennen, weil das für mich einfacher ist. Monika sagt, wenn Mama jetzt gut Deutsch kann, suchen wir zusammen eine neue Wohnung. Mama näht in einem Geschäft. Oft denke ich an Papa und was ich falsch gemacht habe. Abends wenn es dunkel wird, kommt die Angst. Dann weine ich manchmal ununterbrochen. Aber Mama und Monika sagen, dass sie mich nicht allein lassen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(SOLWODI Bad Kissingen)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-4945385909888901373?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/4945385909888901373/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=4945385909888901373' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4945385909888901373'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4945385909888901373'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2010/11/mehr-als-eine-kindergeschichte.html' title='Mehr als eine Kindergeschichte'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-4810141095668945058</id><published>2010-11-15T11:13:00.000+01:00</published><updated>2010-11-15T11:14:28.778+01:00</updated><title type='text'>Mehr als 900 Tote durch Cholera in Haiti</title><content type='html'>Deutlicher Anstieg der Opferzahl&lt;br /&gt;Die Zahl der Cholera-Toten in Haiti ist in den vergangenen Tagen rasch gestiegen. Es seien bereits 917 Menschen an der gefährlichen Krankheit gestorben, teilte das Gesundheitsministerium in Port-au-Prince mit. Damit stieg die Zahl der Todesopfer seit Freitag um rund 100. Seit Ausbruch der Cholera Mitte Oktober mussten laut Ministerium mehr als 14.600 Menschen im Krankenhaus behandelt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Papst Benedikt XVI. rief zur Hilfe für Haiti auf. "Meine Gedanken sind bei der Bevölkerung von Haiti, die aufgrund des furchtbaren Erdbebens vom Januar nun eine schwere Cholera-Epidemie erleidet", sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche in Rom. "Ich appelliere an die internationale Staatengemeinschaft, den betroffenen Menschen großzügig beizustehen".&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: Tagesschau&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-4810141095668945058?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/cholerahaiti104.html' title='Mehr als 900 Tote durch Cholera in Haiti'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/4810141095668945058/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=4810141095668945058' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4810141095668945058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4810141095668945058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2010/11/mehr-als-900-tote-durch-cholera-in.html' title='Mehr als 900 Tote durch Cholera in Haiti'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-8443894004915523484</id><published>2010-11-12T10:00:00.001+01:00</published><updated>2010-11-12T10:01:59.334+01:00</updated><title type='text'>Epidemie nach dem Beben</title><content type='html'>Mindestens 800 Cholera-Tote in Haiti&lt;br /&gt;Fast drei Wochen nach Ausbruch der Cholera in Haiti hat sich die Zahl der Toten nach Erkenntnissen von US-Experten auf 800 erhöht. Auch in der Hauptstadt Port-au-Prince sterben immer mehr Menschen an den Folgen der Epidemie. Nach Angaben haitianischer Behörden wurden in den Krankenhäusern bislang über 11.100 Infizierte gemeldet. Die Dunkelziffer der Erkrankten liege aber weit höher. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Von Stefan Schaaf, ARD Mexiko-Stadt, zur Zeit in Haiti&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-8443894004915523484?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/cholerahaiti100.html' title='Epidemie nach dem Beben'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/8443894004915523484/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=8443894004915523484' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8443894004915523484'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8443894004915523484'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2010/11/epidemie-nach-dem-beben.html' title='Epidemie nach dem Beben'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-4909495342087402663</id><published>2010-11-10T14:40:00.000+01:00</published><updated>2010-11-10T14:41:09.822+01:00</updated><title type='text'>Geistliche raten Christen zur Flucht aus dem Irak</title><content type='html'>Erneut Anschläge im Irak&lt;br /&gt;Erneut sind im Irak Christen das Ziel von Bombenanschlägen geworden. In der Hauptstadt Bagdad wurden nach Polizeiangaben mindestens vier Menschen getötet und elf verletzt. Mehrere Sprengsätze explodierten in Stadtbezirken, die überwiegend von der christlichen Minderheit bewohnt werden. Bereits am Abend zuvor war der Westen der Stadt von einer Anschlagsserie erschüttert worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Von Ulrich Leidholdt, ARD-Hörfunkstudio Amman&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-4909495342087402663?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/irak714.html' title='Geistliche raten Christen zur Flucht aus dem Irak'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/4909495342087402663/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=4909495342087402663' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4909495342087402663'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4909495342087402663'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2010/11/geistliche-raten-christen-zur-flucht.html' title='Geistliche raten Christen zur Flucht aus dem Irak'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-4073313635724486715</id><published>2010-11-07T17:59:00.000+01:00</published><updated>2010-11-07T18:01:34.122+01:00</updated><title type='text'>Benedikt XVI.: „Europa, öffne dich für Gott!“</title><content type='html'>Erste Etappe von Benedikts Apostolischer Visite war an diesem Samstag Santiago de Compostela. Dort feierte der Papst anlässlich des Heiligen Compostelanischen Jahres eine Messe mit Gläubigen auf der Plaza del Obradoiro.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Europa muss sich Gott öffnen, muss ohne Angst heraustreten hin zur Begegnung mit Ihm, muss mit seiner Gnade für die Würde des Menschen arbeiten...“ &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;In Santiago de Compostela, an einem der historischen Kreuzungspunkte Europas, erinnerte Papst Benedikt XVI. – wie schon zuvor sein Vorgänger Papst Johannes Paul II. – an die christlichen Wurzeln Europas. Zur Papstmesse drängten sich Gläubige aus aller Welt auf der übervollen Plaza. Einheit und Glauben seien wichtige Stützen für die Zukunft des Kontinents, sagte ihnen der Papst:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Das Europa der Wissenschaft und Technologien, das Europa der Zivilisation und Kultur muss zugleich ein Europa sein, das offen ist für die Transzendenz wie auch für die Brüderlichkeit mit den anderen Kontinenten, offen für den lebendigen und wahren Gott vom lebendigen und wahren Menschen her. Das ist es, was die Kirche Europa bringen will: auf Gott und auf den Menschen zu achten aus dem Wissen heraus, dass uns beides in Jesus Christus dargeboten wird.“&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Dass sich im 19. Jahrhunderts in Europa die Überzeugung durchgesetzt habe, Gott sei ein „Gegenspieler des Menschen und Feind seiner Freiheit“, sei eine „Tragödie“, so Benedikt. Bereits auf dem Flug nach Santiago hatte er vor Journalisten einen „aggressiver Laizismus und Antiklerikalismus“ beklagt; der neu gegründete Rat für Neuevangelisierung sei für Spanien deshalb besonders wichtig. Gott sei doch „Ursprung unseres Seins, Fundament und Gipfel unserer Freiheit“, erinnerte der Papst eindringlich. Und er fragte weiter:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Wie kann der sterbliche Mensch sich auf sich selbst gründen, und wie kann der sündige Mensch sich mit sich selbst versöhnen? Wie ist es möglich, dass über diese erste und wesentliche Wahrheit des menschlichen Lebens in der Öffentlichkeit geschwiegen wird? Wie kann das, was im Leben am meisten maßgebend ist, in die bloße Privatsphäre verwiesen oder in den Halbschatten verbannt werden?“&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Die Gefährdung des Christentums – sie zeigt sich aktuell auch an Diskussionen um sein Symbol, das Kruzifix, in verschiedenen europäischen Staaten wie zuletzt der Schweiz. So ist es wohl kein Zufall, dass Benedikt XVI. gerade in Santiago de Compostela, am Kreuzungspunkt verschiedener Länder und Pilgerwege, an die Bedeutung des Kreuzes erinnerte:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Dieses Kreuz, Zeichen der höchsten Liebe, die bis zum Äußersten ging, und deshalb Gabe und Vergebung zugleich, muss unser Leitstern in der Nacht der Zeit sein. Kreuz und Liebe, Kreuz und Licht sind Synonyme unserer Geschichte, weil sich Christus in dieser Geschichte annageln ließ, um uns das höchste Zeugnis seiner Liebe zu geben, um uns zu Vergebung und Versöhnung einzuladen, um uns zu lehren, das Böse durch das Gute zu besiegen. Hört nicht auf, die Lehre dieses Christus der Kreuzungen auf den Lebenswegen zu lernen. In ihm kommt uns Gott entgegen als Freund, Vater und Führer. O gesegnetes Kreuz, leuchte immerzu in den Ländern Europas!“&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Weiter wendete sich der Papst an die Politiker sowie auch insbesondere junge Gläubige: Der Dienst am anderen sei „nicht bloße Option, sondern wesentlicher Teil des Seins“, er bemesse sich nicht an weltlichen Kriterien des „Unmittelbaren, Materiellen und Scheins“, sondern zeige sich an „einfachen Gesten“, so der Papst. Daran erinnere das Heilige Jahr von Compostela und überhaupt die Erfahrung eines jeden echten Pilgers:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„…denn wo es keinen Einsatz für die anderen gibt, entstehen Formen von Anmaßung und Ausnutzung, die einer echten ganzheitlichen Entwicklung des Menschen keinen Raum lassen.“&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Benedikt XVI. – auch er ist an diesem Wochenende Pilger, auch wenn er die begehrte Urkunde nicht erhält, denn er ist ja mit Flugzeug und Papamobil angereist. Es war ein nachdenklicher, demütiger Papst, der sich an diesem Samstagnachmittag den Gläubigen zeigte:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„In diesem Heiligen Jahr komme ich als Pilger unter Pilgern, gemeinsam mit vielen, die hierher kommen und nach dem Glauben an den auferstandenen Christus dürsten, nach dem Glauben, der von den Aposteln wie dem heiligen Jakobus dem Älteren (…) treu verkündet und weitergegeben wurde.“ &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-4073313635724486715?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/4073313635724486715/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=4073313635724486715' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4073313635724486715'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4073313635724486715'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2010/11/benedikt-xvi-europa-offne-dich-fur-gott.html' title='Benedikt XVI.: „Europa, öffne dich für Gott!“'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-448947542902972818</id><published>2010-11-03T20:32:00.000+01:00</published><updated>2010-11-03T20:33:24.520+01:00</updated><title type='text'>Eine Woche nach der Synode – das böse Erwachen</title><content type='html'>Erst vor einer Woche beschwor im Vatikan die Nahost-Sondersynode von Bischöfen den Überlebenswillen der Christen im Nahen Osten – jetzt kommt das böse Erwachen. Nach dem Geiseldrama in der syrisch-katholischen Kirche in Bagdad steht das Christentum im Irak womöglich vor dem endgültigen Aus. Das Attentat kostete 58 Menschen das Leben; unter ihnen sind zehn Frauen und acht Kinder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zwei hingerichteten Priester Tha’ir Saad und Wasim Boutros wurden am Dienstag in Bagdad beigesetzt. Das Requiem fand in einer chaldäischen Kirche statt – ganz in der Nähe des Gotteshauses, das am Sonntag von Bewaffneten während der Messe überfallen worden war. Einer der Bischöfe, die die Totenmesse feierten, war der syrisch-katholische Erzbischof Basile Georges Casmoussa von Mossul.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Für unsere christliche Gemeinschaft ist das eine wahre Katastrophe – in menschlicher und in religiöser Hinsicht. Das löst Panik aus. Wir versuchen ja wirklich alles, um Dialog und Zusammenarbeit in Gang zu bringen; aber wenn wir dann sehen, dass – vor allem von den Behörden – keine adäquate Antwort kommen, dann fühlen wir uns vollkommen schutzlos. Jetzt muss die UNO handeln, um diese kleine Gemeinschaft zu retten!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von den irakischen Politikern scheint Erzbischof Casmoussa nicht mehr viel zu erwarten: Sie haben ja auch fast acht Monate nach den Parlamentswahlen immer noch keine Regierungsbildung hingekriegt. „Die denken nur an sich“, klagt der Oberhirte, „und das Volk bleibt sich selbst überlassen!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Zunächst mal müßte endlich eine Regierung der nationalen Einheit gebildet werden. Dann sollten sie die Kirchen und die christlichen Gemeinden schützen – mit Gesetzen und mit Polizeipräsenz, damit die Christen wieder Zutrauen zu ihrem Land und ihrer Zukunft schöpfen können. Schöne Worte und schöne Reden reichen nicht!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das internationale katholische Missionswerk „missio“ appelliert angesichts des Dramas von Bagdad erneut an die deutsche Regierung, Menschen, die im Irak wegen ihrer Religion verfolgt werden, unbürokratisch aufzunehmen. Der Überfall auf die syrisch-katholische Kirche zeige, „dass sich entgegen anders lautender Beteuerungen die Lage im Irak nicht stabilisiert hat“, sagt der missio-Menschenrechtsbeauftragte Otmar Oehring bitter. missio setzt sich für die Aufnahme von bis zu 30.000 Flüchtlingen ein. 2500 Flüchtlinge sind in Deutschland bislang tatsächlich aufgenommen worden. Frankreich bot als erste Reaktion auf den Anschlag 150 irakischen Christen Asyl an; darunter sind auch einige Gottesdienstbesucher, die am Sonntag verletzt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Im Irak halten sich obskure Kräfte auf, die eine Befriedung des Landes verhindern wollen“, meint der chaldäische Auslandsbischof Philippe Najim. „Ich habe gehört, dass sehr viele Moslems in Bagdad Blut gespendet haben für die Opfer, die in der Kirche verletzt wurden; die Extremisten werden von den Moslems des Iraks selbst deutlich verurteilt.“&lt;br /&gt;Die Attentäter vom Sonntag waren offenbar keine Iraker; die Bluttat trägt nach Analyse vieler Beobachter die Handschrift von al-Quaida. Die Terrorgruppe sieht das Christentum des Iraks (obwohl es dort schon seit 2000 Jahren einheimisch ist) als Handlager der verhaßten USA und des Westens. Peter Hünseler, deutscher Islamwissenschaftler und Leiter der Christlich-Islamischen Begegnungs- und Dokumentationsstelle CIBEDO in Frankfurt am Main:&lt;br /&gt;„Die Christen sind ein fester Bestandteil der irakischen Gesellschaft. Sie sind in aller Regel gut gebildet, jedenfalls die, die in Zentral-Irak leben. Von einigen kurdischen christlichen Gemeinden kann man das nicht ganz so sagen. Aber die Christen im Irak haben eigentlich eine gute und wichtige Funktion in der Mittelklasse der irakischen Gesellschaft gehabt. Sie sind Anwälte, sie sind Lehrer, sie sind Universitätslehrer und haben eigentlich eine große Bildung aufzuweisen. Und legen auch sehr viel Wert darauf. Wenn die jetzt das Ziel solcher Anschläge werden und es dann zu einem Exodus von Christen kommt, wird das die irakische Gesellschaft hart treffen.“&lt;br /&gt;Christen sind eine der verfolgten religiösen Minderheiten im Irak: Seit 2003 sank ihre Zahl von über 800.000 bis unter 400.000. Rund 100.000 Christen haben sich in die Nachbarländer des Irak geflüchtet. Von den etwa 65 Kirchen und Klöstern in Bagdad haben etwa vierzig schon ein blutiges Attentat erlebt.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-448947542902972818?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/448947542902972818/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=448947542902972818' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/448947542902972818'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/448947542902972818'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2010/11/eine-woche-nach-der-synode-das-bose.html' title='Eine Woche nach der Synode – das böse Erwachen'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-4787879441772575177</id><published>2010-10-29T03:34:00.001+02:00</published><updated>2010-10-29T03:37:49.807+02:00</updated><title type='text'>Mundtot und unter ständiger Bewachung</title><content type='html'>Die Vergabe des Friedensnobelpreises an Liu Xiaobo ist für die chinesische Regierung eine Verschwörung des Westens. Freunde und Unterstützer des Bürgerrechtlers werden seitdem mundtot gemacht. Viele stehen unter Hausarrest, werden bewacht und bedroht. &lt;span style="font-size:85%;"&gt;(Um das Video zu sehen, auf die Überschrift klicken)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Von Christine Adelhardt, ARD-Peking&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-4787879441772575177?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/videoblogpeking100.html' title='Mundtot und unter ständiger Bewachung'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/4787879441772575177/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=4787879441772575177' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4787879441772575177'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4787879441772575177'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2010/10/mundtot-und-unter-standiger-bewachung.html' title='Mundtot und unter ständiger Bewachung'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-6435862588976237253</id><published>2010-10-28T21:48:00.000+02:00</published><updated>2010-10-28T21:50:04.233+02:00</updated><title type='text'>Vatikan: „Todesstrafe an Aziz nicht vollziehen“</title><content type='html'>Der Vatikan ruft den Irak dazu auf, den früheren Außenminister des Saddam-Regimes Tarek Aziz nicht hinzurichten. „Die Haltung der Kirche zur Todesstrafe ist bekannt“, erklärte Vatikansprecher Federico Lombardi am Dienstagabend – kurz nachdem Aziz von einem irakischen Sondertribunal zum Tod durch den Strang verurteilt worden war. Der Jesuit wörtlich: „Wir hoffen wirklich, dass das Urteil nicht vollstreckt wird“: Eine solche Geste könne „Versöhnung und Wiederaufbau“ im Irak nach all den „großen Leiden“ fördern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was eine mögliche humanitäre Intervention zugunsten von Aziz betreffe, werde sich der Heilige Stuhl der ihm zur Verfügung stehenden diplomatischen Kanäle bedienen und nicht an die Öffentlichkeit gehen, so der Sprecher. Ähnliches hatte er kürzlich auch im Fall der im Iran zum Tod verurteilten Sakineh Mohammadi Ashtiani angekündigt. „Ich bin gegen die Anwendung der Todesstrafe“, so Lombardi in einem engagierten Appell auf Radio Vatikan vom Anfang dieses Monats: „Ich will sie weder schmerzhaft, noch schmerzlos... Ich will sie weder für Zivilisten, noch für Militärs; nicht in Friedens- noch in Kriegszeiten... Ich will sie sogar für Mörder nicht... Denn ich suche eine größere Gerechtigkeit.“&lt;br /&gt;Aziz ist chaldäischer Christ – und er war der einzige christliche Politiker überhaupt im Kabinett von Sadddam Hussein. Mehrmals kam er zu Gesprächen in den Vatikan, auch unmittelbar vor Kriegsausbruch 2003. Wenige Monate später stellte er sich den siegreichen Amerikanern; seit damals ist er in Haft. Verurteilt wurde der 74-Jährige nun – mit zwei anderen Vertretern des früheren Regimes – für eine Beteiligung am blutigen Niederschlagen von Schiiten-Protesten im Jahr 1982.&lt;br /&gt;„Das Todesurteil für Tarek Aziz droht, eine Art Siegerjustiz zu sein, die auf einen Protagonisten der Vergangenheit alle Schuld abwälzt. Was auch immer man ihm vorwerfen mag: Irak braucht weniger Tod“: Das sagt uns Mario Marazziti von der römischen Basisgemeinschaft Sant`Egidio, die sich vehement gegen die Todesstrafe engagiert. „Ich hoffe, dass die irakische Regierung das Todesurteil in ein milderes umwandelt – sie hat dazu die Macht. Wir wissen, dass es in der Regierung Minister gibt, die gegen die Todesstrafe sind. Der Tod von Tarek Aziz würde den Irak nicht sicherer machen.“&lt;br /&gt;Auch die EU protestiert – ihre Außenbeauftragte Catherine Ashton will sich des Falles annehmen. Die chaldäische Kirche des Irak hatte sich mit einem Gnadengesuch an die US-Regierung gewandt; sie will jetzt das Todesurteil nicht übermäßig scharf verurteilen, um nicht zu sehr mit dem früheren Regime identifiziert zu werden. „Die Kirche ist für das Leben und nicht für die Verurteilung zum Tod“, sagt der Bagdader Weihbischof Shlemon Warduni, und weiter: „Mehr kann ich nicht sagen, denn wir müssen vorsichtig sein...“&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-6435862588976237253?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/6435862588976237253/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=6435862588976237253' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6435862588976237253'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6435862588976237253'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2010/10/vatikan-todesstrafe-aziz-nicht.html' title='Vatikan: „Todesstrafe an Aziz nicht vollziehen“'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-4872109027535041655</id><published>2010-10-28T00:41:00.002+02:00</published><updated>2010-10-28T00:42:44.786+02:00</updated><title type='text'>Naturkatastrophen in Indonesien</title><content type='html'>Tsunami und Vulkan fordern mehr als 300 Tote&lt;br /&gt;Die Indonesien suchen die Rettungskräfte in zwei Katastrophengebieten nach Überlebenden - und sie kämpfen gegen die Zeit. Nach dem Tsunami auf den Mentawai-Inseln ist inzwischen von 280 Toten die Rede. Auf Java stieg die Zahl der Toten nach dem Ausbruch des Vulkans Merapi auf 28.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Von Udo Schmidt, ARD-Hörfunkstudio Südostasien&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-4872109027535041655?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/indonesien370.html' title='Naturkatastrophen in Indonesien'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/4872109027535041655/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=4872109027535041655' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4872109027535041655'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/4872109027535041655'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2010/10/naturkatastrophen-in-indonesien.html' title='Naturkatastrophen in Indonesien'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-8786722526957909994</id><published>2010-10-24T15:55:00.007+02:00</published><updated>2010-10-24T16:09:30.138+02:00</updated><title type='text'>HILTON-HOTELS: NEIN ZUM SEXHANDEL</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/TMQ7uGZzWNI/AAAAAAAAALs/dkHdKSg0soU/s1600/not+for+sale.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 281px; FLOAT: right; HEIGHT: 173px; CURSOR: hand" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531611905496668370" border="0" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/TMQ7uGZzWNI/AAAAAAAAALs/dkHdKSg0soU/s320/not+for+sale.jpg" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;div&gt;Auf der ganzen Welt werden verschleppte Frauen und Mädchen in Hotels direkt vor den Augen der Angestellten sexuell ausgebeutet. Der Internationale Verhaltenskodex zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung im Tourismus verpflichtet Hotels zur Ausbildung ihres Personals, um Opfer zu entdecken und zu unterstützen. Der Kodex funktioniert, doch Hilton hat ihn nicht unterzeichnet.&lt;br /&gt;Hilton ist ein Marktführer in der Hotellerie. Lassen Sie uns weltweiten Druck auf Hilton verstärken, damit Opfer dieses brutalen Handels Schutz finden. Sobald wir 250.000 Unterschriften erreichen werden wir in McLean VA, USA Zeitungsanzeigen schalten, um den dort ansässigen Hilton-Geschäftsführer Chris Nassetta durch Beschämung zum Handeln zu treiben. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: AVAAZ.org&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-8786722526957909994?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/8786722526957909994/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=8786722526957909994' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8786722526957909994'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/8786722526957909994'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2010/10/hilton-hotels-nein-zum-sexhandel.html' title='HILTON-HOTELS: NEIN ZUM SEXHANDEL'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/TMQ7uGZzWNI/AAAAAAAAALs/dkHdKSg0soU/s72-c/not+for+sale.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-6760647551958935036</id><published>2010-10-23T02:35:00.002+02:00</published><updated>2010-10-23T02:38:57.538+02:00</updated><title type='text'>Haiti kämpft gegen die Cholera</title><content type='html'>Regierung bestätigt Ausbruch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die haitianische Regierung hat den Ausbruch von Cholera-Erkrankungen bestätigt. Damit steht Haiti neun Monate nach dem verheerenden Erdbeben am Rande einer neuen Katastrophe. Etwa 140 Menschen sollen in dem ärmsten Land Amerikas bereits an der Durchfallerkrankung gestorben sein, nachdem sie dreckiges Wasser getrunken haben. Rund 1500 Menschen im Gebiet Artibonité nördlich von Port-au-Prince seien erkrankt.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: Tagesschau&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-6760647551958935036?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/haiti884.html' title='Haiti kämpft gegen die Cholera'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/6760647551958935036/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=6760647551958935036' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6760647551958935036'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6760647551958935036'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2010/10/haiti-kampft-gegen-die-cholera.html' title='Haiti kämpft gegen die Cholera'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-6600925496757711699</id><published>2010-10-21T13:39:00.000+02:00</published><updated>2010-10-21T13:41:35.961+02:00</updated><title type='text'>Österreich: Armutsbekämpfung in 72 Stunden</title><content type='html'>Die Wirklichkeit in 72 Stunden verändern – das ist das Anliegen von Österreichs größter Jugendsozialaktion „72 Stunden ohne Kompromiss“, die an diesem Donnerstagnachmittag in verschiedenen Landesteilen beginnt. 5.000 Teilnehmer zwischen 14 und 25 Jahren sind dabei, darunter Schulklassen, Lehrlingsbetriebe und Einzelpersonen, um in 400 Sozialprojekten im ganzen Land mit anzupacken. Kampf gegen Armut – das ist der Schwerpunkt der diesjährigen Aktion, die in Zusammenarbeit mit der Caritas und passend zum Aktionsjahr der Europäischen Union 2010 organisiert wurde. Kampf gegen Armut und soziale Ausgrenzung wird immer wichtiger, die Arm-Reich-Schere wächst auch in Österreich. Ingrid Zuniga Zuniga, ehrenamtliche Vorsitzende der Katholischen Jugend Österreich:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir haben als katholische Jugend das Gefühl, dass es immer mehr ein Klassenkampf wird in der gesamten Gesellschaft. Man hört in den Medien auch sehr of, dass die Armen immer ärmer und die Reichen reicher werden. Und irgendwie schaut auch jeder, dass er für sich das Beste und Meiste herausholen kann und denkt nur an sich und nicht an die anderen. Wir machen die Erfahrung, dass junge Menschen da meist anders denken: Jugendliche sind sozial und solidarisch. Und viele sagen bei unserer Aktion: Wir wollten uns sowieso engagieren, haben aber nie gewusst, wie und wo.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großes Potential, gelenkt in richtige Bahnen: Die Teilnehmer kommen selbst aus ganz unterschiedlichen Schichten der Gesellschaft. In Kleingruppen organisieren sie zum Beispiel Frühstücke für Obdachlose, sammeln Lebensmittel für einen Sozialmarkt oder drehen einen Film zum Thema Armut. Welche dieser gemeinnützigen Aufgaben an sie vergeben wird, wissen sie aber vorher nicht. Nach dem Startschuss heißt es deshalb Ärmel hochkrempeln, improvisieren und kreativ sein – bis zur letzten Minute der dreitägigen Aktion. Aber auch langfristig trägt „72 Stunden“ Früchte, weiß Ingrid Zuniga:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es zeigt sich immer wieder, dass Jugendliche, die zum ersten mal in diese Art von Arbeit reinschnuppern, gerne weitermachen. Das heißt, sie arbeiten in den 72 Stunden ohne Kompromiss in dem Projekt, sagen wir zum Beispiel mit Flüchtlingen in einem Flüchtlingswohnheim, errichten dort einen Spielplatz, kommen in Kontakt und sagen: Ich will mich auch in meinem privaten Leben engagieren.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sozialaktion „72 Stunden ohne Kompromiss“ dauert noch bis zum 24. Oktober; sie findet alle zwei Jahre statt. Projektpartner ist die Jugendabteilung der Caritas Österreich „youngCaritas.at“; Medienpartner das Hitradio Ö3.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-6600925496757711699?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/6600925496757711699/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=6600925496757711699' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6600925496757711699'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/6600925496757711699'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2010/10/osterreich-armutsbekampfung-in-72.html' title='Österreich: Armutsbekämpfung in 72 Stunden'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-7763939017335866701</id><published>2010-10-14T22:10:00.003+02:00</published><updated>2010-10-14T22:14:56.839+02:00</updated><title type='text'>Chile: 33 Mineros gerettet</title><content type='html'>Man spricht wieder von Wundern. Der Grund dafür sind die 33 Minenarbeiter in Chile, die nach 70 Tagen unterirdischer Gefangenschaft aus der Mine gerettet wurden. Der letzte der bei dem Grubenunglück verschütteten Männer ist in der Nacht zum Donnerstag mit der Rettungskapsel „Fenix 2“ ans Tageslicht gehoben worden. Das Schicksal der „Mineros“ machte Schlagzeilen in aller Welt. Papst Benedikt XVI. hatte am Mittwochmorgen bei der Generalaudienz für die Minenarbeiter gebetet. Da lagen die ersten Kumpel schon weinend vor Freude in den Armen ihrer Angehörigen. Für das lateinamerikanische Land und besonders die Menschen aus der Region um das Bergwerk San Jose ist die Rückkehr aller Männer ein Fest der Freude, erzählt der &lt;strong&gt;Generalvikar der Diözese Copiapo, Alejandro Castillo Camblor&lt;/strong&gt;, gegenüber Radio Vatikan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Wir sind alle überglücklich. Das war ein Moment der Solidarität und Freude, den wir gemeinsam mit den Familien der Minenarbeiter erlebt haben. Das ganze Land hat für die Männer gebetet, die jetzt wieder glücklich und gesund draußen bei ihren Familien sind. Wir waren während der Rettungsaktion eigentlich schon so nahe bei ihnen und konnten mit ihnen sprechen.“&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Am Dienstag kurz vor Mitternacht stieg der erste Kumpel in die Rettungskapsel. Viele stellten sich einfach an die Grube, beteten und weinten vor Angst. Vor der Auffahrt in die Freiheit bekamen die Männer ein Getränk der Nasa gegen Übelkeit. Aber auch für deren Nerven war die Rettungsaktion eine starke Belastung. Mehr als eine viertel Stunde hat die Fahrt gedauert, die jeder Einzelne durch einen knapp 53 Zentimenter-breiten Schacht heraufgezogen wurde. Panikattacken hätten das Ganze in einem Desaster enden lassen. Aber die Mission ist geglückt. Alle 33 Männer sind frei. Aber was passiert jetzt? Vom Staat können die Mineros keine Hilfe erwarten, sagt Reiner Wilhelm von der Hilfsorganisation Adveniat unseren Kollegen vom Domradio.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Die Absicherung der Bergleute in Chile ist insgesamt sehr schlecht. Man hat deswegen auch diese Bergleute ausgesucht, weil sie halt sonst keine Arbeit gefunden hätten. Es sind Leute gewesen, die schön älter, kränklich und schwach sind. Dieses Bergwerk San Jose war bereits früher schon berüchtigt: Es ist nach wie vor sehr erträglich, aber auch unheimlich gefährlich. Und deswegen wollten da auch nur Leute arbeiten, die keine andere Wahl mehr hatten.“&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Seit Ende des 19. Jahrhunderts arbeiten Mineros in der Grube von San Jose. Ein Knochenjob, der nur selten Beachtung fand. Für die Aufmerksamkeit, die ihnen jetzt zukommt, mussten die Arbeiter einen harten Preis zahlen. Fast hätte es sie das Leben gekostet. Nun ist die Rede von Benefizveranstaltungen und Geschenken: Auch ein Urlaub nach Griechenland soll den Männern spendiert werden. Konzerte oder Sportspiele sollen den Männern und ihren Familien Geld einbringen. Nicht ganz unbedenklich, sagt der Chile-Referent Reiner Wilhelm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Ich denke, dass Problem wird sein, wie die mit dem Geld und der Publicity umgehen? Man hat bereits Soaps, Telenovelas, anvisiert. Man will auch einen Film mit denen drehen und die Geschichte vermarkten. Wie gehen die mit dem Geld um?“&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Für die aus über 600 Metern Tiefe geretteten Kumpel hat der amtierende Präsident von Chile, Sebastian Pinera, grösste Sympathie und Mitgefühl gezeigt. Vor der Rettungsaktion nahm er an dem von Kardinal Francisco Errazuriz Ossa zelebrierten Gottesdienst für die Männer teil, bangte an der Grube mit und erklärte den frisch geretteten Helden, sie hätten das Land verändert. Dass die Lebensbedingungen der Mineros von der Politik besser gestellt werden, bezweifelt Reiner Wilhelm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Man kann es eigentlich nur hoffen. Chile hat 1985 die Arbeitsgesetzgebung soweit verändert, dass es scharfe Bedingungen gibt. Man hat sie aber nicht umgesetzt. Deswegen ist es auch verständlich, dass die Verwandten der Bergleute eine Anzeige gegen den Staat gestartet haben, wegen der nicht- Einhaltung der Schutzgesetze. Chile muss diese Schutzgesetze ratifizieren.“&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Schließlich gibt es nicht nur die 33 bekannten Vorzeige-Mineros. In der Grube von San Jose haben viele ihren Lebensunterhalt verdient.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Leider sind gerade diese Kumpel aus dem Blick der Medien gekommen. Sie müssen sich jeden morgen am Eingang des Bergewerkes melden, um sich arbeitssuchend zu melden, um damit ihrem Anspruch auf Lohn nicht verlustig zu gehen. Der Lohn wird aber schon seit drei Monaten nicht mehr bezahlt. Es geht jetzt darum, welche Abfindung die bekommen und die stehen gerade vor dem Nichts.“ &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: Radio Vatikan, Deutsche Abteilung&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-7763939017335866701?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/7763939017335866701/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=7763939017335866701' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/7763939017335866701'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/7763939017335866701'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2010/10/chile-33-mineros-gerettet.html' title='Chile: 33 Mineros gerettet'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6540884378279419218.post-879380802642940028</id><published>2010-10-14T03:54:00.000+02:00</published><updated>2010-10-14T03:56:39.196+02:00</updated><title type='text'>Mission geglückt - Kumpel gerettet</title><content type='html'>Nach 69 Tagen unter Tage&lt;br /&gt;Nach 69 Tagen in der San-José-Mine sind endlich alle 33 Verschütteten wieder in Sicherheit. Einer nach dem anderen entstieg wohlbehalten der Rettungskapsel. An der Oberfläche wurden sie nicht nur von ihren Angehörigen erwartet, sondern auch von Chiles Staatspräsident Sebastián Piñera.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: Tagesschau&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6540884378279419218-879380802642940028?l=sccmpauline.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.tagesschau.de/ausland/chile378.html' title='Mission geglückt - Kumpel gerettet'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sccmpauline.blogspot.com/feeds/879380802642940028/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=6540884378279419218&amp;postID=879380802642940028' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/879380802642940028'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6540884378279419218/posts/default/879380802642940028'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sccmpauline.blogspot.com/2010/10/mission-gegluckt-kumpel-gerettet.html' title='Mission geglückt - Kumpel gerettet'/><author><name>scc.mpauline</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17979894973948116954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='24' height='32' src='http://4.bp.blogspot.com/_2Dbt685kHXY/SSlUGIrw7WI/AAAAAAAAAFo/HvWXjwnXX-Y/S220/Copia+di+Antlitz+Mutter+Paulines.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
